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Gast
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Hallo,
ich leide nun schon seit ca. 13 Jahren (kann auch länger sein, ich weiß es nicht) an einer Zwangserkrakung und Ängsten. Habe auch vor einigen Jahren eine Therapie und medikamentöse Behandlung durchgezogen. Jetzt ist es wieder schlimmer geworden, wobei auch Depressionen (wahrscheinlich) hinzugekommen sind. Ich möchte nun auch wieder eine Therapie beginnen und werde demnächst einen Psychiater/ Psychologen kontaktieren. Es dauert also noch bis es los geht und ich bräuchte dringend einen Rat.
Nun habe ich, nach dem ich die letzten Tage, fast den ganzen Tag lang mein Leben analysiert habe, ein abartiges Erlebnis vorgekramt, dass mich jetzt auf einmal mit panischer Angst und absolutem Selbsthass erfüllt.
Also, vor knapp fünf Jahren, wurde bei meinem kleinen Bruder, damals 14 Jahre eine Phimose festgestellt. Nun, hatte der Kinderarzt meiner Mutter (alleinerziehend) gesagt, da mein Bruder geistig schwerbehindert (also er kann schon halbwes reden, sich anziehen usw. und ist nicht wehrlos oder so) sie solle darauf achten, dass er seine Vorhaut dehnt. Da es ihr unangenehm war, ist sie an mich heran getreten und hat gefragt, ob ich ihm das nicht zeigen könnte. Ich fand den Vorschlag befremdlich und habe gesagt, dass ich sowas nicht mache. Naja, dann eines Tages als er beim Duschen war, habe ich dann doch seinen Penis angefasst, um seine Vorhaut zurückzuziehen (ich glaube, dass es ungefähr so war, ich kriege die Erinnerung nicht perfekt rekonstruiert) Irgendwie habe ich dann, weil er zu diesem Zeitpunkt (Pubertät) auch nächtliche Samenergüsse hatte , die beschissene Idee ihm irgendwie zu zeigen, wie man sich selbst befriedigt (ich glaube das mit den nächtlichen SG war der Grund. Es kann auch sein, dass ich es im einfach so zeigen wollte...wenn ich das nur gedanklich rekonstruieren könnte), und an seinem Penis die auszuführende Bewegung demonstriert (Ich glaube er hatte keine Errektion oder so, bin mir hier auch nicht sicher. Da es schlimmer wäre, wenn er eine gehabt hatte, wird der Zwang eher dieses Szenario bevorzugen). Das war vllt. ein Moment von 2 Sekunden (ich glaube sogar, dass ich dabei weggeschaut habe) und ich war auch für diesen kurzen Augenblick nicht klar im Kopf (weiß nicht, ob ich da bereits mit den Medikamenten begonnen habe. Nach dieser kurzen aber widerlichen Aktion habe ich sofort tiefsten Ekel empfunden und sofort den Zwang entwickelt, dass der Elektriker (er hatte einige Tage zuvor) eine Kamera installioert hat und mich dabei beobachtet hat. Ich habe dabei KEINERLEI Lust/Geilheit oder ähnliches verspürt. Ich bin NICHT PÄDOPHIL, oder inzestmäßig veranlagt. Ich weiß auch nicht warum ich das gemacht habe.
Jetzt, vor einer Stunde, ist diese Erinnerung wieder hervorgekrochen und quält mich. Ich glaube es ist deswegen, weil demnächst wichtige KLausuren (Uni) anstehen...
Kann mir vllt. einer bitte helfen dieses Erlebnis einzuordnen. Jetzt gerade fühle ich mich zittrig, wahnsinnig, die Traurigkeit der letzten Tage ist verflogen und wurde durch Selbsthass ersetzt. Irgendwie würde ich jetzt am liebsten noch mehr sterben als sonst (Ich will mich nicht umbringen sondern wäre gerne tot, aber irgendwie auch nicht. Mal so mal so). Es kann auch noch sein, dass mich das jetzt so belastet, da der Gedanke an eine Therapie (quasi als letzte Chance in meinem Leben nochmal die Kurve zu kriegen), mit das Gefühl einer gewissen Hoffnung gegeben gegeben hat. Irgendwie will der Zwang das zerstören, wie er es bei positiven Perspektiven und Gedanken eigentlich immer macht.
Habe ich es überhaupt nach dieser Tat verdient eine Therapie zu machen und mich ggf. jemals gut zu fühlen??? Ich werde jetzt erst mal laufen gehen und einfach rennen bis es schmerzt. Über eine Antwort würde ich mich freuen
LG
bin übrigens männlich und 24
P.S. seit BITTE erhrlich. Wenn ihr denkt, dass es eine verbreherische Tat war, dann sagt es mir !!!!!!!!!!!!!!
ich leide nun schon seit ca. 13 Jahren (kann auch länger sein, ich weiß es nicht) an einer Zwangserkrakung und Ängsten. Habe auch vor einigen Jahren eine Therapie und medikamentöse Behandlung durchgezogen. Jetzt ist es wieder schlimmer geworden, wobei auch Depressionen (wahrscheinlich) hinzugekommen sind. Ich möchte nun auch wieder eine Therapie beginnen und werde demnächst einen Psychiater/ Psychologen kontaktieren. Es dauert also noch bis es los geht und ich bräuchte dringend einen Rat.
Nun habe ich, nach dem ich die letzten Tage, fast den ganzen Tag lang mein Leben analysiert habe, ein abartiges Erlebnis vorgekramt, dass mich jetzt auf einmal mit panischer Angst und absolutem Selbsthass erfüllt.
Also, vor knapp fünf Jahren, wurde bei meinem kleinen Bruder, damals 14 Jahre eine Phimose festgestellt. Nun, hatte der Kinderarzt meiner Mutter (alleinerziehend) gesagt, da mein Bruder geistig schwerbehindert (also er kann schon halbwes reden, sich anziehen usw. und ist nicht wehrlos oder so) sie solle darauf achten, dass er seine Vorhaut dehnt. Da es ihr unangenehm war, ist sie an mich heran getreten und hat gefragt, ob ich ihm das nicht zeigen könnte. Ich fand den Vorschlag befremdlich und habe gesagt, dass ich sowas nicht mache. Naja, dann eines Tages als er beim Duschen war, habe ich dann doch seinen Penis angefasst, um seine Vorhaut zurückzuziehen (ich glaube, dass es ungefähr so war, ich kriege die Erinnerung nicht perfekt rekonstruiert) Irgendwie habe ich dann, weil er zu diesem Zeitpunkt (Pubertät) auch nächtliche Samenergüsse hatte , die beschissene Idee ihm irgendwie zu zeigen, wie man sich selbst befriedigt (ich glaube das mit den nächtlichen SG war der Grund. Es kann auch sein, dass ich es im einfach so zeigen wollte...wenn ich das nur gedanklich rekonstruieren könnte), und an seinem Penis die auszuführende Bewegung demonstriert (Ich glaube er hatte keine Errektion oder so, bin mir hier auch nicht sicher. Da es schlimmer wäre, wenn er eine gehabt hatte, wird der Zwang eher dieses Szenario bevorzugen). Das war vllt. ein Moment von 2 Sekunden (ich glaube sogar, dass ich dabei weggeschaut habe) und ich war auch für diesen kurzen Augenblick nicht klar im Kopf (weiß nicht, ob ich da bereits mit den Medikamenten begonnen habe. Nach dieser kurzen aber widerlichen Aktion habe ich sofort tiefsten Ekel empfunden und sofort den Zwang entwickelt, dass der Elektriker (er hatte einige Tage zuvor) eine Kamera installioert hat und mich dabei beobachtet hat. Ich habe dabei KEINERLEI Lust/Geilheit oder ähnliches verspürt. Ich bin NICHT PÄDOPHIL, oder inzestmäßig veranlagt. Ich weiß auch nicht warum ich das gemacht habe.
Jetzt, vor einer Stunde, ist diese Erinnerung wieder hervorgekrochen und quält mich. Ich glaube es ist deswegen, weil demnächst wichtige KLausuren (Uni) anstehen...
Kann mir vllt. einer bitte helfen dieses Erlebnis einzuordnen. Jetzt gerade fühle ich mich zittrig, wahnsinnig, die Traurigkeit der letzten Tage ist verflogen und wurde durch Selbsthass ersetzt. Irgendwie würde ich jetzt am liebsten noch mehr sterben als sonst (Ich will mich nicht umbringen sondern wäre gerne tot, aber irgendwie auch nicht. Mal so mal so). Es kann auch noch sein, dass mich das jetzt so belastet, da der Gedanke an eine Therapie (quasi als letzte Chance in meinem Leben nochmal die Kurve zu kriegen), mit das Gefühl einer gewissen Hoffnung gegeben gegeben hat. Irgendwie will der Zwang das zerstören, wie er es bei positiven Perspektiven und Gedanken eigentlich immer macht.
Habe ich es überhaupt nach dieser Tat verdient eine Therapie zu machen und mich ggf. jemals gut zu fühlen??? Ich werde jetzt erst mal laufen gehen und einfach rennen bis es schmerzt. Über eine Antwort würde ich mich freuen
LG
bin übrigens männlich und 24
P.S. seit BITTE erhrlich. Wenn ihr denkt, dass es eine verbreherische Tat war, dann sagt es mir !!!!!!!!!!!!!!