Hallo liebe Leserin, lieber Leser,
Mittlerweile fast täglich frage ich mich, bin ich zu schwach und weich, oder ist es wirklich einfach zuviel?
Die Kindererziehung liegt auf meinen Schultern, der Haushalt, das Geld verdienen(2Jobs, einer Betrieb, einer zuhause) - irgendwie die Familie durchbringen. Organisatorisches, Einkaufen, Arzt und Rezepte, Müll wegbringen, jede Kleinigkeit, Alles. Nein ich bin nicht alleine, ich habe einen Partner, für den ich eigentlich nichts mehr übrig habe, als das er der Vater meiner Kinder ist, aber ein Teil der Familie ist. Er ist krank, aber das mache ich ihm nicht zum Vorwurf. Das sucht sich niemand aus. Aber er tut nichts dafür das es besser wird, im Gegenteil. Er liegt von 24h etwa 21h auf der Couch, die anderen ist er auf dem Klo oder, kocht das Essen. Wobei es sich hierbei meist um schnelle Sachen handelt, auf die er Lust hat. Er wacht in der Regel, da er Schlafprobleme hat, erst auf wenn die Kinder Mittagschlaf machen. Bis dahin halten wir uns in anderen Räumen oder draußen auf. Ich hatte die Hoffnung das sich etwas bessert, denn er hatte es versprochen. Das er sich um seine Gesundheit kümmert und um einen Job bemüht. Als er hörte das ich schwanger bin.. Nein. Als die Geburt kurz bevorstand.. Nein. Und auch heute, die Kinder werden bald 2, nein.
Ich habe Angst vor dem Schritt der Trennung, ich weiß wie er sein kann und dann alleine mit 2 Kindern. Gehässig, rachsüchtig und laut. Vor allem letztes ist mein Alltag. Haut er verbal nicht auf mich, dann auf die Kinder. Fluchen, beleidigen.. Die Kinder sind unnütz, wofür schafft man sich die an wenn sie nur laut sind, unser Leben ist versaut/am Ende, und noch böseres.. Das sticht extrem ins Herz, ich liebe meine Kinder und sie sind meine Engel. Ich sehe aus wie der letzte Lumpen, tue nichts für mich, bin nicht in der Lage einen Haushalt zu führen, was kann ich eigentlich? Gespräche führen in der Regel dazu, das es lauter wird oder meine wehwehchen als solches abgetan werden. Ich stelle mich nur an. Mache ich Haushalt, mache ich ihn nervös. Nehme ich mir einen Moment der Ruhe, sitze ich dickfällig rum. Und dann im nächsten Moment, bin ich wieder die große Liebe die ihm Kinder geschenkt hat, alles für ihn tut und die er heiraten will, er liebt seine Kinder, sie sollen es gut haben. Er wird nur böse weil es ihm nicht gut geht. Deswegen müssen wir umziehen in eine andere Stadt. Weil es billiger ist und die Möglichkeiten besser sind. Auf der anderen Seite kaufte er sich das neue Fifa für die ps5, Kenner wissen, das ist kein 5 Euro Spiel.
In einer neuen Stadt würden wir von vorne anfangen und ich hätte bis auf ihn und die Kinder niemanden mehr. Meine Familie könnte nicht mal eben, so wie aktuell, in wenigen Minuten da sein wenn mal was ist. Oder die Betreuung eines der Kinder übernehmen, da ihm beide zuviel sind, wenn ich arbeiten bin. Zudem fühlt es sich dort immer nach zuhause und Frieden an. Wenn ich mal da sein darf, denn er redet mir den Wunsch sie zu sehen oft aus. Was ich da will fragt er, wir sitzen doch nur rum und wir sehen uns doch ständig, wenn ich nach der Arbeit das betreute Kind abhole. Für 5 Minuten, da es dann bereits spät ist und meine Maus oder meine Mausi ins Bett muss. Das Kind was bei ihm bleibt, ist wenn ich dann komme schon längst im Bett. Auch sagt mein Herz mir das ich hier nicht weg möchte, auch wenn es teurer ist zu bleiben. Mit den beiden Jobs bringe ich ohne Unterstützung der Ämter irgendwie meine Familie durch, baue aber Schulden auf und spüre, wie sich ein Loch öffnet das mich runter zieht. Übelkeit, Bauchschmerzen, Rücken und Schulter schmerzen, jeden Tag mittlerweile fließen Tränen, weil ich Angst vor morgen habe oder was mich heute wieder erwartet. Bin nervös und unruhig.
Das ist alles eigentlich nur eine minimale Zusammenfassung doch ich hoffe das es einen ersten Eindruck bringt.. Bin ich zu weich und zu sensibel? Fehlt mir wegen allem irgendwie der Durchblick nach einer Lösung, sehe vor lauter Bäume den Wald nicht? Ich weiß nur das mir mein Gefühl sagt ich halte durch.. Aber nicht mehr lange. Vielleicht kann mir jemand mit Blick von außen einen Wink geben, vielleicht etwas offensichtliches was mir in meiner Alltagsblindheit nicht einfallen kann.. Oder will.
Lieben Dank..
Mittlerweile fast täglich frage ich mich, bin ich zu schwach und weich, oder ist es wirklich einfach zuviel?
Die Kindererziehung liegt auf meinen Schultern, der Haushalt, das Geld verdienen(2Jobs, einer Betrieb, einer zuhause) - irgendwie die Familie durchbringen. Organisatorisches, Einkaufen, Arzt und Rezepte, Müll wegbringen, jede Kleinigkeit, Alles. Nein ich bin nicht alleine, ich habe einen Partner, für den ich eigentlich nichts mehr übrig habe, als das er der Vater meiner Kinder ist, aber ein Teil der Familie ist. Er ist krank, aber das mache ich ihm nicht zum Vorwurf. Das sucht sich niemand aus. Aber er tut nichts dafür das es besser wird, im Gegenteil. Er liegt von 24h etwa 21h auf der Couch, die anderen ist er auf dem Klo oder, kocht das Essen. Wobei es sich hierbei meist um schnelle Sachen handelt, auf die er Lust hat. Er wacht in der Regel, da er Schlafprobleme hat, erst auf wenn die Kinder Mittagschlaf machen. Bis dahin halten wir uns in anderen Räumen oder draußen auf. Ich hatte die Hoffnung das sich etwas bessert, denn er hatte es versprochen. Das er sich um seine Gesundheit kümmert und um einen Job bemüht. Als er hörte das ich schwanger bin.. Nein. Als die Geburt kurz bevorstand.. Nein. Und auch heute, die Kinder werden bald 2, nein.
Ich habe Angst vor dem Schritt der Trennung, ich weiß wie er sein kann und dann alleine mit 2 Kindern. Gehässig, rachsüchtig und laut. Vor allem letztes ist mein Alltag. Haut er verbal nicht auf mich, dann auf die Kinder. Fluchen, beleidigen.. Die Kinder sind unnütz, wofür schafft man sich die an wenn sie nur laut sind, unser Leben ist versaut/am Ende, und noch böseres.. Das sticht extrem ins Herz, ich liebe meine Kinder und sie sind meine Engel. Ich sehe aus wie der letzte Lumpen, tue nichts für mich, bin nicht in der Lage einen Haushalt zu führen, was kann ich eigentlich? Gespräche führen in der Regel dazu, das es lauter wird oder meine wehwehchen als solches abgetan werden. Ich stelle mich nur an. Mache ich Haushalt, mache ich ihn nervös. Nehme ich mir einen Moment der Ruhe, sitze ich dickfällig rum. Und dann im nächsten Moment, bin ich wieder die große Liebe die ihm Kinder geschenkt hat, alles für ihn tut und die er heiraten will, er liebt seine Kinder, sie sollen es gut haben. Er wird nur böse weil es ihm nicht gut geht. Deswegen müssen wir umziehen in eine andere Stadt. Weil es billiger ist und die Möglichkeiten besser sind. Auf der anderen Seite kaufte er sich das neue Fifa für die ps5, Kenner wissen, das ist kein 5 Euro Spiel.
In einer neuen Stadt würden wir von vorne anfangen und ich hätte bis auf ihn und die Kinder niemanden mehr. Meine Familie könnte nicht mal eben, so wie aktuell, in wenigen Minuten da sein wenn mal was ist. Oder die Betreuung eines der Kinder übernehmen, da ihm beide zuviel sind, wenn ich arbeiten bin. Zudem fühlt es sich dort immer nach zuhause und Frieden an. Wenn ich mal da sein darf, denn er redet mir den Wunsch sie zu sehen oft aus. Was ich da will fragt er, wir sitzen doch nur rum und wir sehen uns doch ständig, wenn ich nach der Arbeit das betreute Kind abhole. Für 5 Minuten, da es dann bereits spät ist und meine Maus oder meine Mausi ins Bett muss. Das Kind was bei ihm bleibt, ist wenn ich dann komme schon längst im Bett. Auch sagt mein Herz mir das ich hier nicht weg möchte, auch wenn es teurer ist zu bleiben. Mit den beiden Jobs bringe ich ohne Unterstützung der Ämter irgendwie meine Familie durch, baue aber Schulden auf und spüre, wie sich ein Loch öffnet das mich runter zieht. Übelkeit, Bauchschmerzen, Rücken und Schulter schmerzen, jeden Tag mittlerweile fließen Tränen, weil ich Angst vor morgen habe oder was mich heute wieder erwartet. Bin nervös und unruhig.
Das ist alles eigentlich nur eine minimale Zusammenfassung doch ich hoffe das es einen ersten Eindruck bringt.. Bin ich zu weich und zu sensibel? Fehlt mir wegen allem irgendwie der Durchblick nach einer Lösung, sehe vor lauter Bäume den Wald nicht? Ich weiß nur das mir mein Gefühl sagt ich halte durch.. Aber nicht mehr lange. Vielleicht kann mir jemand mit Blick von außen einen Wink geben, vielleicht etwas offensichtliches was mir in meiner Alltagsblindheit nicht einfallen kann.. Oder will.
Lieben Dank..