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Wiedermal "ich" Sympathie und Erwartungen

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 121206
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G

Gelöscht 121206

Gast
Hallo zusammen,

eigentlich kein Weltuntergang aber es begleitet mich mein Leben lang und bereitete mir eine Menge kummer.

Folgender abstrakter beschriebener Sachverhalt:


Die meisten Menschen finden mich "Sympathisch" (ich bilde mir nichts darauf ein).

Grundsätzlich eigentlich gut, oder?

Dabei sehe ich mich selber als introvertiert eher sensibler Mensche bezeichnen würde,
Menschenansammlungen, Gruppen sind so nicht meins.

Nun ja.

Mit diesem "Sympathisch" kommen Erwartungen an mich, wie sich die Leute vorstellen:

1) der kann das locker
2) wenn einer das kann dann "er"
3) lass das doch den machen ........

Ihr seht, der Spruch "sei schlau stell dich dumm" ist gar nicht so blöd.

Wenn ich die Erwartungen der Menschen dann nicht "erfülle" dann sind die Leute furchtbar enttäuscht.

Viele machen dann Vorwürfe oder versuchen mich zu manipulieren (Schuldgefühlt etc.).


Da viele Beziehungen und flüchtige Bekanntschaften dabei kaputt gegangen sind, Frage ich mich wie am besten damit umgehen? Was kann ich tun? Welche Strategien sollte ich an den Tag legen?

Danke für alle Beiträge!
 
Hallo,

Du meinst, dass, weil Du von vielen Menschen als sympathisch eingestuft wirst (was ja an sich positiv ist), denken sie automatisch, dass Du alles Mögliche für sie machen wirst und Dich nicht wehrst, weil sympathische Menschen keine Grenzen setzen?

Heißt introvertiert, dass Du nicht klar Deine Bedürfnisse kommunizieren kannst und hoffst oder erwartest, dass Menschen wissen, wo Deine Grenzen sind? Bist Du zu wenig selbstbewusst?

Nur weil man keine Menschenansammlungen mag und vielleicht nicht gerne viel redet, heißt das ja nicht, dass man nicht für sich eintreten kann.

Woran genau liegt es denn, dass Menschen Dir zuviel aufbürden? Wie deutlich kannst Du NEIN sagen oder scheitert es daran, dass Du meinst, dass Du nun alles für sie machen musst, nur weil sie Dich sympathisch finden?

Ich finde, dass in Beziehungen eine freundliche und klare Kommunikation sehr wichtig ist und man immer auch klar seine eigenen Bedürfnisse ansprechen sollte. Man kann und sollte helfen, keine Frage, aber die Leute nicht daran gewöhnen, dass man nun alles Mögliche tut.
 
Hallo,

Du meinst, dass, weil Du von vielen Menschen als sympathisch eingestuft wirst (was ja an sich positiv ist), denken sie automatisch, dass Du alles Mögliche für sie machen wirst und Dich nicht wehrst, weil sympathische Menschen keine Grenzen setzen?

Heißt introvertiert, dass Du nicht klar Deine Bedürfnisse kommunizieren kannst und hoffst oder erwartest, dass Menschen wissen, wo Deine Grenzen sind? Bist Du zu wenig selbstbewusst?

Nur weil man keine Menschenansammlungen mag und vielleicht nicht gerne viel redet, heißt das ja nicht, dass man nicht für sich eintreten kann.

Woran genau liegt es denn, dass Menschen Dir zuviel aufbürden? Wie deutlich kannst Du NEIN sagen oder scheitert es daran, dass Du meinst, dass Du nun alles für sie machen musst, nur weil sie Dich sympathisch finden?

Ich finde, dass in Beziehungen eine freundliche und klare Kommunikation sehr wichtig ist und man immer auch klar seine eigenen Bedürfnisse ansprechen sollte. Man kann und sollte helfen, keine Frage, aber die Leute nicht daran gewöhnen, dass man nun alles Mögliche tut.

Hallo Binchy,

zu deinen Anmerkungen meine Antworten in blau.
Du meinst, dass, weil Du von vielen Menschen als sympathisch eingestuft wirst (was ja an sich positiv ist), denken sie automatisch, dass Du alles Mögliche für sie machen wirst und Dich nicht wehrst, weil sympathische Menschen keine Grenzen setzen?

Ja, genau, das ist im beruflichen aber auch im privaten so. Dadurch gab es schon genug Drama.

Woran genau liegt es denn, dass Menschen Dir zuviel aufbürden? Wie deutlich kannst Du NEIN sagen oder scheitert es daran, dass Du meinst, dass Du nun alles für sie machen musst, nur weil sie Dich sympathisch finden?

Ich denke es liegt daran das ich wohl nicht deutlisch genug "NEIN" sage.
Ich finde es auch unverschämt das diese Leute dann (die sich im Nachgang auch als Toxisch rausstellen) überhaupt an mich herantreten und Ihre Probleme die Sie selber nicht lösen können bei mir abladen.
Ich mache das NIE, ich Frage auch NIE jemanden.

Ich komme mit Menschen schnell ins Gespräch wenn ich will, gleichzeitig ist das dann aber auch ein Problem wenn es zu tieferen Verbindungen kommt.


Ich finde, dass in Beziehungen eine freundliche und klare Kommunikation sehr wichtig ist und man immer auch klar seine eigenen Bedürfnisse ansprechen sollte. Man kann und sollte helfen, keine Frage, aber die Leute nicht daran gewöhnen, dass man nun alles Mögliche tut.

Ich suche nach Strategien das ich die richigten "Menschen" ins Leben lasse und wie ich so "Nein" sagen kann das ich am Ende nicht der kaputte bin.
 
Wenn man selbstbewusst ist (und ich denke, dass das Dein Knackpunkt) ist, dann ist man nicht dadurch kaputt, dass man Nein sagt, sondern man sorgt für sich und dadurch, dass man das freundlich und selbstbewusst rüberbringt, respektieren einen Andere.

Ich denke, dass Menschen einfach spüren, wenn man sich nicht abgrenzen kann, wenn man sehr freundlich ist, dann nutzen etliche das aus, reden dann zuviel über sich und fragen nicht wirklich nach. Denken dann automatisch, dass man ja hilft, weil man zuhört und offen ist.

Wenn man sich ändert, ändert man auch seine Ausstrahlung und zieht andere Menschen an. Also würde ich in kleinen Dingen üben, mal Nein zu sagen und aber auch mal an Deinem Denken arbeiten. Wenn Du sofort Schuldgefühle bekommst, wenn Du nein sagst, bist Du vielleicht so erzogen worden, dass Du immer alles für Andere tun musstest und vielleicht Dir selbst zu wenig Wert gegeben hast bisher.

Hier zum Beispiel ein Artikel - ich habe ihn nur überflogen. Ich würde mit Artikeln und Büchern an Deinem Selbstwertgefühl arbeiten und mir dann aus diesen Büchern und Artikel die Tipps rausschreiben und ausprobieren.

Und mir im Alltag Testsituationen suchen, wo es um wenig geht. Solange Du aber innerlich denkst, dass Du das nicht DARFST, dass Du schlecht bist, wenn Du nein sagst oder was auch immer Du dabei denkst, wird es nicht klappen, solange Du Dein Denken nicht geändert hast.

 
Es gibt einen tollen Blog-Beitrag zu dem Thema:

"Sympathie ist brandgefährlich".

Beschreibt meine Lage sehr gut:

"Doch gleichzeitig lädt man das Gegenüber dazu ein, diese Grenzen zu überschreiten. Eine große Gefahr für sympathische Menschen."

Wie gesagt ich bilde mir nichts darauf ein.
Aber viele sagen zu mir:
"Du bist ein herzenzhguter Mensch"
" Du weisst soviel, WOW von dir kann soviel lernen, du bist mir total symphatisch"
Bla bla bla.......

Und dann kommt der Anruf:
"Sage mal, du ............."

Drama starts.

Und eigetlich habe ich keinen Bock Probleme anderer zu lösen.
Meine Zeit ist mir auch kostbar.
 
Aber viele sagen zu mir:
"Du bist ein herzenzhguter Mensch"
" Du weisst sowiel, Wow von dir kann soviel lernen, du bist mir total symphatisch"
Bla bla bla.......

Wenn Du keinen Bock hast, sage es. Es ist nicht das Problem, dass Menschen Dinge von Dir wollen, sondern, dass Du es nicht schaffst, eine Grenze zu ziehen.

Du kannst ja nett und freundlich sagen, dass Du am Anderen gerne hilfst, eigene Wege zu finden oder ihm ein bisschen die Richtung zeigst. Oder sagst, dass Du leider im Moment keine Zeit oder Energie dafür hast.
 
Wenn Du keinen Bock hast, sage es. Es ist nicht das Problem, dass Menschen Dinge von Dir wollen, sondern, dass Du es nicht schaffst, eine Grenze zu ziehen.

Du kannst ja nett und freundlich sagen, dass Du am Anderen gerne hilfst, eigene Wege zu finden oder ihm ein bisschen die Richtung zeigst. Oder sagst, dass Du leider im Moment keine Zeit oder Energie dafür hast.

danke Binchy du hasst mein Problem gut erkannt denke ich.
Erziehung aber auch fehlendes Selbstbewussstein führen zu sowas wohl.
Kein Nein sagen können.

Leider hat mir das wie gesagt viel kummer und Stress mit diesen "Menschen" bereitet.
Leider waren unter diesen Menschen auch sehr toxische Personen dabei die gerne mal auf die Tränendrüse drücken und Schuldgefühle ereugen wollen.

Am Ende bin ich das "Opfer" dann.

Ich bin ein Mensch der gerne Literatur liest.

Habe mir zwei Bücher zum Thema besorgt:
"Den netten beißen die Hunde" und "1000 Wege Nein zu sagen"

Praktisches Beispiel genauso vorgefallen.
Ich finde es immer wieder überrasschend wie sich aus Smalltalks echt kranke Situationen bilden.
Beispiel:


Vor drei Wochen war ich im Urlaub im Ausland.

- über meinen Cousin habe ich einen Typen kennengerlent (sein Arbeitskollege). Der fand mich plötzlich total symphatisch (so sagt er) obwohl wir nur ein Bier getrunken haben und ich spendiert habe. War nichts dabei habe meinen Cousin auch eingeladen. Nichts wildes. Waren umgerechnet 5€.
Er würde gerne in Kontakt bleiben.

- der Typ läde mich dann aus Gastfreundschaft zu sich nach Hause ein. Seine Frau würde uns was kochen. Ich so ok, bin aber ehrlich nicht so begeistert gewesen. Ich kannte den Typen erst 1 Stunde

- nun ja also hin und gutes essen bekommen und mich bedankt und wie es so ist als Gast auch ein/zwei Kleinigkeiten für den Hausherrn und die Dame mitgebracht. Alokohol und Blumen.

- während des Besuches: "ach möchtest Du nicht vielleicht ein Haus im Wert von 200.000€ kaufen von mir, ich muss das Haus verkaufen, du könntest das sicher gebrauchen". Ich so ehhh........"Wir kennen uns seit gefühlt 2 Stunden und Du verkaufst mir ein Haus?" (mit einem Lächeln aufgesetzt).
Peinliche Stille.
Danach wirkete er nicht mehr so gastfreundschatlich und ich dachte mir einen Vorwand aus um schnell zu verschwinden.

- keine zwei Tage später ruft er mich an und fragt mich ob Ich Ihm ein Mottorad in "meinem" Land besorgen könnte. Er sucht ganz dringend.

Da hatte ich schon keinen Bock mehr.

Genau solche Situation, solcher Grenzenlosen Menschen führen dazu das ich mich isoliere.
 
Hallo,

also das im Urlaub war natürlich eine recht krasse Situation, die aber vielen hätte so passiert sein können. Es gibt halt in manchen Ländern Leute, die auf "Beutefang" sind und sich vielleicht dann an Touristen anpirschen, um sie danach ausnutzen zu können.

Aber das sind halt Lebenslektionen. Beim nächsten Mal dann besser nicht auf so eine Einladung eingehen oder in Kauf nehmen, dass dann so eine Forderung kommen könnte.

Viele Verhaltensmuster lernen wir ja in der Kindheit, von unseren Eltern. Da hast Du das vielleicht so gelernt oder Deine Eltern haben es so vorgelebt und Dir ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn Du was für Dich wolltest. War das so`?

Du hast das Problem ja erkannt, das ist gut. Du liest gerne, sehr gut und hast Dir direkt Bücher besorgt. Der Rest ist viel Training, Üben und Dir aber auch immer klarmachen, dass Du ein RECHT hast, Nein zu sagen. Dass Du nicht weniger wert bist, dass es okay ist, Nein zu sagen.

Du könntest auch ein Tagebuch führen bzw. mal aufschreiben für Dich - oder hier - was Dir zum Thema Nein sagen so alles einfällt. Es gibt ja dieses "automatische Schreiben", wo man einfach dann ungefiltert und ohne Überlegen alles aufschreibt, was einem so zum Thema Nein sagen oder einem anderen Thema einfällt. Oft gelangt man durch dieses schnelle und automatische Schreiben, womit man dann den Verstand etwas umgeht, in tiefere Schichten des Problems. Einfach mal ausprobieren.
 
Hallo,

also das im Urlaub war natürlich eine recht krasse Situation, die aber vielen hätte so passiert sein können. Es gibt halt in manchen Ländern Leute, die auf "Beutefang" sind und sich vielleicht dann an Touristen anpirschen, um sie danach ausnutzen zu können.

Aber das sind halt Lebenslektionen. Beim nächsten Mal dann besser nicht auf so eine Einladung eingehen oder in Kauf nehmen, dass dann so eine Forderung kommen könnte.

Viele Verhaltensmuster lernen wir ja in der Kindheit, von unseren Eltern. Da hast Du das vielleicht so gelernt oder Deine Eltern haben es so vorgelebt und Dir ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn Du was für Dich wolltest. War das so`?

Du hast das Problem ja erkannt, das ist gut. Du liest gerne, sehr gut und hast Dir direkt Bücher besorgt. Der Rest ist viel Training, Üben und Dir aber auch immer klarmachen, dass Du ein RECHT hast, Nein zu sagen. Dass Du nicht weniger wert bist, dass es okay ist, Nein zu sagen.

Du könntest auch ein Tagebuch führen bzw. mal aufschreiben für Dich - oder hier - was Dir zum Thema Nein sagen so alles einfällt. Es gibt ja dieses "automatische Schreiben", wo man einfach dann ungefiltert und ohne Überlegen alles aufschreibt, was einem so zum Thema Nein sagen oder einem anderen Thema einfällt. Oft gelangt man durch dieses schnelle und automatische Schreiben, womit man dann den Verstand etwas umgeht, in tiefere Schichten des Problems. Einfach mal ausprobieren.

Hallo Binchy,

danke das Du mir schreibst und Zeit für nimmst.

Meine Anmerkungen in blau:

also das im Urlaub war natürlich eine recht krasse Situation, die aber vielen hätte so passiert sein können. Es gibt halt in manchen Ländern Leute, die auf "Beutefang" sind und sich vielleicht dann an Touristen anpirschen, um sie danach ausnutzen zu können.

Das lustige ist, das ich noch erwähnte das ich schulden habe und ich sah auch nicht unbedingt "Reich" aus oder macht den Eindruck eines Millionärs. 200.000€ wenns nur das ist, zahle ich aus der Portokasse : D.

Wie gesagt ich kannte den Menschen gefühlt zwei Stunden und es wurden mir pürden auferlegt wie:
- Haus Kauf im Wert von 200.000€
- Mottord besorgen
- Ein gemeinsamer Urlaub mit seiner Familie im Ausland

Man kenne sich ja "jetzt".

Puhhh da war ich nur noch überfordert. Ich kenne den Menschen doch nicht?!


Aber das sind halt Lebenslektionen. Beim nächsten Mal dann besser nicht auf so eine Einladung eingehen oder in Kauf nehmen, dass dann so eine Forderung kommen könnte.

Du schreibst es, nicht eingehen. Ich war auch schon sehr skeptisch.
Aber wollte dem Landesknige folgen und eine Einladung nicht ausschlagen.


Viele Verhaltensmuster lernen wir ja in der Kindheit, von unseren Eltern. Da hast Du das vielleicht so gelernt oder Deine Eltern haben es so vorgelebt und Dir ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn Du was für Dich wolltest. War das so`?

Ja, ja und nochmals ja.

Problem, ich kann mich halt nicht auf die Kindheit beziehen und das als ultimative Problemlösung sehen.

Leider muss ich sagen das elterliche Erziehung komplette Lebensläufe ruinieren kann.
Krass ausgedrückt.


Du könntest auch ein Tagebuch führen bzw. mal aufschreiben für Dich - oder hier - was Dir zum Thema Nein sagen so alles einfällt. Es gibt ja dieses "automatische Schreiben", wo man einfach dann ungefiltert und ohne Überlegen alles aufschreibt, was einem so zum Thema Nein sagen oder einem anderen Thema einfällt. Oft gelangt man durch dieses schnelle und automatische Schreiben, womit man dann den Verstand etwas umgeht, in tiefere Schichten des Problems. Einfach mal ausprobieren.

Die Idee mit dem Tagebuch ist super!
Werde ich machen und es wird sicher noch genug Situationen geben wo ich in solche "Situationen" komme.
 
Gerne.

Ja, Tagebuch hat mir auch oft geholfen, klarer zu denken und zu sortieren, was aufgezwungene und anerzogene Kriterien sind und was eigentlich wirklich dann meine eigenen Kriterien sind.

Viele Eltern sind leider unfähig, Kinder zu erziehen bzw. zu einem glücklichen Menschen zu erziehen, weil sie selbst es nicht können und nicht erlebt haben. Und so baden viele Kinder dann die falsche Erziehung ihrer Eltern aus, aber wie Du richtig ja schriebst, kann man sich nicht sein Leben lang damit dann "rausreden". Irgendwann muss man sich selbst formen und alte und falsche Verhaltensmuster ablegen. Das dauert oft seine Zeit und manchmal braucht man dazu psychologische Hilfe.

Du wirst sicherlich in etliche Situationen kommen, wo Du an dem Thema arbeiten kannst. Beobachte Deine Gedanken und Gefühle, sortiere aus, was Deine Gedanken sind und was Dir eingeimpft wurde von anderen. Und denke immer daran: kein anderer ist MEHR wert als Du.

Hier ein Artikel zu dem Thema, was Dir im Urlaub passiert ist. Ist zwar nicht genau dasselbe, aber geht auch in die Richtung von Ausnutzen von Touristen.

 

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