G
gastdizzy
Gast
hallo 🙂
ich bin durcheinander und weiss nicht mit wem in meinem umfeld ich sprechen soll und ich selbst bin irgendiwe auch so unsicher im entscheidungen treffen: ein problem das ich schon lang mit mir rumschleppe-
ich bin schon länger ohne festen job...renn von maßnahme zu maßnahme und wieder in therapie, weil mir immer gesagt wird ich wäre nicht stabil, eigentlich will ich einen umschulung machen oder fachhochschulreife nachmachen oder doch noch eine intensivere therapie machen und mal mein privatleben in den griff bekommen...wobei ich davon nicht viel haben, weil ich mich sowieso, sobald ich die möglichkeit habe, isoliere...
kurz zusammengefasst:
ich bin 26 und war ca mit 14 das erste mal bei einer psychologin, wegen depressionen und essstörung, mit 16 in einer psychosomatischen klinik.immer selbstzerstörerische tendenzen und ich denke( rückblickend betrachtet) immer schon zwangsgedanken, etliche tagebücher vollgeschrieben.
ich habe eine ausbildung beendet in der ich nicht arbeiten möchte, ist im sozialen bereichund das trau ich mir bei meinen unsicherheiten schon längst nicht mehr zu.
vor fünf jahren meinen freund kennengelernt von dem ich mich schon seit mind 3 jahren trennen will und es nicht schaffe, weil ich mich ansonsten allein fühlen und wir kennen uns eben sehr gut (er erträgt mich, nein, er behauptet sogar mich zu lieben - versteh ich nicht...)
seit ca 6 jahren kiffe und/oder trinke ich zu viel und seit ungefähr drei vier jahren mach ich nicht mehr viel anderes- mich verstecken in der whg meines freundes oder in meiner whg, möcht nicht wirklich raus, trink was oder rauch einen und geb mich der illusion hin es schon irgendwie hinzubekommen, wenn ich mich doch bloß zusammenreiße, aber eigentlich ist mir, egal wie wenig es ist, alles zu viel, vor allem ich selbst bin mir zu viel *sorge sorge sorge*, oft wahrscheinlich unbegründet.
und jetzt:
habe eine entwöhnungsbehandlung gemacht, 4 monate wegen alkohol- danach bin ichin eine adaption gegangen, wollte in eine andere stadt ziehen und mir ein leben aufbauen, mit neuer ausbildung und nette menschen kennenleren, habe auch ein paar kontakte geknüpft...die adaption wurde vorzeitig beendet, weil ich etwasgetrunken habe, kam in der adaption nicht gut zurecht- neue wohnung suchen, ausbildungsbetrieb finden , mit den neuen macnehn zurechtkommen, mein altes leben größtenteils hinter mir lassen ohne zuwissen was ichind er lage sein werde aufbauen zu können....der abschied von der therapie (hab eine, für mich, ziemlich intensive bindung zu therapeutinnin aufgebaut, das es schon weh tat mich da zu lösen, kontakt halten krieg ich nicht hin, zu viel störende gedanken, die verhindern das ich "ganz normal" das angebot nutze mich melden zu können...*traurig*)das war alles bißchen viel, aber ich hätte es wohl schaffen müssen....
nachdem die adaption vorzeitig beendet wurde bin ichaus sciherheitsgründen nochmal in eine entgiftung gegangen, weil ich nicht sofort nachhause wollte, mein projekt ist ja gescheitert und dort wollte ich gemeinsam mit der soziaarbeiterin einen neuen plan schmieden- hmm, natürlich wurden mir neue einrichtungen empfohlen, eine habe ich mir angesehen, einen tag darauf bin ich, mit vorankündigung abgehauen.
ich war pausenlos ein halbes jahr unterwegs, um es zu schaffen die stadt zu wechseln, mich aus der abhängigkeit zu meinem freund zu lösen, eine ausbildung zu finden und auch einen umgang mit mir selbst zu finden (das schwierigste)ich möchte das alles noch immer und dachte mir ich schaff das nun auch allein, ich renn doch nicht schon wieder in einer einrichtung....
nun bin ich seit einer woche zu hause und verwirrter und phlegmatischer denn je.
ich komme mir vor wie abgerissen, ich hab versagt undbin gescheitert, weiss nicht welchen schritt ich zuerst unternehmen soll oder ob...
ich fühl mich nicht gutund weiss nicht mit dem ich reden soll...
hab auch keine konkrete frage....glaub ich, aber versteht jmd meine verwirrung?
ich soll unbedingt therapie machen, haben die therapeuten gesagt, ja, is wohl so... ich muss mich lösen von meinem freund, das find ich sehr wichtig, aber hier bin ich echt in sicherheit- eine art versteck vor der welt...
KEINE AHNUNG :-/
musste ich mal loswerden....was soll denn bloß aus mir werden, wenn ich es schon nicht weiss und wieso weiss ich es nicht...
ich bin durcheinander und weiss nicht mit wem in meinem umfeld ich sprechen soll und ich selbst bin irgendiwe auch so unsicher im entscheidungen treffen: ein problem das ich schon lang mit mir rumschleppe-
ich bin schon länger ohne festen job...renn von maßnahme zu maßnahme und wieder in therapie, weil mir immer gesagt wird ich wäre nicht stabil, eigentlich will ich einen umschulung machen oder fachhochschulreife nachmachen oder doch noch eine intensivere therapie machen und mal mein privatleben in den griff bekommen...wobei ich davon nicht viel haben, weil ich mich sowieso, sobald ich die möglichkeit habe, isoliere...
kurz zusammengefasst:
ich bin 26 und war ca mit 14 das erste mal bei einer psychologin, wegen depressionen und essstörung, mit 16 in einer psychosomatischen klinik.immer selbstzerstörerische tendenzen und ich denke( rückblickend betrachtet) immer schon zwangsgedanken, etliche tagebücher vollgeschrieben.
ich habe eine ausbildung beendet in der ich nicht arbeiten möchte, ist im sozialen bereichund das trau ich mir bei meinen unsicherheiten schon längst nicht mehr zu.
vor fünf jahren meinen freund kennengelernt von dem ich mich schon seit mind 3 jahren trennen will und es nicht schaffe, weil ich mich ansonsten allein fühlen und wir kennen uns eben sehr gut (er erträgt mich, nein, er behauptet sogar mich zu lieben - versteh ich nicht...)
seit ca 6 jahren kiffe und/oder trinke ich zu viel und seit ungefähr drei vier jahren mach ich nicht mehr viel anderes- mich verstecken in der whg meines freundes oder in meiner whg, möcht nicht wirklich raus, trink was oder rauch einen und geb mich der illusion hin es schon irgendwie hinzubekommen, wenn ich mich doch bloß zusammenreiße, aber eigentlich ist mir, egal wie wenig es ist, alles zu viel, vor allem ich selbst bin mir zu viel *sorge sorge sorge*, oft wahrscheinlich unbegründet.
und jetzt:
habe eine entwöhnungsbehandlung gemacht, 4 monate wegen alkohol- danach bin ichin eine adaption gegangen, wollte in eine andere stadt ziehen und mir ein leben aufbauen, mit neuer ausbildung und nette menschen kennenleren, habe auch ein paar kontakte geknüpft...die adaption wurde vorzeitig beendet, weil ich etwasgetrunken habe, kam in der adaption nicht gut zurecht- neue wohnung suchen, ausbildungsbetrieb finden , mit den neuen macnehn zurechtkommen, mein altes leben größtenteils hinter mir lassen ohne zuwissen was ichind er lage sein werde aufbauen zu können....der abschied von der therapie (hab eine, für mich, ziemlich intensive bindung zu therapeutinnin aufgebaut, das es schon weh tat mich da zu lösen, kontakt halten krieg ich nicht hin, zu viel störende gedanken, die verhindern das ich "ganz normal" das angebot nutze mich melden zu können...*traurig*)das war alles bißchen viel, aber ich hätte es wohl schaffen müssen....
nachdem die adaption vorzeitig beendet wurde bin ichaus sciherheitsgründen nochmal in eine entgiftung gegangen, weil ich nicht sofort nachhause wollte, mein projekt ist ja gescheitert und dort wollte ich gemeinsam mit der soziaarbeiterin einen neuen plan schmieden- hmm, natürlich wurden mir neue einrichtungen empfohlen, eine habe ich mir angesehen, einen tag darauf bin ich, mit vorankündigung abgehauen.
ich war pausenlos ein halbes jahr unterwegs, um es zu schaffen die stadt zu wechseln, mich aus der abhängigkeit zu meinem freund zu lösen, eine ausbildung zu finden und auch einen umgang mit mir selbst zu finden (das schwierigste)ich möchte das alles noch immer und dachte mir ich schaff das nun auch allein, ich renn doch nicht schon wieder in einer einrichtung....
nun bin ich seit einer woche zu hause und verwirrter und phlegmatischer denn je.
ich komme mir vor wie abgerissen, ich hab versagt undbin gescheitert, weiss nicht welchen schritt ich zuerst unternehmen soll oder ob...
ich fühl mich nicht gutund weiss nicht mit dem ich reden soll...
hab auch keine konkrete frage....glaub ich, aber versteht jmd meine verwirrung?
ich soll unbedingt therapie machen, haben die therapeuten gesagt, ja, is wohl so... ich muss mich lösen von meinem freund, das find ich sehr wichtig, aber hier bin ich echt in sicherheit- eine art versteck vor der welt...
KEINE AHNUNG :-/
musste ich mal loswerden....was soll denn bloß aus mir werden, wenn ich es schon nicht weiss und wieso weiss ich es nicht...