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Marcus777
Gast
Hallo Leute!
Situation ist folgende: Hatte am Donnerstag ein Vorstellungsgespräch für einen interessanten posten, das dauerte recht lang und fühlte sich aber nur wie Minuten an(war ne stunde lol). Allgemein hab ich ein sehr gutes Gefühl, das hatte ich aber schon bei nem ähnlichen posten und da wurd nix draus. Im Gegensatz zum andern mal ging das Gespräch bei dieser Firma aber ziemlich ins Detail, hab an und für sich fast alle eckpunkte erfahren.
Es hieß dann, sie melden sich im laufe der nächsten Woche, soweit so gut, der regionalleiter mit dem ich das gespräch geführt habe(und dem Geschäftsführer im Schlepptau) hat dann aber sogar am gleichen Tag angerufen 5 Stunden später, ob ich denn für einen probetag direkt morgen, also freitag, zeit hätte. Habe das natürlich wahrgenommen und hab mir dann 6 h den ablauf angesehen und mir wurde verdammt viel vorab gezeigt(auch eher firmeninternes, umsatzzahlen, statistiken, abschlüsse, ziele, Provisionsmodell, sogar Urlaubsplan und zeiteinteilung) das alles vom Chef der auch bei dem Bewerbungsgespräch anwesend war. Er war sehr zuvorkommend und es hatte für mich ein wenig den Anschein, als wolle er mir den Job schmackhaft machen, was er auch geschafft hat.
Alles in Allem ein sehr informativer tag, wirklich "gearbeitet" hab ich aber nicht(verbal hab ich mich aber öfter eingebracht und auch konkrete fragen mit ein wenig hintergrundwissen zu den produkten gestellt, dürfte aber eher ruhig rübergekommen sein, war recht nervös im gegensatz zum vorstellungsgespräch am tag davor)da mir die systeme noch fremd waren und auf die frage ob ich denn was machen soll am pc kam nur, das gehen wir dann bei der einschulung genau durch...
war ein recht positiver tag, mit den kollegen kam ich auch gut klar, mit dem chef scheine ich sogar auf einer wellenlänge zu funken und teile viele seiner ansichten. Bevor ich ging fragte ich nochmal wie es denn nun aussehe, nachdem er meinte es würde ihn freuen wenn das mit mir klappt. auf die Frage Ob ich denn diese Äußerung als Zusage verstehen kann, antwortete er etwas zurückhaltend, dass ich angerufen werde. Wir sind davor auch durchgegangen ab wann ich da anfangen würde damit ich bis oktober ne vollwertige ausgebildete arbeitskraft bin. Ich vermute, dass der regionalleiter der letzte entscheidungsträger ist, der ist aber scheinbar wie ich nebenher mitbekommen habe diese woche auf urlaub!?
Konkret ist die Stelle ab September zu besetzen, die haben also noch recht viel zeit wen zu suchen, der relativ unwahrscheinliche fall dass sie wen besseren finden zermürbt mich aber grade ein wenig. Nach der langen einleitung(sorry) jetzt meine Frage: Wenn ich bis freitag nix von denen höre würdet ihr das für klug halten da nochmal reinzuspazieren um konkret zu fragen ob ich ihm die entscheidung irgendwie erleichtern kann oder es noch unklarheiten gibt die ich aus dem weg räumen sollte? Oder wäre das unpassend bzw. zu aufdringlich, ich
will den job nämlich wirklich, auch wegen dem tollen betriebsklima und den Kollegen sowie Chef da(was ich dann dort vor ort direkt ansprechen würde)
Ich weiß das klingt jetzt recht positiv, aber was mich sehr irritiert: die stelle ist am montag erneut ausgeschrieben worden, und wenns so klar wäre wie ich hoffe hätte ich eig. schon was hören müssen, an irgendwas mangelts also fürchte ich... Wenn alles passen würde hätte ich doch montag oder dienstag nen anruf bekommen müssen, so bin ich das von meinen vorherigen DVs zumindest gewohnt...
* etwaige schreibfehler bitte ignorieren, ich schiebe sie aufs tablet 😛
Wäre toll die Meinung von nem Außenstehenden zu der Sache zu hören 🙂
Situation ist folgende: Hatte am Donnerstag ein Vorstellungsgespräch für einen interessanten posten, das dauerte recht lang und fühlte sich aber nur wie Minuten an(war ne stunde lol). Allgemein hab ich ein sehr gutes Gefühl, das hatte ich aber schon bei nem ähnlichen posten und da wurd nix draus. Im Gegensatz zum andern mal ging das Gespräch bei dieser Firma aber ziemlich ins Detail, hab an und für sich fast alle eckpunkte erfahren.
Es hieß dann, sie melden sich im laufe der nächsten Woche, soweit so gut, der regionalleiter mit dem ich das gespräch geführt habe(und dem Geschäftsführer im Schlepptau) hat dann aber sogar am gleichen Tag angerufen 5 Stunden später, ob ich denn für einen probetag direkt morgen, also freitag, zeit hätte. Habe das natürlich wahrgenommen und hab mir dann 6 h den ablauf angesehen und mir wurde verdammt viel vorab gezeigt(auch eher firmeninternes, umsatzzahlen, statistiken, abschlüsse, ziele, Provisionsmodell, sogar Urlaubsplan und zeiteinteilung) das alles vom Chef der auch bei dem Bewerbungsgespräch anwesend war. Er war sehr zuvorkommend und es hatte für mich ein wenig den Anschein, als wolle er mir den Job schmackhaft machen, was er auch geschafft hat.
Alles in Allem ein sehr informativer tag, wirklich "gearbeitet" hab ich aber nicht(verbal hab ich mich aber öfter eingebracht und auch konkrete fragen mit ein wenig hintergrundwissen zu den produkten gestellt, dürfte aber eher ruhig rübergekommen sein, war recht nervös im gegensatz zum vorstellungsgespräch am tag davor)da mir die systeme noch fremd waren und auf die frage ob ich denn was machen soll am pc kam nur, das gehen wir dann bei der einschulung genau durch...
war ein recht positiver tag, mit den kollegen kam ich auch gut klar, mit dem chef scheine ich sogar auf einer wellenlänge zu funken und teile viele seiner ansichten. Bevor ich ging fragte ich nochmal wie es denn nun aussehe, nachdem er meinte es würde ihn freuen wenn das mit mir klappt. auf die Frage Ob ich denn diese Äußerung als Zusage verstehen kann, antwortete er etwas zurückhaltend, dass ich angerufen werde. Wir sind davor auch durchgegangen ab wann ich da anfangen würde damit ich bis oktober ne vollwertige ausgebildete arbeitskraft bin. Ich vermute, dass der regionalleiter der letzte entscheidungsträger ist, der ist aber scheinbar wie ich nebenher mitbekommen habe diese woche auf urlaub!?
Konkret ist die Stelle ab September zu besetzen, die haben also noch recht viel zeit wen zu suchen, der relativ unwahrscheinliche fall dass sie wen besseren finden zermürbt mich aber grade ein wenig. Nach der langen einleitung(sorry) jetzt meine Frage: Wenn ich bis freitag nix von denen höre würdet ihr das für klug halten da nochmal reinzuspazieren um konkret zu fragen ob ich ihm die entscheidung irgendwie erleichtern kann oder es noch unklarheiten gibt die ich aus dem weg räumen sollte? Oder wäre das unpassend bzw. zu aufdringlich, ich
will den job nämlich wirklich, auch wegen dem tollen betriebsklima und den Kollegen sowie Chef da(was ich dann dort vor ort direkt ansprechen würde)
Ich weiß das klingt jetzt recht positiv, aber was mich sehr irritiert: die stelle ist am montag erneut ausgeschrieben worden, und wenns so klar wäre wie ich hoffe hätte ich eig. schon was hören müssen, an irgendwas mangelts also fürchte ich... Wenn alles passen würde hätte ich doch montag oder dienstag nen anruf bekommen müssen, so bin ich das von meinen vorherigen DVs zumindest gewohnt...
* etwaige schreibfehler bitte ignorieren, ich schiebe sie aufs tablet 😛
Wäre toll die Meinung von nem Außenstehenden zu der Sache zu hören 🙂