Ok, ich probier es mal anders. Entweder weichst du der Frage aus oder es ist noch nicht meine Intention hinter der Frage deutlich geworden.
Also, wenn Gott morgen festlegen würde das töten was gutes ist hättest du kein Problem damit? Du vertraust ihm da ja voll und ganz. Und bedenke Gott hat festgelegt was richtig und falsch bzw. gut und böse ist.
Wenn Gott das l morgen so festlegen würde, wie Du es ausdrückst, da kann ich mich nun wahrhaftig nicht reinversetzen. Denn wenn Gott mir irgend etwas zeigen würde, was in seinen Augen gut ist, dann würde er das auch meinem Verstand irgendwie vermitteln, das es gut ist.
Gott gibt dem Menschen nicht einfach blinde Anweisungen die er nicht begreifen kann.
Tut mir leid besser kann ich Dir darauf nicht antworten.
Um abtrünnig zu sein muß man erst mal vorher wiedergeboren gewesen sein.Du bist also z.b. nicht abtrünnig
😉
Es ist nicht so ganz richtig, aber erklären würde zuweit führen. Aha, sehr interessante Aussage. Du solltest aber dennoch erklären können wie ein Christ in Sünde fallen kann. Wie soll das funktionieren? Jesus starb für alle Sünden außer Abtrünnigkeit am Kreuz. Das Problem ist, dass Abtrünnigkeit nichts anderes bedeutet als den ganzen Spuk nicht mehr zuglauben. Im Endeffekt bedeutet das, dass alle diejenigen denen die Vergebung nicht zuteil wird es absolut Wurst ist.
Also ich versuche es zu erklären.
Auch wenn ein Mensch Christ ist, lebt er ja noch in seinem Körper. Versuchungen egal welcher Art gibt es also immer noch für ihn. Er kann also immer noch sündigen.
Sagen wir mal Gott zeigt einem Christen irgend etwas was ihm nicht gefällt, was er lassen soll.
Nun kann es sein, das der Gläubige wirklich ernsthaft versucht, Gott in der Sache zu gehorchen, aber er schafft es lange Zeit nicht. So nach dem Motto der Geist ist willig aber das Fleisch ist schwach.
Es kann also eine gewisse Zeit dauern bis der Gläubige lernt diese Sache ab zu legen.
Denn dem Gläubigen muß ja auch erst mal klar werden wie er über die sache Sieg bekommen kann.......(das wäre aber dann wieder ein Roman für sich
😉)
Wenn aber der Mensch obwohl er weiß, eine Sache ist Sünde vor Gott diese bewußt und willentlich tut, indem er den Willen Gottes einfach ignoriert und alles innere Mahnen übergeht, dann ist das eine bewußte Sünde.
Gott hat aber im allgemeinen sehr viel Geduld und sieht ob der jenige im tiefsten inneren Gott gehorchen will.
Natürlich steht in der Bibel, wenn Eure Sünde gleich blutrot ist so soll sie doch schneeweiß werden.
Dem Mensch der bereut wird also immer wieder vergeben solange er Gott aufrichtig um Vergebung bittet.
Wenn jemand Gottes Vergebung uns seine Gnade vollkommen Wurst ist, dann ist die Schuld natürlich auch nicht vergeben, das ist ja nun klar!
Erstens bin ich kein Atheist und zweitens beruht diese Annahme auf Erfahrung. Es gibt Fragen die nicht beantwortet bzw. erklärt werden oder denen konsequent ausgewichen wird und mal über diese Frage nachzudenken scheint irgendwie gegen das Glaubensdogma zusprechen.
Ich bin keiner Frage von Dir ausgewichen Black Jack, weiß allerdings immer noch nicht ob ich alles so ganz kapiert habe was Du wissen wolltest.
Also ist Gott nicht der Schöpfer von allem? Wer hat den Rest erschaffen bzw. das Böse? Das wirft dann auch die Frage auf wer dann eigentlich festgelegt hat was schlecht bzw. falsch ist, wenn Gott mit dem Bösen nichts zutun hat.
Da bin ich überfragt
😕
Also ist Jesus nicht für die Sünden am Kreuz gestorben? Es sei denn du kannst mir erklären wie man unbewusst sündigt bzw. sündigt ohne bewusst zu wissen das man sündigt.
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Jesus ist für alle Sünden am Kreuz gestorben aber wenn jemand bewußt weiter sündigt oder immer wieder lange Zeit sein Gewissen einfach ignoriert, dann weiß er das, sündigt also bewußt!
LG
Lena