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Rohrputzer
Gast
Hallo zusammen,
ich durfte das Ergebnis eines Workshops mit den "Young Americans" (einfach mal bei Google rein schauen) bereits zum zweiten Male genießen und möchte das Projekt einfach mal kurz vorstellen, weil es so toll ist und auf praktisch jede Schule umzusetzen geht.
Die Young Americans sind eine Gruppe von ca. 30 bis 40 jungen Amerikanern die in einem drei-Tage Workshop mit möglichst vielen Schülern der Schule eine richtig gute Show einstudieren, die am 3. Tag dann aufgeführt wird.
Die Kinder sind voll mit einbezogen und lernen in einer großen Gemeinschaft ein tolles Projekt zu realisieren:
Das Programm der YOUNG AMERICANSist eine hinreißend lebendige und bunte Revue, eine Mischung aus Gesang und Tanz, Stepdance, Ballett und Gospelmusic bis hin zu Jazz, Rock, Funk und Soulnummern und deckt die gesamte Bandbreite vom Musical bis hin zum Hip-Hop und Moderndance ab.
Sie arbeiten aber nicht nur Schulen, bieten auch Kurse für Firmen an, immer steht das miteinander, der Respekt vor dem anderen, im Vordergrund.
Aus dem Netz:
Diese umfassen ganzjährige Serien von dreitägigen Workshops an allgemeinbildenden Schulen, zunächst in den gesamten USA und seit dem Jahre 2000 auch in Australien, Neuseeland, Großbritannien, Irland, der Ukraine, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden, Japan und der Bundesrepublik Deutschland.
Im Laufe der drei Arbeitstage studieren die rund 40 jungen Amerikaner mit jeweils 200 – 350 Teilnehmer starken Schülergruppen eine komplette Bühnenshow ein und bringen diese am Abend des letzten Workshoptages zur Aufführung.
Ziel dieser Arbeit ist es, den Schülern künstlerische Impulse zu geben und ihr Vertrauen in die eigenen kreativen Kräfte zu entwickeln. Darüber hinaus werden Teamfähigkeit, interdisziplinäres Denken, Selbstvertrauen und Selbstwertschätzung gefördert.
Der Gedanke der interkulturellen Begegnung und die Erweiterung der Sprachkompetenz im Englischen spielen ebenfalls eine herausragende Rolle. Insbesondere jedoch im Bereich der Motivation und neuer Arbeitsformen ist die Arbeit der YOUNG AMERICANS unvergleichlich spannend und richtungsweisend.
Es ist einfach einzigartig.
Die Young Americans arbeiten sehr gerne an IGS, arbeiten gerne mit Behinderten und verstehen es, die Show zu einem unvergesslichen Event zu machen.
Der Workshop ist nicht ganz billig, pro Teilnehmer kostet die Teilnahme plus/minus 50,-- €uro, aber es ist jeden einzelnen Cent wert.
Der Eintritt zur Show kostet Erw. plus/minus 10,-- €/Kinder plus/minus 5,-- €.
Die Young Americans leben in diesen drei Tagen des Workshops bei Gasteltern, üblicherweise Eltern von Schülern/Teilnehmern.
Ich hoffe, ich habe einige neugierig gemacht.
Es ist einfach wirklich atemberaubend, was sie zusammen mit unseren Kindern auf die Beine stellen können.
Den Tip wollte ich einfach mal weiter geben, damit noch mehr Kinder und Elten diese Erfahrung machen können, wenn sie es denn wollen.
Viele Grüße,
ich durfte das Ergebnis eines Workshops mit den "Young Americans" (einfach mal bei Google rein schauen) bereits zum zweiten Male genießen und möchte das Projekt einfach mal kurz vorstellen, weil es so toll ist und auf praktisch jede Schule umzusetzen geht.
Die Young Americans sind eine Gruppe von ca. 30 bis 40 jungen Amerikanern die in einem drei-Tage Workshop mit möglichst vielen Schülern der Schule eine richtig gute Show einstudieren, die am 3. Tag dann aufgeführt wird.
Die Kinder sind voll mit einbezogen und lernen in einer großen Gemeinschaft ein tolles Projekt zu realisieren:
Das Programm der YOUNG AMERICANSist eine hinreißend lebendige und bunte Revue, eine Mischung aus Gesang und Tanz, Stepdance, Ballett und Gospelmusic bis hin zu Jazz, Rock, Funk und Soulnummern und deckt die gesamte Bandbreite vom Musical bis hin zum Hip-Hop und Moderndance ab.
Sie arbeiten aber nicht nur Schulen, bieten auch Kurse für Firmen an, immer steht das miteinander, der Respekt vor dem anderen, im Vordergrund.
Aus dem Netz:
Diese umfassen ganzjährige Serien von dreitägigen Workshops an allgemeinbildenden Schulen, zunächst in den gesamten USA und seit dem Jahre 2000 auch in Australien, Neuseeland, Großbritannien, Irland, der Ukraine, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden, Japan und der Bundesrepublik Deutschland.
Im Laufe der drei Arbeitstage studieren die rund 40 jungen Amerikaner mit jeweils 200 – 350 Teilnehmer starken Schülergruppen eine komplette Bühnenshow ein und bringen diese am Abend des letzten Workshoptages zur Aufführung.
Ziel dieser Arbeit ist es, den Schülern künstlerische Impulse zu geben und ihr Vertrauen in die eigenen kreativen Kräfte zu entwickeln. Darüber hinaus werden Teamfähigkeit, interdisziplinäres Denken, Selbstvertrauen und Selbstwertschätzung gefördert.
Der Gedanke der interkulturellen Begegnung und die Erweiterung der Sprachkompetenz im Englischen spielen ebenfalls eine herausragende Rolle. Insbesondere jedoch im Bereich der Motivation und neuer Arbeitsformen ist die Arbeit der YOUNG AMERICANS unvergleichlich spannend und richtungsweisend.
Es ist einfach einzigartig.
Die Young Americans arbeiten sehr gerne an IGS, arbeiten gerne mit Behinderten und verstehen es, die Show zu einem unvergesslichen Event zu machen.
Der Workshop ist nicht ganz billig, pro Teilnehmer kostet die Teilnahme plus/minus 50,-- €uro, aber es ist jeden einzelnen Cent wert.
Der Eintritt zur Show kostet Erw. plus/minus 10,-- €/Kinder plus/minus 5,-- €.
Die Young Americans leben in diesen drei Tagen des Workshops bei Gasteltern, üblicherweise Eltern von Schülern/Teilnehmern.
Ich hoffe, ich habe einige neugierig gemacht.
Es ist einfach wirklich atemberaubend, was sie zusammen mit unseren Kindern auf die Beine stellen können.
Den Tip wollte ich einfach mal weiter geben, damit noch mehr Kinder und Elten diese Erfahrung machen können, wenn sie es denn wollen.
Viele Grüße,