L
LVchen
Gast
Mir ist Standesdünkel bei einigen Studenten (ich habe immerhin einige Jahre jetzt studiert 😀) auch schon aufgefallen. Vor allem bei denjenigen, die komplett von Mama und Papa gesponsort werden und noch nie selbst gearbeitet haben.
Es gibt einige Studenten, die selbst mit 28 oder gar über 30 noch nicht selbst gearbeitet haben, sondern das ganze monatliche Einkommen von den Eltern überwiesen bekommen. Und ausgerechnet die labern dann herum, wieso H4ler nicht arbeiten???
Ich will nicht sagen, dass man als Student nichts leistet, aber manche von der family gesponsorte Studenten sollten erst mal sehen, wie es ist, wenn man sich z.B. das Studium komplett selbst (durch Schulden und durch Nebenjobben) finanziert. d.h. wenn man keine Eltern hat, die einem alles in den A**** schieben. Und wenn man sich oft mit Zukunftsängsten herumschleppt. :mad: Und wenn man v.a. das Geld auch nicht dauernd nur für Weggehen, sonstige Sachen ausgeben kann, sondern das, was eventuell noch übrig bleibt, für eventuelle Auslandsaufenthalte anspart, weil einem da familiär auch so gut wie keiner unter die Arme greifen kann. (oder eben auch für eventuelle Notgroschen, wenn mal etwas im Haushalt kaputt geht).
Zukunftsängste werden viele H4ler mit Sicherheit auch haben. 😉 Vor allem wenn dauernd von Kürzungen, Streichungen o.ä. dem Rede ist.
Auch wenn es etwas offtopic ist: aber ich kenne wirklich Studenten, die bekommen ALLES BEZAHLT. Auch jedwede Extras. Und dazu noch die Studiengebühren und den Semesterbeitrag... Sicherlich sollte oder könnte man seine Kinder unterstützen als Eltern; aber wenn das dann zum Fass ohne Boden wird? Mehr als den Höchstsatz des BAföGs würde ich meinem Kind nicht zahlen im Monat. Das wären etwa 650 Euro. Wenn das Kind mehr will, soll es etwas dazu verdienen. 200-300 Euro kann man immer verdienen. Sei es durch Nachhilfe, Flugblätter verteilen, Putzen, als Hiwi in der Uni o.ä. Notfalls geht man in der vorlesungsfreien Zeit auch mal vollzeit arbeiten (wenn man nicht gerade Praktika zu absolvieren hat).
Ich als Lehrer könnte meinen Kindern sicherlich auch etwas mehr zahlen... nach einigen Jahren im Berufsleben und mehrmalige Altersbesoldung; aber man sollte jemandem auch mal die Autonomie (sowohl räumlich, finanziell, als auch eben in Haushaltsdingen) nahe bringen. Bisschen Unterstützung okay; aber nicht in allem!!!
Es gibt einige Studenten, die selbst mit 28 oder gar über 30 noch nicht selbst gearbeitet haben, sondern das ganze monatliche Einkommen von den Eltern überwiesen bekommen. Und ausgerechnet die labern dann herum, wieso H4ler nicht arbeiten???
Ich will nicht sagen, dass man als Student nichts leistet, aber manche von der family gesponsorte Studenten sollten erst mal sehen, wie es ist, wenn man sich z.B. das Studium komplett selbst (durch Schulden und durch Nebenjobben) finanziert. d.h. wenn man keine Eltern hat, die einem alles in den A**** schieben. Und wenn man sich oft mit Zukunftsängsten herumschleppt. :mad: Und wenn man v.a. das Geld auch nicht dauernd nur für Weggehen, sonstige Sachen ausgeben kann, sondern das, was eventuell noch übrig bleibt, für eventuelle Auslandsaufenthalte anspart, weil einem da familiär auch so gut wie keiner unter die Arme greifen kann. (oder eben auch für eventuelle Notgroschen, wenn mal etwas im Haushalt kaputt geht).
Zukunftsängste werden viele H4ler mit Sicherheit auch haben. 😉 Vor allem wenn dauernd von Kürzungen, Streichungen o.ä. dem Rede ist.
Auch wenn es etwas offtopic ist: aber ich kenne wirklich Studenten, die bekommen ALLES BEZAHLT. Auch jedwede Extras. Und dazu noch die Studiengebühren und den Semesterbeitrag... Sicherlich sollte oder könnte man seine Kinder unterstützen als Eltern; aber wenn das dann zum Fass ohne Boden wird? Mehr als den Höchstsatz des BAföGs würde ich meinem Kind nicht zahlen im Monat. Das wären etwa 650 Euro. Wenn das Kind mehr will, soll es etwas dazu verdienen. 200-300 Euro kann man immer verdienen. Sei es durch Nachhilfe, Flugblätter verteilen, Putzen, als Hiwi in der Uni o.ä. Notfalls geht man in der vorlesungsfreien Zeit auch mal vollzeit arbeiten (wenn man nicht gerade Praktika zu absolvieren hat).
Ich als Lehrer könnte meinen Kindern sicherlich auch etwas mehr zahlen... nach einigen Jahren im Berufsleben und mehrmalige Altersbesoldung; aber man sollte jemandem auch mal die Autonomie (sowohl räumlich, finanziell, als auch eben in Haushaltsdingen) nahe bringen. Bisschen Unterstützung okay; aber nicht in allem!!!
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