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Wohnen zur Miete

beihempelsuntermsofa

Sehr aktives Mitglied
Ab und an schau ich mir in letzter Zeit mal Wohnungsangebote an. Bei Kleinanzeigen und anderswo. Möchte mich mal informieren, ob es „bei uns umanand“ Wohnungen zu mieten gibt, die unseren Wünschen/Bedürfnissen entsprechen. Evt. gehen wir über kurz oder lang vom eigenen Haus (Elternhaus des Mannes) in eine Mietwohnung.
Auch wenn mir das sehr schwerfällt - wenn es nicht mehr anders geht, ist es halt so🤷‍♀️.
Allerdings ist mir beim Anschauen der Bilder von Mietwohnungen aufgefallen, dass ich mir gar nicht vorstellen kann in so einer gemieteten Wohnung, die jemand anderem gehört, nicht unsere ist, mich frei bewegen zu können. Oder die Räume wie Küche und Bad, die oft neu (renoviert) sind, ganz normal nutzen zu können. Ich denke, ich würde mir da immer vorkommen wie ein Gast. Das macht mir irgendwie Angst. Oder auch wenn ich seh, wie viel Zeug wir hier im Haus rumstehen haben. Klar müssten wir rigoros ausmisten - aber ich denke mir in ner Mietwohnung hätte ich immer Bedenken mir irgendwas anzuschaffen, schliesslich kann man ja jederzeit gekündigt werden, die Wohnung wieder verlieren. Allein das würde mir schlaflose Nächte machen.
Und doch wohnen Millionen Menschen zur Miete und denken sich nichts dabei.
Gewöhnt man sich da dran?
 

Hallo beihempelsuntermsofa,

schau mal hier: Wohnen zur Miete. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ab und an schau ich mir in letzter Zeit mal Wohnungsangebote an. Bei Kleinanzeigen und anderswo. Möchte mich mal informieren, ob es „bei uns umanand“ Wohnungen zu mieten gibt, die unseren Wünschen/Bedürfnissen entsprechen. Evt. gehen wir über kurz oder lang vom eigenen Haus (Elternhaus des Mannes) in eine Mietwohnung.
Auch wenn mir das sehr schwerfällt - wenn es nicht mehr anders geht, ist es halt so🤷‍♀️.
Allerdings ist mir beim Anschauen der Bilder von Mietwohnungen aufgefallen, dass ich mir gar nicht vorstellen kann in so einer gemieteten Wohnung, die jemand anderem gehört, nicht unsere ist, mich frei bewegen zu können. Oder die Räume wie Küche und Bad, die oft neu (renoviert) sind, ganz normal nutzen zu können. Ich denke, ich würde mir da immer vorkommen wie ein Gast. Das macht mir irgendwie Angst. Oder auch wenn ich seh, wie viel Zeug wir hier im Haus rumstehen haben. Klar müssten wir rigoros ausmisten - aber ich denke mir in ner Mietwohnung hätte ich immer Bedenken mir irgendwas anzuschaffen, schliesslich kann man ja jederzeit gekündigt werden, die Wohnung wieder verlieren. Allein das würde mir schlaflose Nächte machen.
Und doch wohnen Millionen Menschen zur Miete und denken sich nichts dabei.
Gewöhnt man sich da dran?

Das sind auch einige der Gründe warum ich mich so schwer tue du hast nur einen begrenzten Gestaltungsfreiraum und bei Auszug musst du alles wieder in den Ursprungszustand rückbauen.

Bei mir kommt noch das begrenzte Budget hinzu, ich kann in keiner Stadt leben. Was ich suche wäre eine Einraumwohnung gerne Altbau und gerne irgendwo in der Pampa. Aber finde das mal.
Früher bei mir undenkbar ich hatte eine große Wohnung in einem noch sehr viel größerem Haus, leider nur bis zum Donnerknall und ich alle und alles hinter mir ließ. Daran gewöhnt aber habe ich mich nie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ab und an schau ich mir in letzter Zeit mal Wohnungsangebote an. Bei Kleinanzeigen und anderswo. Möchte mich mal informieren, ob es „bei uns umanand“ Wohnungen zu mieten gibt, die unseren Wünschen/Bedürfnissen entsprechen. Evt. gehen wir über kurz oder lang vom eigenen Haus (Elternhaus des Mannes) in eine Mietwohnung.
Auch wenn mir das sehr schwerfällt - wenn es nicht mehr anders geht, ist es halt so🤷‍♀️.
Allerdings ist mir beim Anschauen der Bilder von Mietwohnungen aufgefallen, dass ich mir gar nicht vorstellen kann in so einer gemieteten Wohnung, die jemand anderem gehört, nicht unsere ist, mich frei bewegen zu können. Oder die Räume wie Küche und Bad, die oft neu (renoviert) sind, ganz normal nutzen zu können. Ich denke, ich würde mir da immer vorkommen wie ein Gast. Das macht mir irgendwie Angst. Oder auch wenn ich seh, wie viel Zeug wir hier im Haus rumstehen haben. Klar müssten wir rigoros ausmisten - aber ich denke mir in ner Mietwohnung hätte ich immer Bedenken mir irgendwas anzuschaffen, schliesslich kann man ja jederzeit gekündigt werden, die Wohnung wieder verlieren. Allein das würde mir schlaflose Nächte machen.
Und doch wohnen Millionen Menschen zur Miete und denken sich nichts dabei.
Gewöhnt man sich da dran?

Ernsthaft? Ja, natürlich gewöhnt man sich daran. Sehr viele Menschen leben nie in ihrem Leben im Eigentum.

Ich habe in meinem Leben nur 11 Jahre im Eigentum gewohnt. Es war ein bisschen anders vom Gefühl her, aber es hatte auch Nachteile.

Ich wohne jetzt in einer Hochhauswohnung. Die Hausverwaltung kümmert sich sehr viel, der Hausmeister ist ein Goldstück.

Wenn irgendwas kaputt ist, brauche ich dem Hausmeister nur eine WhatsApp zu schreiben und er kommt oder schickt die entsprechende Firma. Es kostet mich nichts. Ich brauche mich nicht ums Schneeräumen oder um das Putzen des Treppenhaus zu kümmern.
Ich schätze das sehr, sehr.

In allen anderen Mietwohnungen, in denen ich bisher gelebt habe, hatte ich nach kurzer Zeit das Gefühl, es ist meins.
 
Es hat natürlich beides Vor- und Nachteile.
Das ist mMn eine rein individuelle Typ- und Gefühlsfrage, nur leider haben ja nicht alle die Wahl.

Ich bin in einem Haus mit Garten aufgewachsen und habe mich derart eingesperrt gefühlt in meiner ersten Wohnung, dass ich nach 2 Jahren ein Haus mit kleinem Garten zur Miete bezog.
Ich würde nie in einer Wohnung glücklich werden und wohnen wollen.

Die Hausverwaltung kümmert sich sehr viel, der Hausmeister ist ein Goldstück.
Das ist dann super und ein echter Vorteil, finde ich.
Leider hat nicht jeder dieses Glück mit einer engagierten Hausverwaltung. Wenn die Verwaltung Mist ist, kann Wohnen richtig unangenehm werden.
 
Mieten ist meist nicht günstig; lebt ihr in einer Gegend, in der es noch günstige Wohnungen gibt?

Stünden beim Haus teure Reparaturen/Sanierungsarbeiten an?
Ansonsten müsste das günstiger kommen als zu mieten, denke ich, wenn man zu bildende Rücklagen ausblendet (weil derzeit nicht möglich vermutlich).

Die Bedenken bzgl. neues Bad nutzen usw.:
Hier bin etwas ratlos, um ehrlich zu sein. Verstehe das Problem nicht.
Gewöhnt man sich sicher daran.

Ich habe mir da nie Gedanken gemacht, ich zahle, ich nutze, fertig.

Ich nutzte beides, lebte mal so, mal so, jetzt in kleiner Mietwohnung.
Es ist schön, sich um einiges nicht kümmern zu müssen, Heizung z. B.

Aufdrehen, wird warm, fertig.
Tanken, Reparaturen, Austausch, tralala 💃, Vermietersache.
Sonstiges, was nicht in Mieterzuständigkeit fällt:
Eine Whatsapp, wird erledigt. 💃
 
Gewöhnt man sich da dran?
Nein, auf keinen Fall, ich würde mich da niemals dran gewöhnen.
Ich habe mir vor einiger Zeit einen Zweitwohnsitz (Eigentümergemeinschaft) zugelegt und muß sagen, sogar diese Eigentumsform wäre nichts für mich, wenn ich zu 100% meiner Zeit dort wohnen müsste.
Evt. gehen wir über kurz oder lang vom eigenen Haus (Elternhaus des Mannes) in eine Mietwohnung.
Warum, um Gottes Willen?
 

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