G
Gast
Gast
Hallo,
ich brauche Hilfe und dachte mir, ich probiere es erstmal auf diesem Wege.
Seit einiger Zeit fühle ich micht total scheiße! Irgendwie sinnlos.
Eigentlich fühle ich nichts mehr. Außer Zwang und enormen Druck.
Mein ganzes Leben besteht für mich irgendwie nur noch aus Zwang.
Alles, was ich tue, mache ich nur, weil es von mir verlangt wird.
Dabei bin ich mir eigentlich im Klaren, dass man arbeiten muss, dass es niemand gerne tut, aber trotzdem macht, dass das normal ist.
Und irgendwie wird mir komisch, wenn ich mir das denke, weil ich mir dann auf einmal so unnormal vorkomme.
Ich habe schon länger an sehr vieles kein Spaß mehr.
Auch auf der Arbeit komme ich nicht mehr wirklich mit, weil ich immerzu an irgendwelche Sachen denke.
Sobald ich aber für mich bin, bin ich total entspannt.
Ich leben noch bei meinen Eltern, weil mir das Geld zum eigenen Leben einfach fehlt.
Meine Eltern stellen ziemlich hohe Erwartungen an mir.
Ich kann sie absolut verstehen, auch, dass sie mir helfen wollen.
Aber ich weiß gar nicht mehr, was ich wirklich will.
Ob ich das, was ich tue, mache, weil ich es mir so ausgesucht habe, oder weil man es von mir verlangt.
Das klingt irgendwie total absurd, aber je mehr ich mich damit beschäftige, um so mehr verzeifel ich daran.
Es verwirrt mich und lässt mir einfach keine Ruhe!
Ich denke nur noch daran, auch auf der Arbeit, was mir langsam viele Probleme bereitet.
Ich bekomme Aufgaben nicht bewältigt, ich hänge sehr zurück.
Der Chef fühlt sich schon etwas verarscht und denkt sich seinen eigenen Kram dazu.
Aber erklären kann ich es nicht. Niemanden.
Ich habe Angst, dass man mich für verrückt erklärt - das möchte ich auf gar keinen Fall!
Ich habe auch schon oft daran gedacht, einfach alles loszulassen. Aufzugeben.
Aber mir ist klar, dass dann wirklich alles vorbei wäre. Alle Chancen wären vertan.
Und da bin ich nun, in dieser Zwickmühle. Zwanghaft gefangen, ohne Ausweg.
Normalerweise bin ich auch gar nicht der Mensch, der etwas aufgibt und wegläuft.
Normalerweise stelle ich mich meinen Problemen.
Aber mit dieser Lebenseinstellung scheine ich mich nun immer weiter reinzureiten.
Je mehr ich mich dazu zwinge, nicht aufzugeben, desto depressiver werde ich.
Es ist, als ob mein Leben ein einziger Zwang ist.
Ich möchte schon sagen, dass mir der Gedanke, tod zu sein, nichts mehr ausmacht.
Aber selbst das bringe ich nicht rüber... selbst dazu werde ich irgendwie gezwungen!
Und eigentlich ist mir das Leben auch zu wichtig.
Ich stehe kurz vor dem Wahnsinn, habe ich das Gefühl...
Mir ist das alles total über den Kopf gewachsen.
Ich habe so viel Gedanken auf einmal, die ich nicht wirklich zuordnen kann.
Vielleicht steiger ich mich in etwas rein? Aber aufhören kann ich trotzdem nicht.
Irgendetwas beschäftigt mich einfach viel zu sehr.
Ich komme mir auch total blöd vor, dass ich mir so wichtig bin.
Eigentlich bin ich gar nicht egoistisch, ich möchte niemanden damit belästigen.
Ich fühle mich dadurch aber irgendwie auch total alleingelassen.
Vielleicht bringt mir dieser anonyme Weg ja etwas.
Hat jemand einen guten Rat für mich?
Eventuell hat ja jemand schonmal eine solche Situation durchleben müssen, allerdings habe ich bisher keinen gefunden.
Für nette und helfende Antworten wäre ich wirklich dankbar!
PS: Ich hatte eine recht beschissene Kindheit (mit 4 von meinen Eltern getrennt, ins Kinderheim verwiesen, später adoptiert).
Allerdings habe ich mir immer gesagt, dass mir das rein gar nichts ausmacht.
Meine Vergangenheit war mir immer egal.
Kann es sein, dass mich das nun aufholt?
ich brauche Hilfe und dachte mir, ich probiere es erstmal auf diesem Wege.
Seit einiger Zeit fühle ich micht total scheiße! Irgendwie sinnlos.
Eigentlich fühle ich nichts mehr. Außer Zwang und enormen Druck.
Mein ganzes Leben besteht für mich irgendwie nur noch aus Zwang.
Alles, was ich tue, mache ich nur, weil es von mir verlangt wird.
Dabei bin ich mir eigentlich im Klaren, dass man arbeiten muss, dass es niemand gerne tut, aber trotzdem macht, dass das normal ist.
Und irgendwie wird mir komisch, wenn ich mir das denke, weil ich mir dann auf einmal so unnormal vorkomme.
Ich habe schon länger an sehr vieles kein Spaß mehr.
Auch auf der Arbeit komme ich nicht mehr wirklich mit, weil ich immerzu an irgendwelche Sachen denke.
Sobald ich aber für mich bin, bin ich total entspannt.
Ich leben noch bei meinen Eltern, weil mir das Geld zum eigenen Leben einfach fehlt.
Meine Eltern stellen ziemlich hohe Erwartungen an mir.
Ich kann sie absolut verstehen, auch, dass sie mir helfen wollen.
Aber ich weiß gar nicht mehr, was ich wirklich will.
Ob ich das, was ich tue, mache, weil ich es mir so ausgesucht habe, oder weil man es von mir verlangt.
Das klingt irgendwie total absurd, aber je mehr ich mich damit beschäftige, um so mehr verzeifel ich daran.
Es verwirrt mich und lässt mir einfach keine Ruhe!
Ich denke nur noch daran, auch auf der Arbeit, was mir langsam viele Probleme bereitet.
Ich bekomme Aufgaben nicht bewältigt, ich hänge sehr zurück.
Der Chef fühlt sich schon etwas verarscht und denkt sich seinen eigenen Kram dazu.
Aber erklären kann ich es nicht. Niemanden.
Ich habe Angst, dass man mich für verrückt erklärt - das möchte ich auf gar keinen Fall!
Ich habe auch schon oft daran gedacht, einfach alles loszulassen. Aufzugeben.
Aber mir ist klar, dass dann wirklich alles vorbei wäre. Alle Chancen wären vertan.
Und da bin ich nun, in dieser Zwickmühle. Zwanghaft gefangen, ohne Ausweg.
Normalerweise bin ich auch gar nicht der Mensch, der etwas aufgibt und wegläuft.
Normalerweise stelle ich mich meinen Problemen.
Aber mit dieser Lebenseinstellung scheine ich mich nun immer weiter reinzureiten.
Je mehr ich mich dazu zwinge, nicht aufzugeben, desto depressiver werde ich.
Es ist, als ob mein Leben ein einziger Zwang ist.
Ich möchte schon sagen, dass mir der Gedanke, tod zu sein, nichts mehr ausmacht.
Aber selbst das bringe ich nicht rüber... selbst dazu werde ich irgendwie gezwungen!
Und eigentlich ist mir das Leben auch zu wichtig.
Ich stehe kurz vor dem Wahnsinn, habe ich das Gefühl...
Mir ist das alles total über den Kopf gewachsen.
Ich habe so viel Gedanken auf einmal, die ich nicht wirklich zuordnen kann.
Vielleicht steiger ich mich in etwas rein? Aber aufhören kann ich trotzdem nicht.
Irgendetwas beschäftigt mich einfach viel zu sehr.
Ich komme mir auch total blöd vor, dass ich mir so wichtig bin.
Eigentlich bin ich gar nicht egoistisch, ich möchte niemanden damit belästigen.
Ich fühle mich dadurch aber irgendwie auch total alleingelassen.
Vielleicht bringt mir dieser anonyme Weg ja etwas.
Hat jemand einen guten Rat für mich?
Eventuell hat ja jemand schonmal eine solche Situation durchleben müssen, allerdings habe ich bisher keinen gefunden.
Für nette und helfende Antworten wäre ich wirklich dankbar!
PS: Ich hatte eine recht beschissene Kindheit (mit 4 von meinen Eltern getrennt, ins Kinderheim verwiesen, später adoptiert).
Allerdings habe ich mir immer gesagt, dass mir das rein gar nichts ausmacht.
Meine Vergangenheit war mir immer egal.
Kann es sein, dass mich das nun aufholt?