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Wordurch entsteht Geld? Wo kommt es her?

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Das Grundeinkommen ist zwar auf Basis dieses Falschgeldes nicht die beste Lösung. Aber tausendmal besser als das jetzige System. Und für das Argument des faulen Menschen soll dir gesagt sein, dass das Grundeinkommen kein Leben im Luxus verspricht, sondern nur eine Lebensgrundlage für jeden. Man kann sich durch Arbeit nochmal die Hälfte hinzuverdienen. (mehr oder auch weniger) WIE MAN WILL. Und durchgerechnet wegen der Finanzierung wurde es auch schon.

Dazu kann ich dir nur den Film zum Grundeinkommen empfehlen:

YouTube - Das (bedingungslose ) Grundeinkommen 1-10.flv

Aber da du ja unverbesserlich bist, wirst du dich auch damit nicht auseinander setzen, weil ja alles so schön ist, wie es ist und du über alles Bescheid weißt. Aber vielleicht ist es für die anderen, die sich damit mal auseinander setzen wollen, interessant.

Schöne Grüße an Hilfe-Schlumpf
 
Hallo Angelo,

was hast du denn studiert? Ich meine auch mal gehört zu haben, dass es mit den Wechseln als erste Vereinfachung des Tauschhandels angefangen hat. Heute scheint der Wechsel allerdings gar nicht mehr viel Bedeutung zu haben:

Wechsel (Urkunde) ? Wikipedia

Man spricht ja heute beim virtuellen Geld vom Viralgeld, das im Laufe der Zeit eine immer größere Bedeutung angenommen hat. Diese Geldform hatte sich neben den herkömmlichen Geldformen wohl erst durch die EDV und durch den zunehmenden internationalen Zahlungsverkehr und durch das Finanzsystem etabliert.

Und der Großteil des Geldes, das heute überhaupt existiert, ist eben heute in einem rein virtuellen Umlauf gebunden, ohne jemals überhaupt materiell in irgendeine Tasche in Form von Papier- oder Münzgeld zu gelangen.

Der Wechsel war ja noch an reale Bedingungen geknüpft, denke ich. Das ist aber heute beim Viralgeld ja nicht mehr der Fall. George Sores sprach ja auch mal davon, dass sich das heutige Finanzsystem auch längst nicht mehr durch die Regierungen kontrollieren läßt.


So ist es zu sehen, dass bei Handelsgeschäften schon in der Antike der Warengegenwert in Wechselform verbrieft wurde. Bzw. (zunächst) anstelle Bargeld mit Wechsel bezahlt wurde. Besonders dann im Mittelalter diente der Wechsel als häufiges Zahlungsmittel. Weil man bei den weiten Handelswegen kein Bargeld transportieren wollte. Natürlich wurde dann irgendwann in Bargeld abgerechnet. Aber das führt jetzt zu weit hier.

Es ist vor allem der Handelswechsel der schon seit längerem out ist.

Der Wechsel und sein Werdegang ist Gegenstand auf der Wirtschaftuni sowohl bei den Handelswissenschaften, als auch im betriebswirtschaftlichen Zweig und auch bei der Volkswirtschaft.

Ob jetzt Viralgeld oder Giralgeld, beides muss letztlich verbucht werden und ist somit dann Buchgeld.

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Ob jetzt Viralgeld oder Giralgeld, beides muss letztlich verbucht werden und ist somit dann Buchgeld.

Danke! Es ist schon interessant, die Entwicklung des Geldes genauer zu verfolgen, die bis heute stattgefunden hat, ich bin auch fleißig dabei, das zu verfolgen. Es ist nicht ganz leicht, das alles zu durchblicken. Aber es ist auch ganz egal, wie man etwas nennt. Seit der Bankenkrise wird viel genauer hingeschaut, was an dem Geldsystem nicht stimmt, und da mehren sich die Mahner zur Zeit sehr stark. Und das sind vor allem Leute, die nah an der Materie dran sind. Sowohl Ökonomen als auch Leute, die direkt mit dem Finanzsystem zu tun haben, gehen zur Zeit verstärkt an die Öffentlichkeit weltweit, um die Krisensymptome des Geldsystems zu beschreiben. Weil gerade sie da auch nicht mehr wegschauen können.

Es sind auf jeden Fall gravierende Veränderungen beim Geldsystem vorgenommen worden, gerade in der jüngeren Geschichte, welche das Gleichgewicht innerhalb des Geldumlaufes heute stark bedrohen. Was zu einer einseitigen Geldvermehrung und zu Verarmung auf der anderen Seite bei den meisten Menschen führen muss. So dass dann auch einen zyklisch immer wiederkehrender Zusammenbruch des momentanen Geldsystems passieren muss.

Kaum jemand hat sich wahrscheinlich je mit dem Schuldgeldsystem befasst oder kennt gar andere Modelle, die diesem System bereits vorausgingen. Das leider bisher noch kaum ein verbreitetes Allgemeinwissen. Und wahrscheinlich soll es das auch gar nicht sein.

Dabei ist es sehr wichtig, finde ich, um die jetzige Krise zu verstehen, die in der Tat leider sehr bedrohlich ist. Auch wenn immer wieder abgewiegelt wird, das Problem ist ja nicht gelöst worden nur durch neue Kredite. Wer das glaubt, der kann noch sehr böse überrascht werden.

Soweit habe ich es aber für mich bereits verstanden, und damit sind für mich die Auswirkungen der Bankenkrise und die Folgen, die daraus resultieren, nun auch viel klarer geworden. Zumal es ja auch schon einige Zusammenbrüche des Finanzsystems gegeben hat in der Geschichte, mit sehr gravierenden Auswirkungen für viele davon betroffene Länder. Die letzte gravierende Krise in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts kann ja auch sehr viel dazu aussagen. Die damaligen Probleme, die zu dieser schweren Wirtschaftskrise geführt hatten, die sind ja leider mitnichten gelöst worden. Es kam der Krieg und dann war es erstmal wieder vorbei gewesen, aber eben nur für eine gewisse Zeit.
 
Danke schön!

Dieser Spruch ist ja wirklich gut:

"Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh."

(Henry Ford)
 
Es sind auf jeden Fall gravierende Veränderungen beim Geldsystem vorgenommen worden, gerade in der jüngeren Geschichte, welche das Gleichgewicht innerhalb des Geldumlaufes heute stark bedrohen. Was zu einer einseitigen Geldvermehrung und zu Verarmung auf der anderen Seite bei den meisten Menschen führen muss. So dass dann auch einen zyklisch immer wiederkehrender Zusammenbruch des momentanen Geldsystems passieren muss.

Also die einseitige Geldvermehrung und Verarmung auf der anderen Seite liegt nur daran, dass wir Geld haben und keinen Tauschhandel ?
Die Machtverhältnisse, welche die Einkommen bestimmen und die Steuerpolitik des Staates haben keine Einfluss darauf ? Sehr interessante These.

Der Prof. Senf referiert auch über kosmische Wirbel. Das zeichnet ihn natürlich als Fachmann für monetäre Fragen aus. Super.
Werde mir wenn ich viel Lust habe, dennoch die Videos anschauen, und ich wette mit dir, ich kann alle zerpflücken.
 
@ Timeghost : Du hast schon einen gewissen Hauch von Ahnung, wie eine Bankbilanz aussieht. Wenn die ( doofen ) Leute ihr "Schuldgeld" zur Bank bringen steht es nur dem Kredit an z.B. den Arbeitgebem gebenüber, mit neu verleihen ist da nichts.

Klar, die Bank kann theoretisch unbeschränkt neues Schuldgeld schaffen, wenn es denn jemand will und den Zins bezahlen kann.

Der Knaller aber ist dein BGE . Ich finde die Idee ja nicht schlecht, aber Du stehst fälschlicher Weise auf dem Standpunkt, staatliche Leistungen kämen aus dem nichts.

Träum einfach weiter.
 
Also die einseitige Geldvermehrung und Verarmung auf der anderen Seite liegt nur daran, dass wir Geld haben und keinen Tauschhandel ?

Du liest ja noch nicht einmal, was ich schreibe. Davon habe ich kein Wort geschrieben. Es ist aber ohnehin zwecklos, mit dir darüber überhaupt zu diskutieren. Bei dir gilt wohl nur der Grundsatz, dass nicht sein darf, was nach deiner Sichtweise nicht sein darf. Und jeder, der etwas anderes sagt, jeder der Kritik über das vorherrschende Geldsystem äußert, der ist in deinen Augen ja ohnehin automatisch ein Spinner. Und zwecks Entsorgung, weil es dein heiles Bild verletzt, muss derjenige in esoterische oder sonstwie fragwürdige Schubladen gepresst werden. Das ist aber einfach nur grandios. Denn Antworten auf die bereits bestehenden Probleme hast du nämlich überhaupt nicht.

Bleib halt weiterhin in deiner heilen und bereits allwissenden Welt. Die allerdings für mich einfach nur festgefahren ist und eben sehr grandios. Meinentwegen ignoriere weiterhin fleißig alle sich bereits abzeichnenden gravierenden Probleme, die bei anderen längst zu einem kritischen Nachdenken geführt haben. Es ist ja auch nicht so, dass sich nicht längst gravierende Probleme zeigen, unter denen viele Menschen zu leiden haben.

Ich werde dich davon gewiss nicht abhalten wollen, dein Weltbild zu behalten. Das ist ganz allein deine Sache und dein Weltbild, das darfst du auch gerne behalten, das ist dein gutes Recht. Wenn du das aber anderen aufzwingen willst, indem du sie versuchst, andere Meinungen zu diskreditieren, dann disqualifizierst du dich damit aber im Endeffekt selbst, das solltest du dabei bedenken.

Denn eine Diskussion ist auf so einem Niveau nicht nur ummöglich, sie macht dann auch rein gar keinen Sinn. Das ist in meinen Augen nur pure Engstirnigkeit, ideologisches Denken und eine Abwertung Andersdenkender, was du hier versuchst, in den Ring zu werfen. Überzeugend ist das für mich jedenfalls so nicht. Seriösität sieht schon anders aus.

Nur auf einer solchen Ebene machen Diskussionen aber überhaupt Sinn, können sie kontruktiv, deswegen ist das jetzt auch der letzte Beitrag zu dem, was du an Verbalangriffen von dir gibst.
 
Es sind auf jeden Fall gravierende Veränderungen beim Geldsystem vorgenommen worden, gerade in der jüngeren Geschichte, welche das Gleichgewicht innerhalb des Geldumlaufes heute stark bedrohen. Was zu einer einseitigen Geldvermehrung und zu Verarmung auf der anderen Seite bei den meisten Menschen führen muss. So dass dann auch einen zyklisch immer wiederkehrender Zusammenbruch des momentanen Geldsystems passieren muss.

1. Lege ich hiermit einen Eid ab, dass ich das o.g. Zitat nicht verändert habe. Es wurde also in dieser Form von Dir geschrieben.

2. Ich gebe zu, die "einseitige Geldvermehrung und Verarmung auf der anderen Seite" ist noch nicht eingetreten, wird deiner Meinung nach aber zwangsläufig durch "die vorgenommenen Veränderungen am Geldsystem" eintreten.

Falls Du noch Lust hast, richtig zu diskutieren, also mit Argumenten und nicht mit langatmigem Geschwafel.

A. Welche Veränderungen am Geldsystem wurden neulich vorgenommen ( oder ist unser Geldsystem vielleicht schon eh und je das Gleiche = )

B. Wie führt das aktuelle Geldsystem zu einer einseitigen Geldvermehrung und Verarmung auf der anderen Seite.

C. Beweise, dass weder die Einkommensverteilung noch die Steuerpolitik einen Einfluss auf die Geldvermehrung und die Verarmung auf der anderen Seite haben.

Viel Spass dabei.

Schlumpf
 
1. Lege ich hiermit einen Eid ab, dass ich das o.g. Zitat nicht verändert habe. Es wurde also in dieser Form von Dir geschrieben.

Diese Aussage besagte keineswegs, dass ich für die Abschaffung des Geldes und für die Wiedereinführung des Tauschhandels bin, so wie du es interpretiert hast. Und zu dieser Aussage stehe ich nach wie vor, das ist meine Meinung, damit musst du leben.

Ein besseres und vor allem nachhaltiges Geldsystem ist durchaus möglich, es ist aber politisch aber zur Zeit noch nicht durchsetzbar und eben auch noch nicht gewollt, weil dann halt einige verzichten müssten, die davon heute noch reichlich profitieren.

2. Ich gebe zu, die "einseitige Geldvermehrung und Verarmung auf der anderen Seite" ist noch nicht eingetreten, wird deiner Meinung nach aber zwangsläufig durch "die vorgenommenen Veränderungen am Geldsystem" eintreten.

Das ist schon längst eingetreten und nimmt auch immer mehr Fahrt auf, das muss es auch in diesem System. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Das ist längst kein Geheimnis mehr. Wenn du das ausblendest, dann bist du für mich ein Ignorant. Auch die Staatsverschuldung geht ja im Endeffekt irgendwo hin, das wird ja irgendwo anders akkumuliert, und das bezahlen wir im Endeffekt ohnehin ja alle!

Falls Du noch Lust hast, richtig zu diskutieren, also mit Argumenten und nicht mit langatmigem Geschwafel.

Schon wieder eine Abwertung. 🙄 Ist das deine Form der Argumentation? Lass mal, das ist nicht mein Niveau, mich auf so etwas einzulassen.

A. Welche Veränderungen am Geldsystem wurden neulich vorgenommen ( oder ist unser Geldsystem vielleicht schon eh und je das Gleiche = )

Dafür bräuchtest du dich nur ein wenig mit der jüngeren Geschichte beschäftigen, dann hast du Material genug. Wenn du bis zur Gründung der deutschen Nation 1871 zurückgehst, das reicht völlig aus. In der Geschichte des US-Kapitalismus gab es immer wieder in zyklischen Abständen gravierende Zusammenbrüche des Geld- und Bankensystems, und somit auch der Wirtschaft. Der letzte Fall war der sogenannte Schwarze Freitag Ende der 20. Jahre, der eine weltweite Wirtschaftskrise auslöste.

Auch Ende des 19. Jahrhunderts bis hin zum 1. Weltkrieg gab es bereits in den USA eine sehr brisante Wirtschaftskrise mit einem rapiden Zerfall der Wirtschaft und der Banken. Auf wunderliche Weise wurden beide Krisen vor allem ja postum erst durch den Ausbruch der beiden Weltkriege und den dadurch erforderlichen Wiederaufbau gelöst. Aber bis dahin wurde das Volk erstmal brutal enteignet.

Hierzu gibt es auch eine sehr brilliante deutsche Verfilmung über die damalige Bankenkrise in Form eines Dokumentarfilms vom ZDF, aus dem Jahre 1966, mit dem Namen "Der schwarze Freitag". Der die Irrationalitäten des Finanzsystems und dessen Art und Weise der Geldvermehrung wunderbar anhand der Fragen der amerikanischen Senatoren über das Wirken eines Finanzhais erklärt. Mit Curd Jürgens in der Hauptrolle, der diese Rolle als gewissenloser Geldmanager auch sehr überzeugend darstellt.

Wenn dir die sehr gravierenden Veränderungen innerhalb des Bankensystems, und vor allem bei der der Aufsicht darüber, nicht hinlänglich bekannt sind, wie die teilweise Privatisierung der staatlichen Hoheit der Geldaufsicht durch die FED, als auch bei den Veränderungen der früher vorhandenen Gelddeckung, von der Silberdeckung über die Golddeckung bis letztendlich gar keine Deckung mehr vorhanden gewesen ist, außer den Schulden auf der anderen Seite der Vermehrung des Geldes, dann kannst du das System auch gar nicht verstehen.

Das Finanzsystem, so wie es heute existiert, war ebenfalls starken Veränderungen unterworfen. Bretton Woods, ein System, das eine Art Kontrolle darstellen sollte, wurde beerdigt. Heute wird vielfach auch gar nicht mehr aufgrund von realen Werten spekuliert, sondern rein psychologisch, über Zukunftsprognosen, also rein spekulativ und abgehoben von der tatsächlichen Produktion von tatsächlichen Werten. Kein geringerer als der der Spekulant und Milliardär George Sores warnt seit Jahren vor dieser Entwicklung, an der er selbst reich geworden ist.

B. Wie führt das aktuelle Geldsystem zu einer einseitigen Geldvermehrung und Verarmung auf der anderen Seite.

Dazu gibt es Material ohne Ende, damit könnte ich dich regelrecht bombardieren. Da du aber eh zur Abwertung neigst, nenne ich dir nur mal zwei seriöse TV-Quellen. Denn es ist zum Glück nicht so, dass die regulären Medien ihrem Informationsauftrag gar nicht mehr nachkommen:

YouTube - Der Schein des Geldes 1 von 9

YouTube - Der Schein Trügt - Der Preis Des Geldes 1/6.avi

Hier wird, wie bei zahllosen anderen Webseiten auch, die Zinsproblematik sehr gut erklärt:

http://www.geldsystem.de/die-zinsproblematik.html

C. Beweise, dass weder die Einkommensverteilung noch die Steuerpolitik einen Einfluss auf die Geldvermehrung und die Verarmung auf der anderen Seite haben.

Viel Spass dabei.

Wie kann man nur so voller Hohn sein, unglaublich. 😕 Du bestehst anscheinend nur aus nackten Zahlen, oder? Die Sorgen der Menschen und Existenzängste sind dir wohl völlig schnuppe, oder?

Ich gehöre selbst schon längst zu den Verlierern dieser famosen Geldpolitik. Und das nur, weil ich leider nicht gesund bin und deswegen auch längst weitgehend ausgeschlossen bin vom gesellschaftlichen Leben. Aufgrund der damit verbundenen Verarmung. Aber treibe es ruhig weiter mit dem Hohn, ernst nehmen kann ich dich damit ganz gewiß nicht mehr.

Es gibt längst immer mehr Menschen, die sich große Sorgen um ihre/unsere Zukunft machen, die so einiges endlich hinterfragen, was hier beim Geldsystem nicht stimmt. Und das bestimmt nicht nur aus Spaß, sondern aufgrund von längst bestehenden Leid und Existenzsorgen. Das Problem betrifft ohnehin den Großteil der Bevölkerung, das müssen immer mehr Menschen erfahren, die aber dann auch allmählich aufwachen. Du bist halt noch nicht soweit...

Ich muss dir vor allem gar nichts beweisen. Für mich bist du ein Ignorant, der die bestehenden Probleme nicht wahrhaben will in seiner heilen Welt der Zahlen. Vermutlich, weil es dir zur Zeit noch gut geht und weil du nicht wahrhaben willst, dass es inzwischen immer mehr Sorgen bei vielen anderen Menschen um dich herum gibt. Schlaf meinetwegen weiter, ich kann dir nur wünschen, dass es für dich nicht ein allzu hartes Aufwachen gibt irgendwann.

Zum Glück gibt es eine Menge Leute inzwischen, denen es auch noch gut geht, die aber trotzdem längst den Finger an die sich immer deutlicher zeigenden Wunden dieses Systems legen. Selbst Insider, die an der Ausbeutung selbst mehr oder weniger beteiligt sind oder waren, packen inzwischen aus. Ganz einfach deswegen, weil sie es einfach mit ihrem Gewissen auch gar nicht mehr vereinbaren können, was um sie herum alles an Ungerechtigkeiten passiert.

Und damit verlasse ich jetzt endgültig die "Diskussion". Schon aufgrund der für mich ohnehin nicht wirklich vorhandenen Diskussionsgrundlage. Und weil von dir anstatt Argumenten stets auch nur weitere Abwertungen zu vernehmen sind. Und weil deine abwertende Art so etwas wie eine ernsthafte Diskussion auch gar nicht erst zuläßt.
 
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