Hallo,
über unseren Verein lernte ich über eine große Weihnachtsfeier Anfang Dezember eine Frau kennen. Ich spürte gleich, dass sie Interesse an mir hat und das beruhte auf Gegenseitigkeit, sie gefiel mir sehr gut. Anfangs blendet man ja vieles aus. Ich spürte, dass sie auch recht schnell den Deckel drauf machen wollte. Ich wollte es etwas langsamer angehen lassen.
Nach und nach fühlte ich, dass ich sie richtig lieb gewonnen habe, aber irgendwie auch immer mehr merkte, dass unsere Lebensgewohnheiten nicht passten. Freizeitverhalten (ich mache viel Sport, sie garnicht), Ernährung (Fast Food versus gesund ernähren), Sie trinkt und feiert, raucht auch regelmäßig, ich bin Nichtraucher, habe mir erst letztes Jahr das Rauchen mit viel Mühe abgewöhnt und fühlte mich ständig getriggert, da sie auch in den Innenräumen rauchte, und ich fand auch sehr viel. Diese Sachen überschatteten dann irgendwann meine Gefühle, die aber bis heute da sind.
Irgendwann Ende Februar bat ich sie um ein Gespräch, das drehte sich im Kreis, sie fühlte sich sofort "beleidigt" und wollte so nicht mit sich umgehen lassen, als ich diese Dinge ansprach und sagte, dass ich in Frage gestellt habe, ob das passt mit uns. Sie drehte das dann stets so, als dass ich sie beleidigen würde, was ich nie tat.
Hinzu kamen noch so kleinere Dinge, ihr Verhalten zu anderen Männern (sehr flirty) und wollte zugleich mir sämtliche langjährige Freundinnen untersagen, was regelrecht in Kontrolle ausartete. Das schmeckte mir überhaupt nicht.
Bis heute fehlt eine Aussprache. Das ist so unangenehm, da wir uns Woche für Woche im Verein sehen und irgendwie fing es so schön an, ging einfach unausgesprochen zu Ende, fast wie Ghosting mit dem Unterschied, man sieht sich weiterhin.
Ich lag gestern wieder schlaflos wach und dachte an sie, ohne dass ich es wollte, dachte vor allem an die schönen Dinge, aber rief mir immer wieder das vor Augen auf, was nicht gut war und was mich massiv gestört hat. Ich frage mich nur, wieso mein Herz hier nicht los lassen kann, sondern an irgendwas festhält, was mich ja dauerhaft gestört hatte.
Ich treibe wieder mehr Sport, tausche mich mit Bekannten aus, wirklich enge Freunde habe ich leider nicht, mit denen ich über das Thema reden könnte.
Zeitweise wollte ich auch festhalten an dieser Frau, da ich zuletzt fast 6 Jahre Single war und erstmals das Gefühl hatte, dass eine Frau wieder ernsthaftes Interesse an mir zeigt. Das kannte ich jahrelang so nicht. Die letzten Jahre war das Interesse von meiner Seite aus immer da, aber nicht von der Frau aus. Erstmals hatte ich wieder das Gefühl, begehrt zu werden.
Vielleicht hat jemand Anregungen, wieso man trauert, obwohl man das ja selber im Endeffekt zu einem Ende geführt hat.
über unseren Verein lernte ich über eine große Weihnachtsfeier Anfang Dezember eine Frau kennen. Ich spürte gleich, dass sie Interesse an mir hat und das beruhte auf Gegenseitigkeit, sie gefiel mir sehr gut. Anfangs blendet man ja vieles aus. Ich spürte, dass sie auch recht schnell den Deckel drauf machen wollte. Ich wollte es etwas langsamer angehen lassen.
Nach und nach fühlte ich, dass ich sie richtig lieb gewonnen habe, aber irgendwie auch immer mehr merkte, dass unsere Lebensgewohnheiten nicht passten. Freizeitverhalten (ich mache viel Sport, sie garnicht), Ernährung (Fast Food versus gesund ernähren), Sie trinkt und feiert, raucht auch regelmäßig, ich bin Nichtraucher, habe mir erst letztes Jahr das Rauchen mit viel Mühe abgewöhnt und fühlte mich ständig getriggert, da sie auch in den Innenräumen rauchte, und ich fand auch sehr viel. Diese Sachen überschatteten dann irgendwann meine Gefühle, die aber bis heute da sind.
Irgendwann Ende Februar bat ich sie um ein Gespräch, das drehte sich im Kreis, sie fühlte sich sofort "beleidigt" und wollte so nicht mit sich umgehen lassen, als ich diese Dinge ansprach und sagte, dass ich in Frage gestellt habe, ob das passt mit uns. Sie drehte das dann stets so, als dass ich sie beleidigen würde, was ich nie tat.
Hinzu kamen noch so kleinere Dinge, ihr Verhalten zu anderen Männern (sehr flirty) und wollte zugleich mir sämtliche langjährige Freundinnen untersagen, was regelrecht in Kontrolle ausartete. Das schmeckte mir überhaupt nicht.
Bis heute fehlt eine Aussprache. Das ist so unangenehm, da wir uns Woche für Woche im Verein sehen und irgendwie fing es so schön an, ging einfach unausgesprochen zu Ende, fast wie Ghosting mit dem Unterschied, man sieht sich weiterhin.
Ich lag gestern wieder schlaflos wach und dachte an sie, ohne dass ich es wollte, dachte vor allem an die schönen Dinge, aber rief mir immer wieder das vor Augen auf, was nicht gut war und was mich massiv gestört hat. Ich frage mich nur, wieso mein Herz hier nicht los lassen kann, sondern an irgendwas festhält, was mich ja dauerhaft gestört hatte.
Ich treibe wieder mehr Sport, tausche mich mit Bekannten aus, wirklich enge Freunde habe ich leider nicht, mit denen ich über das Thema reden könnte.
Zeitweise wollte ich auch festhalten an dieser Frau, da ich zuletzt fast 6 Jahre Single war und erstmals das Gefühl hatte, dass eine Frau wieder ernsthaftes Interesse an mir zeigt. Das kannte ich jahrelang so nicht. Die letzten Jahre war das Interesse von meiner Seite aus immer da, aber nicht von der Frau aus. Erstmals hatte ich wieder das Gefühl, begehrt zu werden.
Vielleicht hat jemand Anregungen, wieso man trauert, obwohl man das ja selber im Endeffekt zu einem Ende geführt hat.