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Gelöscht 123126
Gast
Bei mir stelle ich immer weiederkehrend einen, ich nenne es mal, zwanhgaft geizigen Umgang mit Geld fest. Bei Einkäufen im Supermarkt achte ich immer stets auf Sonderangebote und günstige Artikel. Auch sonst konsumiere ich nur das wirklich Notwendigste. In Sachen Abrechnungen oder Rückerstattungen bin ich ganz rigoros. Grundsätzlich trete ich alle Aufwendungen sei es nun im beruflichen oder im privaten an andere Instituionen ab, wie z.B. dem Arbeitgeber oder der Krankenkasse. Bei Verspätungen, wie im Bahnverkehr, wird auch immer eine Entschädigung angefordert.
Ich ärgere mich immer wenn ich Geld über den täglichen Bedarf hinaus ausgeben muss. Wie beispielsweise für eine Reparatur des Autos. Diese steigende Inflation macht es auch nicht besser. Es ist nicht so, dass es mir finanziell schlecht geht. Aber meine Einstellung zu Geld ist irgendwie besonders.
Das Problem: Mein Verhalten ändert nichts daran. Beispielsweise habe ich mal eine geschäftliche Reise gehabt und ich wollte auf keinen Fall zu spät zum Termin kommen, weil mir das persönlich sehr wichtig war. Mit der Fahrkarte konnte ich einen Tag früher fahren. Somit bin schon mal ein Stück vorgefahren und am nächsten Tag das restliche Stück gefahren. Die eine Übernachtung betrug knapp 50,- EUR und hatte ich aus eigener Tasche gezahlt. Ich hatte die Rechnung nicht beim Arbeitgber eingereicht, weil ich dachte dies sei ja mein Privatvergnügen. Die Dienstreise ist ja nur für den einen Tag angesetzt gewesen. Na ja, nun bereue ich es, warum ich es nicht wenigtens probiert habe mit einzureichen.
So ist das aber auch in vielen anderen Bereichen immer bin ich am vergleichen im wahrsten Sinne des Wortes. Sowohl natürlich nach dem günstigsten Angebot, aber auch nach was wäre wenn Konstelationen. Was wäre wenn Fall X mit Bedingung Y eintritt. Wie sähe dies dann finanziell aus?
Ich erlebe es als sehr belastend.
Ich ärgere mich immer wenn ich Geld über den täglichen Bedarf hinaus ausgeben muss. Wie beispielsweise für eine Reparatur des Autos. Diese steigende Inflation macht es auch nicht besser. Es ist nicht so, dass es mir finanziell schlecht geht. Aber meine Einstellung zu Geld ist irgendwie besonders.
Das Problem: Mein Verhalten ändert nichts daran. Beispielsweise habe ich mal eine geschäftliche Reise gehabt und ich wollte auf keinen Fall zu spät zum Termin kommen, weil mir das persönlich sehr wichtig war. Mit der Fahrkarte konnte ich einen Tag früher fahren. Somit bin schon mal ein Stück vorgefahren und am nächsten Tag das restliche Stück gefahren. Die eine Übernachtung betrug knapp 50,- EUR und hatte ich aus eigener Tasche gezahlt. Ich hatte die Rechnung nicht beim Arbeitgber eingereicht, weil ich dachte dies sei ja mein Privatvergnügen. Die Dienstreise ist ja nur für den einen Tag angesetzt gewesen. Na ja, nun bereue ich es, warum ich es nicht wenigtens probiert habe mit einzureichen.
So ist das aber auch in vielen anderen Bereichen immer bin ich am vergleichen im wahrsten Sinne des Wortes. Sowohl natürlich nach dem günstigsten Angebot, aber auch nach was wäre wenn Konstelationen. Was wäre wenn Fall X mit Bedingung Y eintritt. Wie sähe dies dann finanziell aus?
Ich erlebe es als sehr belastend.