C
Coel
Gast
zuerst die fakten: ich 26, sie 23, gemeinsame wohnung, beziehung seit juni 2002.
Vor 2 Monaten eröffnete sie mir eines schönen abends, daß sie mich nicht mehr liebe bzw. ihrer liebe nicht sicher genug mehr sei. bis dahin war alles perfekt verlaufen, wir wohnten schon seit einem jahr zusammen und es war prächtig. wir redeten und redeten und kamen zu dem schluß, daß es das beste für wäre wenn wir zusammenblieben, sie aber auszieht; die initiative kam von ihr. mir blieb nichts anderes übrig als zuzustimmen, denn ich sagte mir daß sich alles schon wieder einrenken würde. Die kündigungsfrist betrug 3 monate und endet ende januar; die zeit mußten wir also noch zusammen wohnen. seit 2 wochen nun ist aber klar, daß die beziehung insgesamt vorbei ist - was das bedeutet kann sich wohl jeder vorstellen. im selben bett schlafen, aber keinen sex mehr haben; sich jeden tag sehen, aber keine küsse mehr, nichts mehr. bis jetzt hat sie auch immer zu hause geschlafen, doch ich habe keine ahnung ob sie sex woanders hat oder nicht. eine sehr angespannte situation, die noch dadurch verschärft wird daß ich in 1 1/2 monaten eine sehr schwere prüfung habe, für die ich aber momentan einfach keinen kopf mehr habe. ich weiß, diese "halb-trennung" ist nicht gut für mich. aber ich wohne nun mal in dieser wohnung, kann deshalb auch nicht weg. sie allerdings könnte ich rausschmeissen, da ihre schwester in derselben stadt wohnt (und bei der sie vor unserem zusammenziehen auch schon wohnte).
hier also problem Nr1: ich will nicht, daß sie geht. ich weiß daß es vorbei ist, aber dennoch möchte ich bis ende januar warten. krank, oder? es bringt mich zwar um, sie immer zu sehen, aber ich würde es anders -denke ich- noch schlimmer finden. obwohl ich weiß, daß der moment des ausziehens kommen wird, will ich ihn noch hinauszögern.
Problem Nr2: sie war und ist die eine die ich will, ich kann mir nicht vorstellen mit einer anderen frau zusammenzusein. ich habe nicht mehr die kraft wieder von vorne anzufangen...wobei ich auch mir gar nicht vorstellen kann, daß sich jemals wieder eine für mich interessieren könnte.
Problem Nr3: die kombination aus trennung und prüfung. seit 2 wochen vergehen keine 30 sekunden mehr in denen ich nicht an selbstmord gedacht hätte. ich kenne mich selbst nicht mehr. mir geht es nur einigermaßen wenn ich schlafe oder besoffen bin, und daß das noch fataler ist ist mir klar. jeden tag noch mehr im A**** sein.
Ich würde gerne von leuten hören die das oder ähnliches schon erlebt haben und denen es jetzt besser oder sogar gut geht, die mir bestätigen können daß das alles nur eine phase ist, von der nicht unbedingt der tod das ende sein muß.
leute, die neue liebe gefunden haben.
Vor 2 Monaten eröffnete sie mir eines schönen abends, daß sie mich nicht mehr liebe bzw. ihrer liebe nicht sicher genug mehr sei. bis dahin war alles perfekt verlaufen, wir wohnten schon seit einem jahr zusammen und es war prächtig. wir redeten und redeten und kamen zu dem schluß, daß es das beste für wäre wenn wir zusammenblieben, sie aber auszieht; die initiative kam von ihr. mir blieb nichts anderes übrig als zuzustimmen, denn ich sagte mir daß sich alles schon wieder einrenken würde. Die kündigungsfrist betrug 3 monate und endet ende januar; die zeit mußten wir also noch zusammen wohnen. seit 2 wochen nun ist aber klar, daß die beziehung insgesamt vorbei ist - was das bedeutet kann sich wohl jeder vorstellen. im selben bett schlafen, aber keinen sex mehr haben; sich jeden tag sehen, aber keine küsse mehr, nichts mehr. bis jetzt hat sie auch immer zu hause geschlafen, doch ich habe keine ahnung ob sie sex woanders hat oder nicht. eine sehr angespannte situation, die noch dadurch verschärft wird daß ich in 1 1/2 monaten eine sehr schwere prüfung habe, für die ich aber momentan einfach keinen kopf mehr habe. ich weiß, diese "halb-trennung" ist nicht gut für mich. aber ich wohne nun mal in dieser wohnung, kann deshalb auch nicht weg. sie allerdings könnte ich rausschmeissen, da ihre schwester in derselben stadt wohnt (und bei der sie vor unserem zusammenziehen auch schon wohnte).
hier also problem Nr1: ich will nicht, daß sie geht. ich weiß daß es vorbei ist, aber dennoch möchte ich bis ende januar warten. krank, oder? es bringt mich zwar um, sie immer zu sehen, aber ich würde es anders -denke ich- noch schlimmer finden. obwohl ich weiß, daß der moment des ausziehens kommen wird, will ich ihn noch hinauszögern.
Problem Nr2: sie war und ist die eine die ich will, ich kann mir nicht vorstellen mit einer anderen frau zusammenzusein. ich habe nicht mehr die kraft wieder von vorne anzufangen...wobei ich auch mir gar nicht vorstellen kann, daß sich jemals wieder eine für mich interessieren könnte.
Problem Nr3: die kombination aus trennung und prüfung. seit 2 wochen vergehen keine 30 sekunden mehr in denen ich nicht an selbstmord gedacht hätte. ich kenne mich selbst nicht mehr. mir geht es nur einigermaßen wenn ich schlafe oder besoffen bin, und daß das noch fataler ist ist mir klar. jeden tag noch mehr im A**** sein.
Ich würde gerne von leuten hören die das oder ähnliches schon erlebt haben und denen es jetzt besser oder sogar gut geht, die mir bestätigen können daß das alles nur eine phase ist, von der nicht unbedingt der tod das ende sein muß.
leute, die neue liebe gefunden haben.