Hallo,
ich wohne seit 14 Jahren in meiner jetzigen Wohnung und habe mich lange Zeit hier sehr wohl gefühlt. Doch damit war es vorbei, als vor 4 Jahren ein wahrer Psychopath auf meiner Etage einzog.
Kaum war er eingezogen, begannen die Attacken gegen mich. Plötzlich durfte ich nasse und schmutzige Schuhe nicht mehr zum Trocknen auf meiner Fußmatte abstellen, keinen gelben Sack mal für eine halbe Stunde an die Wohnungstür stellen (bei den Nachbarn auf den anderen Etagen ist es ihm egal). Bei mir drohte er gleich damit, die Sachen die Treppe runterzuwerfen. Kurze Zeit brauchte er auch das Spiel, meine Fußmatte die Treppe runterzuwerfen oder sie zwischen ein Fenster im Treppenhaus zu klemmen.
Doch jetzt zum eigentlichen Problem.
Kaum war er eingezogen, wurden beide Treppenhausfenster auf unserer Etage aufgerissen und hatten den ganzen Tag in Kippstellung offen zu stehen. Selbst im Winter bei frostigen Temperaturen. Zuerst ahnte ich nichts böses und schloss sie bei entsprechenden Temperaturen. Da bekam mein psychopathischer Nachbar Wutanfälle und betitelte mich mit den asozialsten Schimpworten. Er sagte, er habe es nicht nötig, meinen Gestank zu ertragen. Ich würde nach Schei.e stinken! Ich wollte mich nicht einschüchtern lassen und schloss die Fenster jedes Mal nach stundenlangem Lüften. Was nach sich zog, daß er gegen meine Tür trat, spuckte oder irgendeine Flüssigkeit dagegen spritzte. Einmal riss er meinen Türkranz ab, dann stopfte er meinen Briefkasten voller Papier.
Ich schaltete vor ca. 3 Jahren den Vermieter ein. Es fand ein Gespräch mit uns beiden statt. Auch die Frau des Vermieters war dabei anwesend und fing an, böse gegen mich zu hetzen. Als der Nachbar schleimig-freundlich an mich die Frage richtete, daß ich doch in meiner Wohnung auch lüfte, meinte sie frech, daß manche Menschen halt lieber in ihrem eigenen Mief schlafen.
Auch der Vermieter war nicht auf meiner Seite und sagte, den ganzen Tag könne ruhig die Luft im Treppenhaus zirkulieren. Es sei mir nur erlaubt, die Fenster um 21 Uhr zu schließen. Morgens um 7 Uhr, wenn der Psychopath zur Arbeit fährt, werden sie wieder geöffnet.
Meinen Einwand, daß ständiges Kipplüften Schimmelbildung fördert, akzeptierte der Vermieter nicht.
Jetzt ist es so, daß ich seit über einem Jahr jede Menge Silberfische in meiner Wohnung habe. Sie sind in jedem Raum zu finden, nicht nur im Badezimmer. Am meisten beobachte ich sie morgens, wenn ich die Jalousien hochmache. Da kann es schon mal sein, daß ich sie vorher nicht sehe und im Dunkeln drauftrete und das zertretene Tier unter dem Hausschuh kleben habe. Manchmal sehe ich sie aus irgendwelchen Ritzen kommen, manchmal flitzen sie vom Treppenhaus in die Wohung sobald ich die Tür öffne.
Ich ekele mich so sehr davor, denn einige sind unwahrscheinlich groß und fett!
Ich habe schon Fallen ausgelegt wie feuchte Tüchter mit Mehl und gekochte Kartoffeln. Was halt so im Internet empfohlen wird. Nur kommen die Viecher ja immer wieder! Ich werde es jetzt mal mit Ködern aus dem Baumarkt versuchen, bezweifele aber, daß man sie damit dauerhaft los wird!
Im letzten Winter habe ich den Vermieter angesprochen, ob es in der kalten Jahreszeit nicht reichen würde, das Treppenhaus nur ein paar Stunden jeden Tag zu lüften. Seine Antwort war eine Abfuhr: "Wie stellen Sie sich das denn vor? Wollen Sie mit der Stoppuhr dastehen?"
Es bleibt also, wie es ist. Auch bei Sturm stehen die Fenster auf und man hört dann stundenlang eines davon zuschlagen. Bei starkem Regen stehen Pfützen auf dem Boden.
An den Fenstern wellt sich schon seit längerer Zeit die Tapete und es sind bräunliche Flecken zu sehen. In naher Zukunft wird dort sicherlich Schimmel sichtbar sein.
Ist es möglich, daß die "Silberfische-Invasion" von der Feuchtigkeit im Treppenhaus kommt?
Sollte ich mich an den Mieterschutzverein wenden oder bringt das nichts?
Ich bemühe mich schon seit einem Jahr um eine andere bezahlbare Wohnung, bisher aber ohne Erfolg!
Lieben Gruß!
ich wohne seit 14 Jahren in meiner jetzigen Wohnung und habe mich lange Zeit hier sehr wohl gefühlt. Doch damit war es vorbei, als vor 4 Jahren ein wahrer Psychopath auf meiner Etage einzog.
Kaum war er eingezogen, begannen die Attacken gegen mich. Plötzlich durfte ich nasse und schmutzige Schuhe nicht mehr zum Trocknen auf meiner Fußmatte abstellen, keinen gelben Sack mal für eine halbe Stunde an die Wohnungstür stellen (bei den Nachbarn auf den anderen Etagen ist es ihm egal). Bei mir drohte er gleich damit, die Sachen die Treppe runterzuwerfen. Kurze Zeit brauchte er auch das Spiel, meine Fußmatte die Treppe runterzuwerfen oder sie zwischen ein Fenster im Treppenhaus zu klemmen.
Doch jetzt zum eigentlichen Problem.
Kaum war er eingezogen, wurden beide Treppenhausfenster auf unserer Etage aufgerissen und hatten den ganzen Tag in Kippstellung offen zu stehen. Selbst im Winter bei frostigen Temperaturen. Zuerst ahnte ich nichts böses und schloss sie bei entsprechenden Temperaturen. Da bekam mein psychopathischer Nachbar Wutanfälle und betitelte mich mit den asozialsten Schimpworten. Er sagte, er habe es nicht nötig, meinen Gestank zu ertragen. Ich würde nach Schei.e stinken! Ich wollte mich nicht einschüchtern lassen und schloss die Fenster jedes Mal nach stundenlangem Lüften. Was nach sich zog, daß er gegen meine Tür trat, spuckte oder irgendeine Flüssigkeit dagegen spritzte. Einmal riss er meinen Türkranz ab, dann stopfte er meinen Briefkasten voller Papier.
Ich schaltete vor ca. 3 Jahren den Vermieter ein. Es fand ein Gespräch mit uns beiden statt. Auch die Frau des Vermieters war dabei anwesend und fing an, böse gegen mich zu hetzen. Als der Nachbar schleimig-freundlich an mich die Frage richtete, daß ich doch in meiner Wohnung auch lüfte, meinte sie frech, daß manche Menschen halt lieber in ihrem eigenen Mief schlafen.
Auch der Vermieter war nicht auf meiner Seite und sagte, den ganzen Tag könne ruhig die Luft im Treppenhaus zirkulieren. Es sei mir nur erlaubt, die Fenster um 21 Uhr zu schließen. Morgens um 7 Uhr, wenn der Psychopath zur Arbeit fährt, werden sie wieder geöffnet.
Meinen Einwand, daß ständiges Kipplüften Schimmelbildung fördert, akzeptierte der Vermieter nicht.
Jetzt ist es so, daß ich seit über einem Jahr jede Menge Silberfische in meiner Wohnung habe. Sie sind in jedem Raum zu finden, nicht nur im Badezimmer. Am meisten beobachte ich sie morgens, wenn ich die Jalousien hochmache. Da kann es schon mal sein, daß ich sie vorher nicht sehe und im Dunkeln drauftrete und das zertretene Tier unter dem Hausschuh kleben habe. Manchmal sehe ich sie aus irgendwelchen Ritzen kommen, manchmal flitzen sie vom Treppenhaus in die Wohung sobald ich die Tür öffne.
Ich ekele mich so sehr davor, denn einige sind unwahrscheinlich groß und fett!
Ich habe schon Fallen ausgelegt wie feuchte Tüchter mit Mehl und gekochte Kartoffeln. Was halt so im Internet empfohlen wird. Nur kommen die Viecher ja immer wieder! Ich werde es jetzt mal mit Ködern aus dem Baumarkt versuchen, bezweifele aber, daß man sie damit dauerhaft los wird!
Im letzten Winter habe ich den Vermieter angesprochen, ob es in der kalten Jahreszeit nicht reichen würde, das Treppenhaus nur ein paar Stunden jeden Tag zu lüften. Seine Antwort war eine Abfuhr: "Wie stellen Sie sich das denn vor? Wollen Sie mit der Stoppuhr dastehen?"
Es bleibt also, wie es ist. Auch bei Sturm stehen die Fenster auf und man hört dann stundenlang eines davon zuschlagen. Bei starkem Regen stehen Pfützen auf dem Boden.
An den Fenstern wellt sich schon seit längerer Zeit die Tapete und es sind bräunliche Flecken zu sehen. In naher Zukunft wird dort sicherlich Schimmel sichtbar sein.
Ist es möglich, daß die "Silberfische-Invasion" von der Feuchtigkeit im Treppenhaus kommt?
Sollte ich mich an den Mieterschutzverein wenden oder bringt das nichts?
Ich bemühe mich schon seit einem Jahr um eine andere bezahlbare Wohnung, bisher aber ohne Erfolg!
Lieben Gruß!