Karotte
Mitglied
Hallöchen.
Ich war aus diversen Gründen dazu gezwungen, meine alte Wohnung in StadtA zu kündigen. Gleichzeitig musste ich mich beim Arbeitsamt melden und ALGII beantragen. Das alte Problem war nur, dass es in StadtA kaum Mieten gibt, die geringer waren als meine alte. Also bin ich zu meinem Freund in StadtB gezogen.
Um halt den ALGII-Antrag stellen und mich rechtzeitig arbeitssuchend melden zu können, ohne dann in ewigen Clinch mit dem Amt zu geraten wg. Umzug zum Freund -- habe ich mich in StadtB wohnhaft gemeldet bevor ich einen Mietvertrag hatte.
Was mir jetzt Bauchschmerzen bereitet: Um den Mietvertrag habe ich mich jetzt trotzdem gekümmert, der Vermieter möchte aber eine Ausweiskopie -- und auf dem Ausweis steht natürlich die Adresse der Wohnung, die er vermietet. Könnte der Vermieter da jetzt unseren (WG) Antrag auf Untermiete ablehnen oder hätten wir maximal mit Nachzahlungen zu rechnen? (Dazu zu sagen: Es handelt sich nur um einen Zeitraum von zwei Wochen, die ich zu früh umgemeldet bin.)
Das macht mir gerade voll Bauchschmerzen. Als ich damals ins Einwohnermeldeamt marschiert bin, hatte ich nur böse Sorgen wg. arbeitssuchend und ALGII und hielt es für eine gute Idee, weil es mir einiges unnötige an Gezanke mit dem Amt erspart hat. Jetzt ist diese Sorge weg und die Ungewissheit erschlägt mich, was das nun für mich mit dem Vermieter bedeutet. Das war mir damals nicht so klar gewesen, dass es da Probleme geben könnte. Hatte gewissermaßen Scheuklappen vor den Augen.
Könnt ihr mir helfen, die Bauchschmerzen zu lindern? Mach ich mir einen zu großem Kopp? Soll ich einfach den Antrag machen und dann abwarten, ob der Vermieter nachfragt?
(Ich mein, von der Meldungssache abgesehen, sehe ich keinen Grund, warum er nicht zustimmen sollte. Die Wohnung wäre nicht überbelegt und ein WG-Mitglied ist mein Freund. Zudem habe ich halt die Bescheinigung des alten Vermieters, dass jede Miete pünktlich bezahlt wurde und ich mit nichts im Rückstand bin.)
😕
Ich war aus diversen Gründen dazu gezwungen, meine alte Wohnung in StadtA zu kündigen. Gleichzeitig musste ich mich beim Arbeitsamt melden und ALGII beantragen. Das alte Problem war nur, dass es in StadtA kaum Mieten gibt, die geringer waren als meine alte. Also bin ich zu meinem Freund in StadtB gezogen.
Um halt den ALGII-Antrag stellen und mich rechtzeitig arbeitssuchend melden zu können, ohne dann in ewigen Clinch mit dem Amt zu geraten wg. Umzug zum Freund -- habe ich mich in StadtB wohnhaft gemeldet bevor ich einen Mietvertrag hatte.
Was mir jetzt Bauchschmerzen bereitet: Um den Mietvertrag habe ich mich jetzt trotzdem gekümmert, der Vermieter möchte aber eine Ausweiskopie -- und auf dem Ausweis steht natürlich die Adresse der Wohnung, die er vermietet. Könnte der Vermieter da jetzt unseren (WG) Antrag auf Untermiete ablehnen oder hätten wir maximal mit Nachzahlungen zu rechnen? (Dazu zu sagen: Es handelt sich nur um einen Zeitraum von zwei Wochen, die ich zu früh umgemeldet bin.)
Das macht mir gerade voll Bauchschmerzen. Als ich damals ins Einwohnermeldeamt marschiert bin, hatte ich nur böse Sorgen wg. arbeitssuchend und ALGII und hielt es für eine gute Idee, weil es mir einiges unnötige an Gezanke mit dem Amt erspart hat. Jetzt ist diese Sorge weg und die Ungewissheit erschlägt mich, was das nun für mich mit dem Vermieter bedeutet. Das war mir damals nicht so klar gewesen, dass es da Probleme geben könnte. Hatte gewissermaßen Scheuklappen vor den Augen.
Könnt ihr mir helfen, die Bauchschmerzen zu lindern? Mach ich mir einen zu großem Kopp? Soll ich einfach den Antrag machen und dann abwarten, ob der Vermieter nachfragt?
(Ich mein, von der Meldungssache abgesehen, sehe ich keinen Grund, warum er nicht zustimmen sollte. Die Wohnung wäre nicht überbelegt und ein WG-Mitglied ist mein Freund. Zudem habe ich halt die Bescheinigung des alten Vermieters, dass jede Miete pünktlich bezahlt wurde und ich mit nichts im Rückstand bin.)
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