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Brauche Hilfe

lotusblume

Mitglied
Bei mir fing alles 1997 an. Hatte einen unfall, war vorübergehend an einen Rollstuhl gefesselt.
Schon zu dieserZeit wurden Dinge mit mir gemacht von denen ich nichts wußte. (sorry das ich darauf nicht näher eingehen kann)
Später als ich endlich wieder laufen konnte, wurde ich für Sachen gezwungen die ich nicht machen wollte, aber gemacht habe weil ich große Angst hatte.
Irgendwann bin ich dann zur Polizei geflüchtet, die hatte mich dann ne Zeit beschützt, ich kam in eine andere Stadt.
Als alles vorbei war, war ich auf mich alleine gestellt.
Hatte niemanden, dem ich vertrauen konnte. Mein Vertrauen ging auch ganz hinüber als ich mir ne Wohnung anmietete und ich dann als ganz normaler Bürger arbeiten ging. Es kam direkt wieder raus wo ich bin. Mußte wieder flüchten und ging zur Polizei, nur dieses mal sagten sie zu mir das ich keine Angst mehr haben brauche. Aber ich hatte Angst, den meine Angst war ja begründet, ich wurde aufgefunden.
Seit 2003 hatte ich mich nirgends wo mehr angemeltet und es kam auch nicht mehr raus wo ich war. Doch langsam wird es Zeit das ich wieder ein normales Leben beginne (wie zum Arzt zu gehen und der Gleichen).
Ach so, nur das ihr wißt, bin nicht nur einmal aufgefunden worden sondern mehrmals.
Was ich bisher selbst getan habe:
Habe einen Anwalt eingeschalten
Habe alle Artikel die jemals geschrieben wurden gesammelt
Beantrage einen neuen Namen
Aber das alles ist nicht ganz einfach, da ich selbst überhaupt kein Geld habe.
Könnt ihr mir sagen was ich noch tun kann???
Wollte erst garnicht hier rein schreiben, den ich habe Angst das irgendjemand hier das für lächerlich hält.

Schon mal Danke im vorraus
 

Hallo lotusblume,

schau mal hier: Brauche Hilfe. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo Lotusblume,

an dieser Geschichte ist gar nichts lächerlich. Ich kenne einige Leute, die untertauchen und sich verstecken müssen.

Ich schick dir noch eine PN, aber du hast noch nicht genug Beiträge geschrieben. Du verstehst sicher, dass ich verschiedene Infos nicht öffentlich machen möchte.

Es ist schon mal gut, dass du deinen Namen ändern lassen möchtest. Du solltest dann auch gleich eine Auskunftssperre festlegen.

Ich hoffe, du hast dann die Chance irgendwo seßhaft zu werden und dir ein soziales Netz aufzubauen. Du brauchst Freunde, aber auch eine Therapeutin, vielleicht eine Betreuerin.

Je mehr Menschen du in deinem Umfeld hast, umso schwerer wird es für die Täter dir etwas anzutun. Das letzte, was sie wollen, ist Öffentlichkeit. Und je mehr Menschen mitbekommen können, was da passiert, umso vorsichtiger müssen sie werden. Ich sehe an meinen Bekannten, dass dies der beste Weg zur Sicherheit ist.

Wende dich bitte an Michaela Huber und frage, ob sie dir Adressen geben kann, wo man dir helfen kann. Sie ist Therapeutin und arbeitet vor allem mit Betroffenen von rituellem Missbrauch.

Startseite mit neuen Nachrichten zu Michaela Huber - Michaela Huber, Psychologische Psychotherapeutin


Das Polizeipräsidium Mainz hat eine Sonderstelle für rituellen Missbrauch. Man hat dort eine Studie angefertigt. Vielleicht kannst du dich mal durchtelefonieren. Auch Sektenbeauftragte können dir weiterhelfen.

Vom Weißen Ring würde ich an deiner Stelle die Finger lassen. Ich habe schon öfter gehört, dass die im Zweifelsfall auch mal Grenzen überschreiten und von sich aus eine Anzeige machen, obwohl der Klient das nicht wollte.

Wildwasser ist eher eine Anlaufstelle. Die meisten Sozialarbeiter kennen sich mit rituellem Missbrauch aus und man kann dir Stellen nennen, wo du untertauchen kannst.

Du kannst dich mit der Bitte nach Hilfe und Information auch an diese Organisation wenden:

http://www.dissoc.de/sporg.html

E-Mail Adresse: SPORG(at)t-online.de

(Ich bitte die Moderatoren, diese Email Adresse stehen zu lassen. Sie könnte wichtig sein für die TE! Im Netz kommt man nur an die Postadresse und nicht an die E-Mail Adresse.)


Hier ein paar Tipps über den Ausstieg:

Ritueller Missbrauch-Svali


Ich hoffe, ich konnte dir erst mal ein wenig helfen. Melde dich doch bei mir per PN, wenn die Funktion freigeschaltet wurde.


Ich wünsche dir sehr viel Kraft und dass du es diesmal schaffst, dich den Tätern zu entziehen. Es gibt Hoffnung. Ich kenne Leute, denen es gelungen ist. Du kannst das auch schaffen.


Tuesday
 
Hallo Lotusblume,

an dieser Geschichte ist gar nichts lächerlich. Ich kenne einige Leute, die untertauchen und sich verstecken müssen.

Ich schick dir noch eine PN, aber du hast noch nicht genug Beiträge geschrieben. Du verstehst sicher, dass ich verschiedene Infos nicht öffentlich machen möchte.

Es ist schon mal gut, dass du deinen Namen ändern lassen möchtest. Du solltest dann auch gleich eine Auskunftssperre festlegen.

Ich hoffe, du hast dann die Chance irgendwo seßhaft zu werden und dir ein soziales Netz aufzubauen. Du brauchst Freunde, aber auch eine Therapeutin, vielleicht eine Betreuerin.

Je mehr Menschen du in deinem Umfeld hast, umso schwerer wird es für die Täter dir etwas anzutun. Das letzte, was sie wollen, ist Öffentlichkeit. Und je mehr Menschen mitbekommen können, was da passiert, umso vorsichtiger müssen sie werden. Ich sehe an meinen Bekannten, dass dies der beste Weg zur Sicherheit ist.

Wende dich bitte an Michaela Huber und frage, ob sie dir Adressen geben kann, wo man dir helfen kann. Sie ist Therapeutin und arbeitet vor allem mit Betroffenen von rituellem Missbrauch.

Startseite mit neuen Nachrichten zu Michaela Huber - Michaela Huber, Psychologische Psychotherapeutin


Das Polizeipräsidium Mainz hat eine Sonderstelle für rituellen Missbrauch. Man hat dort eine Studie angefertigt. Vielleicht kannst du dich mal durchtelefonieren. Auch Sektenbeauftragte können dir weiterhelfen.

Vom Weißen Ring würde ich an deiner Stelle die Finger lassen. Ich habe schon öfter gehört, dass die im Zweifelsfall auch mal Grenzen überschreiten und von sich aus eine Anzeige machen, obwohl der Klient das nicht wollte.

Wildwasser ist eher eine Anlaufstelle. Die meisten Sozialarbeiter kennen sich mit rituellem Missbrauch aus und man kann dir Stellen nennen, wo du untertauchen kannst.

Du kannst dich mit der Bitte nach Hilfe und Information auch an diese Organisation wenden:

http://www.dissoc.de/sporg.html

E-Mail Adresse: SPORG(at)t-online.de

(Ich bitte die Moderatoren, diese Email Adresse stehen zu lassen. Sie könnte wichtig sein für die TE! Im Netz kommt man nur an die Postadresse und nicht an die E-Mail Adresse.)


Hier ein paar Tipps über den Ausstieg:

Ritueller Missbrauch-Svali


Ich hoffe, ich konnte dir erst mal ein wenig helfen. Melde dich doch bei mir per PN, wenn die Funktion freigeschaltet wurde.


Ich wünsche dir sehr viel Kraft und dass du es diesmal schaffst, dich den Tätern zu entziehen. Es gibt Hoffnung. Ich kenne Leute, denen es gelungen ist. Du kannst das auch schaffen.


Tuesday

Vielen dank Tuesday aber bei mir geht es nicht um Missbrauch
 
Hallo

ich würde dir raten ein soziales Netzwerk um dich herum auf zu bauen, dass dir etwas mehr Sicherheit gibt. Sprich: Freundschaften aufbauen, viel unter Menschen gehen, Kontakte zu deinen Nachbarn halten etc.

Ich weiss nicht wie es derzeit gesundheitlich um dich steht. Du schriebst du seist zeitweilig an den Rollstuhl angewiesen gewesen. Bist du nun körperlich wieder fit?
Falls ja würde ich dir zu viel Sport und auch Kampfsport raten. Das baut Selbstbewusstsein auf.

Eine gute Traumaverarbeitung ist sehr wichtig. Du solltest dir psychologische Hilfe suchen und annehmen und zwar solange bis du innerlich wieder genügend gefestigt bist.
Du brauchts auf jeden Fall Menschen mit denen du über alles offen reden kannst...das nennt sich Seelenhygiene und die ist lebenswichtig.
Falls du derzeit vor Ort noch nicht so viele Leute kennst solltest du zumindest einmal bis zweimal die Woche zu einem Therapeuten gehen.

Der Schritt in dieses Forum war ein sehr guter erster Übungsschritt aber ich denke das reicht auf Dauer nicht und du brauchst da einiges mehr und solltest weitere Schritte Richtung Lebensberatung, psychologische Hilfe etc. machen.
Tuesday hatte in seinem Beitrag ja bereits einige Anlaufstellen genannt: Wildwasser z.B.

Viel ERfolg!
Tyra
 
Hallo

ich würde dir raten ein soziales Netzwerk um dich herum auf zu bauen, dass dir etwas mehr Sicherheit gibt. Sprich: Freundschaften aufbauen, viel unter Menschen gehen, Kontakte zu deinen Nachbarn halten etc.

Ich weiss nicht wie es derzeit gesundheitlich um dich steht. Du schriebst du seist zeitweilig an den Rollstuhl angewiesen gewesen. Bist du nun körperlich wieder fit?
Falls ja würde ich dir zu viel Sport und auch Kampfsport raten. Das baut Selbstbewusstsein auf.

Eine gute Traumaverarbeitung ist sehr wichtig. Du solltest dir psychologische Hilfe suchen und annehmen und zwar solange bis du innerlich wieder genügend gefestigt bist.
Du brauchts auf jeden Fall Menschen mit denen du über alles offen reden kannst...das nennt sich Seelenhygiene und die ist lebenswichtig.
Falls du derzeit vor Ort noch nicht so viele Leute kennst solltest du zumindest einmal bis zweimal die Woche zu einem Therapeuten gehen.

Der Schritt in dieses Forum war ein sehr guter erster Übungsschritt aber ich denke das reicht auf Dauer nicht und du brauchst da einiges mehr und solltest weitere Schritte Richtung Lebensberatung, psychologische Hilfe etc. machen.
Tuesday hatte in seinem Beitrag ja bereits einige Anlaufstellen genannt: Wildwasser z.B.

Viel ERfolg!
Tyra

Vielen dank Tyra aber wie ich schon geschrieben habe bin ich seit 2003 nirgends mehr gemeldet, ich habe seither auch keine Krankenversicherung mehr. Vertrauen in Mitmenschen habe ich auch nicht. Dem einzigsten dem ich momentan vertraue ist mein Anwalt. Weißt du es ist so schlimm das ich damals 1997 meine ganze Familie verlassen mußte, habe zwei Kinder die ich niemehr gesehen habe geschweige den etwas von ihnen weiß.Würde gerne mehr hier erzählen doch es geht nicht.
 
du kannst dich jederzeit an eine Lebensberatung von Caritas oder Diakonie wenden oder an einen Psychologen...(Verhaltenstherapie arbeitet an aktuellen Problemen).
Dort herrscht Schweigepflicht und du kannst vollkommen geschützt über alles reden. Die helfen dir auch bei der Organisation eines neuen Lebens...Anmeldungen etc...Krankenversicherungssachen etc.

Lass dich ggf von deinem Anwalt dort hin begleiten falls du dich nicht traust zunächst alleine hin zu gehen.
Zunächst würde ich mich um eine Krankenversicherung kümmern...an sich ist die hier ja gesetztliche Pflicht.

Tut mir leid was dir damals alles passiert ist aber das ist vorbei und heute ist an sich heute....du solltest dich auf das Hier und Jetzt konzentrieren und dein Leben regeln und schrittweise neu aufbauen.

Ich vermute eine Zwangsstörung oder Sozialphobie oder sowas..besprich mal mit deinem Anwalt wie du das mit Krankenversicherung und Arztterminen regeln kannst.

Tyra

du kannst gerne per PN an mich schreiben. Ich wüsste gerne wer genau dich verfolgt hat und warum. Normaler Ehekrieg oder mehr?
 

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