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"Wortfindungsstörungen"

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 126707
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G

Gelöscht 126707

Gast
Liebe Leser.

Immer wieder geht es mir so, dass mir bestimmte Wörter, die mir eigentlich wichtig sind (Beispiel hierfür: die Überschrift des Themas) nicht einfallen.

Mit Alzheimer hat es (glücklicherweise noch) nichts zu tun.

Aber wieso ist das so?

Ich meine es könnte daran liegen, dass gerade diese Wörter man als peinlich empfindet.
Oder es als peinlich empfände, wenn man sie in Kontakten mit anderen (z.B. in emails) anwendet.

Geht es jemandem auch so?
Und wie erklärt sich derjenige, dass er "Wort-findungs-störungen" hat?
 
Mit diesem Spruch "ich finde keine Worte" hat dieses Thema nichts zu tun.
 
Hat doch jeder mal; oder ist es bei dir gravierend? Wie alt bist du? Wie gestresst?
Wie bewegungsfreudig?
Es kann schon auch andere Ursachen als Demenz geben, z. B. Rheuma.

.

ZITAT
"Kurzfristige Schwierigkeiten, das richtige Wort zu finden sind normal und altersunabhängig. Speziell in Stresssituationen sind kleinere Wortfindungsstörungen eher harmlos."



 
Ja.
Oft verschwinden Worte aus meinem Kopf um dann später wieder aufzutauchen.
Keine Ahnung wieso das so ist. Das Gehirn ist nicht perfekt.
 
Das kenne ich.
Und halte es für ein Stück weit normal.
Gerade heute Mittag fiel mir die Blume Lavendel nicht ein. Aldi ich sah sie und mein Vater meinte es wäre ein Oleander
Oder Fenchel. Wie oft gucken mein Mann und ich uns ratlos an, bis uns der Name einfällt, was im Kühlschrank liegt.
Bei meiner Freundin ist es genauso.
Wir sind 57 und 58 Jahre alt, geistig fit und wir sind alle berufstätig.
 
So ganz verständlich habe ich mich eingangs wohl nicht ausgedrückt, was ich mit "Wortfindungsstörungen" meine.

So hat man mir als Ursache, mich an (bestimmte) Wörter oftmals (und immer wieder an dieselben) nicht erinnern zu können, Alzheimer o.ä. unterstellt.

Das geht am Thema vorbei.
Ich meinerseits beende die Diskussion.
 
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