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Keine Angst vorm Islam

Status
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Ich muss noch etwas nachschicken, um zu erklären, warum ich skeptisch bin, wenn die DITIB sich für Demokratie und Menschenrechte ausspricht:

Die Ditib ist über die türkische Behörde Diyanet eng mit dem türkischen Staat verbunden..
Rechtlich ist sie ein eingetragener Verein, der dem deutschem Vereinsrecht unterliegt.

Faktisch untersteht die Ditib dem Diyanet, dem Präsidium für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei, und ist damit eng mit dem türkischen Staat verbunden.
Der türkische Premier Erdogan unterstützt die Vorhaben der DITIB in Deutschland und hält auch gerne Reden, wenn eine Moschee eröffnet wird. Und von diesem Premier stammt folgender Satz:

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”
Wundert es, wenn ich der DITIB missttraue?
 
... irgendwelche informationen ... irgendwelche Beispiele ... irgendwelchen Ereignissen usw

hmmm, könntest du das etwas präzisieren?

Mund verbieten heißt jedoch seine Meinung zu vertreten über das Gefühl was man für eine Sache entwickelt hat. Nicht nur zitieren.
😕 diese Erklärung verstehe ich nicht. Jemanden 'den Mund verbieten' heißt doch jemanden zu verbieten, dass er etwas sagt?

'Dass man seine Meinung vertritt über das Gefühl..." verstehe ich auch nicht - und auch nicht was das mit 'Mund verbieten' zu tun hat.

Und was das 'Selbstverständnis' des Korans anbetrifft:
-Am Koran darf nicht gezweifelt werden (Sure 2,2)

Tja, was kann man dazu noch sagen? Christen sagen das auch von der Bibel - wer hat denn jetzt 'Recht'?
zur Erinnerung. das hier oben waren meine fragen und dies hier drunter ist deine Antwort:
Das stimmt nicht. Paulus zweifelte selber und fand das normal. Er sagte auch "Prüfet und das Beste behaltet!" Er war sich sicher, dass die christliche Lehre jeder Prüfung standhalten würde und jeder sein Bestes findet.

Das ist Alles? Hmm.
 
Warum ist das so wichtig sich zu entscheiden? In meinen Augen glaubt ihr an den gleichen Gott, die Wege sind doch gleichwertig. Wähl dir doch ne Kombination. Ich glaub 80% der deutschen Christen glauben an Wiedergeburt im hinduistischen Sinn. Du siehst, Kombinationen sind eh schon modern, weit über die Grenzen eurer drei Religionen hinaus.

Hi Maximilian, ich brauche keine Religion, um der Religion wegen, da ist mir der atheistische Standpunkt, den einige hier vertreteten viel näher. Religion ist für mich nur spannend unter dem Aspekt, dass in irgendeiner die Wahrheit stecken könnte, die der Mensch sein Leben lang sucht. Genauso, wie gewisse Leute diese in der Wissenschaft suchen, genauso spannend, ist es auch, sie in den Religionen zu suchen. Und diese Wahrheit muss nicht schön sein, muss mich nicht begeistern, muss mir nicht aus Lebenskrisen helfen uww. Selbst wenn der Gott ein Verbrecher wäre, würde mich die Wahrheit um ihn interessieren und Strecken nachgehen, in der sie sich vermuten lässt. Natürlich muss ich eingestehen, ich bin kein unvoreingenommener Wissenschaftler auf der Suche nach religiöser Wahrheit, habe auch meine Vorlieben und Abneigungen, leider . . .



Sigi
 
Zuletzt bearbeitet:
zur Erinnerung. das hier oben waren meine fragen und dies hier drunter ist deine Antwort:


Das ist Alles? Hmm.
Die Fragen waren an mich gerichtet? Sorry, das war mir nicht deutlich. Ich fühlte mich nicht aufgefordert, zu antworten. Eher hielt ich meinen Einwurf schon fast für unhöflich. Den Rest wird dir sicherlich irgendwann Malika beantworten.
 
Malika, ich finde es toll das du dich für deinen Glauben und für Verständnis unter den Religionen einsetzt (so sehe ich das zumindest).
Leider wird wie in jedem Thread in dem es über Religionen geht früher oder später hin- und hergewettert.
Entweder Christen gegen Muslime oder umgekehrt. Am besten sind noch die, die nicht an einen Gott glauben, die wettern grundsätzlich gegen alles und alle die Glauben.
Ich habe durch deine Ausführungen schon wieder einiges dazugelernt und möchte dir hiermit dafür danken.
Ich bin zwar Christ (Katholisch getauft) sehe es aber so, das wohl jeder mit seinem Glauben Recht hat.
Muslime sind von ihrem Glauben überzeugt, Christen von dem ihren und Buddhisten wieder von ihrem usw.
Ich muss aber dazu sagen, wie bei eurem Glauben gibt es auch bei Christen Fundamentalisten und auch wieder solche die zwar Sonntags in die Kirche gehen, aber gleich anschließend nach dem Gottesdienst vor der Kirche stehen und über andere herziehen und denken, so jetzt war ich im Sonntagsgottesdienst jetzt hab ich meine Pflicht für diese Woche getan.
Genauso gibt es diejenigen, die meinen sie müssten in jeden Gottesdienst gehen, sonst kämen sie nicht in den Himmel.
Ich bewundere z.B. Muslime die ihren Glauben leben, mit den mehrmaligen täglichen Gebeten, der Einhaltung des Ramadan usw., ich finde da gehört viel mehr dazu, das alles so diszipliniert zu leben als einmal die Woche in die Christliche Kirche zu gehen.
Und wenn man bedenkt, das wir Gott unser Leben verdanken, dann denke ich ist es auch nur angemessen so oft es nur geht ihm zu danken (natürlich auch zu bitten), denn ihm verdanken wir jede Minute unseres Lebens.

Nachtrag:
Ich verzichte jetzt gerne auf die Ausführungen bezüglich meines Beitrages von sogenannten "Ungläubigen" (ohne Namen nennen zu wollen), da diese wie ich schon mehrmals ausgeführt habe weder mich noch andere Gläubige wirklich verstehen und in der Regel nur versuchen unsere Glauben lächerlich zu machen.
Für sinnvolle Beiträge bin ich jederzeit offen. Haarspaltereien könnt ihr euch auch sparen, ich hab noch anderes zu tun.
 
Also zu mir: Ich bin Muslima! Al Hamdoulillah!
Nicht seit meiner Geburt und nicht erst seit gestern.
Seit über 18 Jahren bin ich (37) Muslima und gehöre nicht zu der Kategorie konvertierte wegen Mann, orientalische Mystik BLABLABA.
Nein für mich war Allah und die Form des Islams eine Rettung, sonst stände ich heute wohl in einer anderen Abteilung dieses Forums Hilferufe: SELBSTZWEIFEL; EINSAMKEIT; GEWALTOPFER; SUIZID usw. gefunden werden können.

Hallo Malika,

SELBSTZWEIFEL; EINSAMKEIT; GEWALTOPFER;
findet man dieses nicht sehr oft auch unter muslimischen Mädchen/Frauen.

Würdest du als Tochter, streng gläubiger ,muslimischer Eltern zur Welt gekommen sein,wärst du in dem Alter,in welchem du dich zum Islam bekannt hast,schon lange verheiratet gewesen.
Vielleicht schon seit dem Kindesalter.
(Man kann sich den Ort seiner Geburt ja nicht aussuchen.😉)
Ob du in einer (eventuellen) muslimischen Zwangsehe glücklich geworden wärst ?

Warum fühlst du dich, als (deutsche?) Frau, im Islam besonders sicher ?
Bist du verheiratet ?

L.G.Karin
 
Zuletzt bearbeitet:
Würdest du in einer Familie geboren sein wo deine Mutter psychisch krank wäre und dich umbringen und einfrieren würde ...
Findet man dieses nicht zu oft unter deutschen Frauen...

und weiter? -.-
Diese Argumentation greift überhaupt nicht. Es gibt überall Schwierigkeiten, Leid und Probleme. Der Islam ist da kein Allheilmittel, genausowenig wie ein anderer Glaube vor jeglichem Leid bewahren kann. Ich erinnere mich an das Foto gestern in der Tageszeitung, wo eine Mutter um ihre Tochter weinte. Der Sohn/Bruder hatte das Mädchen umgebracht, weil der den westlichen Lebensstil nicht duldete. Der Sohn muss nun auch seine Strafe absitzen, die Mutter hat im Endeffekt zwei Kinder verloren.

Zur "Frau des Jahres" ist ein Mädchen mit dem Namen Nodschud Ali vom amerikanischen Glamour-Magazin gewählt worden, weil sie sich besonders couragiert gegen die in ihrer Heimat immer noch übliche Zwangsehe gewehrt hat. Die 10-Jährige wurde gegen ihren Willen mit einem 20 Jahre Älteren vermählt.Zusammen mit ihrer Menschenrechtsanwältin Schadha Nasserf schaffte das Kind, die Ehe nach kurzer Zeit scheiden zu lassen.
Dieses Leid ist im Namen des Islam verursacht worden und wird auch weiterhin verursacht werden. Egal, ob das nun der "richtige Islam" ist oder nicht. Der "Prophet" hat die Kinderehe ja vorgemacht.
Zu mir kam vor kurzem ein türkischstämmiger Deutscher , der bitterlich weinte. Er war bis dahin mit einer Deutschern zusammen. Das sollte nun Vergangenheit sein. Seine Eltern bestanden darauf, dass er eine Cousine aus Anatolien heiratet, die nun bald einreisen soll. Er wird sich fügen. Die Eltern wollen, dass er eine Muslima heiratet, ob er die nun mag oder nicht. Was für ein Leid!
Schicksale mit anderen Schicksalen aufwiegen zu wollen, halte ich für völlig Fehl am Platz.
Für mich ist an dieser Stelle nur entscheidend, welches Schicksal einen religiösen Hintergrund hat. Und da hat der Islam einiges an Leid auf dem Gewissen. Jezt kann man mir wieder entgegenhalten, dass das ja nicht der "richtige Islam" ist, der ist ja ganz anders! Nur merkwürdig, dass sich soviele gegenteilig verhalten und nicht davor zurückschrecken, ihren Kindern ein Leben aufzuzwingen, was sie nicht führen wollen.
 
Also ich möchte euch nur sagen:Ich schreibe jetzt und hier zum letzten Mal. Ich bin kein Fan von Foren und mache es eigentlich nie. Ich siitze hier in der Schule und habe im Moment, in dieser Woche ZEit gehabt im Internet zu recherchieren. Möchte euch ein letztes Mal von mir erzählen. Zu Anfang nur: In diesem ach so entwickelten Land, meiner Heimat, bin ich isoliert aufgrund meiner Einstellung zu meiner Religion, obwohl ich ein friedliebender Mensch und wenn ihr meine Leute hier Fragen würdet ein sehr toleranter und hilfsbereiter Mensch bin. Wenn ich manche Sachen hier lese, besonders von Dischka, ganz ehrlich Du tust mir sehr sehr leid wegen deiner Verbissenheit.
Also, als zwei Tage altes Baby wurde ich von meiner deutschen Mutter in Meerbusch vor einem Säuglingsheim ausgesetzt, nachdem sie das Krankenhaus in Neuss verlassen hatte. Ich habe von da an in diesem Säuglingsheim gelebt bis zu meinem 2. Lebensjahr und wurde weitergereicht an die Familie meiner Mutter. Von Ihren Geschwistern die in der Gegend um Heinsberg leben, es waren 6 an der Zahl, hat sich dann ihre ältere Schwester entschieden mich aufzunehmen. Dort blieb ich dann bis zu meinem 9. Lebensjahr, ertrug eine alkoholkranke Tante/ Mutter und einen immer wieder prügelnden Onkel/ Vater. War dort nicht alleine als Kind sondern hatte 9 und 11 Jahre alte Geschwister/ Cousin´s. Geschwister weil ich bis zu meinem abholen/ Retten von dort dachte das sind meine Familienmitglieder. In der Schule und in unserem Dorf wurde ich immer gehänselt weil ich so dunkel war: Zigeunerkind war mein Name und Du bist doch nicht von SUUPJerd, was auf Plattdeutsch soviel heißt wie SaufGertrud. Na ja, bis zu dem Tag als die Lehrer meiner Schule das Jugendamt informiert hatten da ich wie so klassisch im Sport meine Sachen nicht ausziehen wollte. Nachts wenn mein Stiefvater nach Hause kam musste ich erstmal parat stehen und erzählen was ich Kind einer H***, damals verstand ich als Kind nicht was das ist und Ausdrücke wie ;die ist genau wie die, die ist nicht von uns, über mich ergehen lassen mussste. Der zuständige Sachbearbeiter vpm Pflegekinderdienst Herr MAndel, dem ich bis heute dafür danke, hatte damals seine Anfangszeit und die Frau vertreten die mich als Baby dort abgegeben hat. Ich weiß nicht wie die zustände damals dort waren , aber sie hat sich in all den Jahren nie wieder dort shen lassen um zu kontrolllieren. Das meine Stiefmutter unter sehr schwerer Alkoholsucht litt, war aber damals schon bekannt. Nun gut ich war dort weg und ab da noch einsamer. In einem Kinderdorf habe ich dann meine Jugend verbracht, immer mit einem traurigen Herzen verlassen worden zu sein. Dieses Gefühl habe ich bis heute.
Missionieren übrigens möchte und kann ich auch garnicht. Schwachsinn! Unser Prophet hat gesagt das er keinen einzigen Menschen auf dieser Welt Misiioniert hat. UNd dann sollte ich kleiner PUnkt missionieren.
Ich habe mit 15 meinen ersten Mann kennen gelernt. einen mArokkaner und war mit diesem 18 Jahre zusammen. War in all den Jahren seelisch abhängig von ihm nur um nicht alleine zu sein. Hab auch seine Schläge ertragen. Freut euch oder? wieder ein K*****, Moslem ist ja klar. Habe aber in seiner Familie Wärme bekommen un dbin akzepriert worden un dmit 17 konvertiert. Ohne Zwang und ohne missionierung.#
Es hat mir einfach gut getan zu akzeptieren das mein Leben mein Schicksal ist und das jammern in irgendwelchen Foren nicht weiterbringt. Anpacken muss man, den Schutthaufen auf seiner Seele beseitigen, sich bilden und erziehen. Vernunft entdecken und seinen Charakter bilden und vor allen Dingen: Mitfühlend bleiben für andere! Ich habe nie gesagt ach die sind selbst schuld, der hat nicht aufgepasst, der hätte doch was anderes machen können, mir ging es auch immer schlecht. Nein ich habe mir immer gesaht: Gottseidank bin ich nicht in Brasilien geboren oder auf den Pfilippinen oder in Afrika. Vielleicht wäre ich dort als9 jährige von Europ. Sextouristen missbraucht worden. Den Schwachsinn den man immer liest, das die armen Kinder mit 9 muslimische Männer heiraten sollen. Ja, das gibts aufjedenfall. Leider. Aber wann hatten die meisten deutschen Mädchen Sex? Sorry Überhaupt Mädchen, ich möchte nicht auf irgendwelche Herkunft beschränken. Ich bin nicht erschrocken über manche Antworten, nein, es bestätigt nur das die islamische Religion nie akzeptiert wird, aber egal. Wenn Allah gewollt hätte das alle Muslime sind hätte er das schon getan.
Ich habe auch mehrfach bemerkt, das ich von mir erzähle und nicht von irgendwelchen Muslimen oder irgendwelchen Geschichten die es auf dieser welt gibt. Habe ich ein einziges mal gesagt ich bin Moslem weil alle deutschen Schweine sind und Pornos gucken und Sex in jeder Stellung haben und es Sexshops gibt in denen Hartz4 Empfänger Steuergelder lassen?
Mein Leben mit diesem Mann wurde nach 18 Jahren Gottseidankl beendet, ich habe mich, weil mein muslimische4r Schwiegervater nicht mehr sehen konnte wie ich leide und mehr als 8 Jahre als Frau mit meinen beiden Kindern alleine war auf sein Anraten hin endlich scheiden lassen. Er und meine Schwiegermutter sind zurück nach Marokko gegeangen und er wollte mich nicht weiter so sehen. Sein Sohn war eine einzige Katastrophe, Zocker, Gewalttätig und Fremdgänger. Ich habe Gottseidank mit viel Willenskraft und Geduld diese Zeit überstanden.
Jetzt bin ich seit mehr als 3 Jahren wieder verheiratet, Der 2. Mann überhaupt in meinem Leben. Ein K*****, ein Moslem., Al Hamdoulillah Gottseidank. Ein guter und gläubiger Mensch, der weiß wenn er mir weh tut, tut er sich bei Allah selber weh, denn Allah verbietet die Gewalt gegenübe rFrauen und duldet nicht Frauen schlecht zu behandeln. Egal was ich jetzt von Euch hören werde. Frauen sind im Islam hoch geschätzt und Unterwerfung richtig so übersetzt sich Islam aber im arabischen bestehen die Wörter aus wurzel und die Wurzel von Islam ist auch Salam Frieden. wer sich Allah unterwirft der erlebt Frieden in seiner Seele.
Missionieren? Euch? Nein? Bleibt doch wie ihr seid, geht doch in die Hölle. So würden euch manche antworten und streiten und euch beschimpfen. Ich wollte euch nur die Gelegenheit geben auch mal einen muslimischen Menschen kenne zu lernen der seine Religion liebt nach all den Strapazen seines LEbens und den demütigungen un den Beleidigungen die er jeden Tag in seinem Leben wegen seinem Kopftuch erlebt. Ich bin jetzt 37 Jahre alt und habe als ich 16 war erfahren das mein Vater aus Spanien kommt. Deswegen sah ich aus wie ein Zigeuner. Heute sehe ich deswegen so aus wie eine Marokaknerin mit meinm Kopftuch und bin sehr glücklich und werde es auch weiterhin InshaÁllah so Gott wil bleiben.
Ich hätte mit euch über Israel sprechen und schimpfen können und über Nazis und Rassisten, nein das habe ich nicht getan. Ich wollte nur erzählen was ist der Islam und wie ich mit ihm Lebe. Ihr habt von dingen angefangen und seid immer wieder auf irgendwelche Ereignisse zurückgegangen. Übrigens die Dame die den V*** Muslim nannte: Freu dich, Allah ist Barmherzig und Allwissend und kein Staubkörnchen gutes und kein Staubkörnchen schlechtes wird ungezählt bleiben in seiner Waagschale. Denn was erreichen denn schon Gerichte? Bist du zufrieden gewesen mit dem Urteil? Geht es dir danach so als wenn nichts passiert wäre? Nur Allah wird dir diesen Schmerz nehmen und den Tätern die Strafe.
Deswegen wünsche ich euch allen Frieden un dliebe im Herzen, das Vergessen wurde im Islam als Gnade Gottes genannt. Ist es nicht eine Gnade schlimme Dinge vergessen zu können? Schmerz nur in dem Moment zu empfinden der dann abnimmt? Sicher werden einige sagen, das sie diese Erlebnisse nie vergessen haben. Ja ich auch nicht und bin immer noch traurig über die Einsamkeit meines Lebens obwohl ich einen sehr guten Mann habe und liebe Kinder. Ich wünsche Euch allen alles Gute und tut mir einen Gefallen: Sollte euch ein Muslim oder eine Muslimin dieser Welt beleidigen oder beschimpfen, verurteilt nicht seine Religion, beleidigt ihnn nicht wegen seiner Herkunft, sondern sagt ihm Lakoum dinikoum wal jadin. Ihr habt eure Religion und ich habe die meine. Allah yahebbou sabberien. Allah liebt die Geduldigen. Und wer Geduldig ist, mit dem ist ALLAH geduldig.
Malika
 
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