Wundertüte
Neues Mitglied
Hallo, ich habe ein ziemlich großes Problem bei der Neuanmietung einer Wohnung.
Ich habe mich nach langjähriger Partnerschaft getrennt und bin seit Januar diesen Jahres auf Wohnungssuche. Die meisten Verwaltungen stellen gleich als erstes die Frage nach dem Einkommen. Wenn die dann hören, das ich Rente beziehe, bekomme ich nicht mal einen Besichtigungstermin. Eine Dame meinte dann am Telefon sie darf mir keine Wohnung Vermieten, ich solle einen Wohnberechtigungsschein beantragen und mich dann wieder melden.
Ich habe nun diesen WBS für eine Wohnung bis zu 50 m². Damit habe ich mich wieder auf die Suche begeben, mir einige Wohnungen angeschaut und kam sogar in die engere Wahl. Habe alle meine Unterlagen, die sie gefordert haben eingereicht und bekam ein unverbindliches Angebot zur Kostenübernahme für die Wohnung zugeschickt.
Da ich damit nichts anfangen konnte, habe ich mal nachgefragt und als Antwort zu hören bekommen, ich soll damit zum Grundsicherungsamt gehen. Ich habe im Internet etwas recherchiert und rausgefunden, daß mir keine Grundsicherung zusteht. Die Dame bei der Vermietung meinte ich muss das trotzdem beantragen, da mein Einkommen nicht das dreifache der Miete hergibt. Ok, auch das habe ich gemacht und habe jetzt schriftlich, daß ich 119,-€ zu viel Rente habe um einen Anspruch auf Grundsicherung zu haben.
Also wurde mein Wunsch, eine eigene Wohnung zu haben mit den Worten "da kommen wir nicht ins Geschäft" zu Nichte gemacht. Das ganze ist mir nicht nur einmal passiert.
Also wenn ich das dreifache Einkommen der Mietkosten hätte, dann bräuchte ich diesen WBS nicht und hätte auch keinen Anspruch darauf.
Diesen Widerspruch haben die irgendwie nicht erkannt. Auf meine Frage auf welcher Grundlage diese Forderung besteht, meinten die es sind ihre Regeln. Im Grunde kann ich nichts dagegen tun.
Mir drängt sich hier der Verdacht auf das die ihre sozial gestützten Wohnungen lieber an Leute vermieten wo irgendein Amt die Miete Zahlt. Ich fühle mich dadurch diskriminiert.
Ich verstehe nicht, warum es möglich ist mir vorzuschreiben, wieviel ich von meinem Geld wofür ausgeben möchte. Ich bin grad total Hilflos und weiß auch nicht wie es weitergehen soll.
Wir sind zwar nicht im Streit auseinander gegangen, trotzdem wird die Situation hier immer unerträglicher.
Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben, was ich tun kann.
Ich habe mich nach langjähriger Partnerschaft getrennt und bin seit Januar diesen Jahres auf Wohnungssuche. Die meisten Verwaltungen stellen gleich als erstes die Frage nach dem Einkommen. Wenn die dann hören, das ich Rente beziehe, bekomme ich nicht mal einen Besichtigungstermin. Eine Dame meinte dann am Telefon sie darf mir keine Wohnung Vermieten, ich solle einen Wohnberechtigungsschein beantragen und mich dann wieder melden.
Ich habe nun diesen WBS für eine Wohnung bis zu 50 m². Damit habe ich mich wieder auf die Suche begeben, mir einige Wohnungen angeschaut und kam sogar in die engere Wahl. Habe alle meine Unterlagen, die sie gefordert haben eingereicht und bekam ein unverbindliches Angebot zur Kostenübernahme für die Wohnung zugeschickt.
Da ich damit nichts anfangen konnte, habe ich mal nachgefragt und als Antwort zu hören bekommen, ich soll damit zum Grundsicherungsamt gehen. Ich habe im Internet etwas recherchiert und rausgefunden, daß mir keine Grundsicherung zusteht. Die Dame bei der Vermietung meinte ich muss das trotzdem beantragen, da mein Einkommen nicht das dreifache der Miete hergibt. Ok, auch das habe ich gemacht und habe jetzt schriftlich, daß ich 119,-€ zu viel Rente habe um einen Anspruch auf Grundsicherung zu haben.
Also wurde mein Wunsch, eine eigene Wohnung zu haben mit den Worten "da kommen wir nicht ins Geschäft" zu Nichte gemacht. Das ganze ist mir nicht nur einmal passiert.
Also wenn ich das dreifache Einkommen der Mietkosten hätte, dann bräuchte ich diesen WBS nicht und hätte auch keinen Anspruch darauf.
Diesen Widerspruch haben die irgendwie nicht erkannt. Auf meine Frage auf welcher Grundlage diese Forderung besteht, meinten die es sind ihre Regeln. Im Grunde kann ich nichts dagegen tun.
Mir drängt sich hier der Verdacht auf das die ihre sozial gestützten Wohnungen lieber an Leute vermieten wo irgendein Amt die Miete Zahlt. Ich fühle mich dadurch diskriminiert.
Ich verstehe nicht, warum es möglich ist mir vorzuschreiben, wieviel ich von meinem Geld wofür ausgeben möchte. Ich bin grad total Hilflos und weiß auch nicht wie es weitergehen soll.
Wir sind zwar nicht im Streit auseinander gegangen, trotzdem wird die Situation hier immer unerträglicher.
Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben, was ich tun kann.