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Gast
Die Sehnsucht
Nun steh ich hier
Mit der Rasierklinge in der Hand
Die Musik spielt laut mein Lied
Ich schneide immer fester
Immer tiefer
Mein Arm ist Blut überströmt
Keine Träne rennt über mein Gesicht
Die Tränen die ich nicht Weinen kann
Sie ergießen sich aus meinem Arm
Langsam kehrt ein in mir
Eine seltsame Art von Frieden
Der körperlich Schmerz nimmt zu
Wird schier unerträglich
Doch ich spüre nichts
Schneide einfach weiter
Denke nichts
Ich bin völlig leer und ausgebrannt
Jedes Gefühl
Jeder Schmerz in mir
Einfach alles ebnet ab
Wird unbedeutender und unwichtiger
Mit jedem weiteren Schnitt
Der Tod rückt in greifbare Nähe
Doch da ist keine Traurigkeit in mir
Keine Reue über das was geschehen
Die Zeit vergeht
Der Augenblick der Schwäche geht vorbei
Ich weiß
Ich muß weiter leben
Das war wieder nur ein vergeblich Versuch
Dem Leben zu entrinnen
Denn ich lebe noch
Doch der Kampf in mir wird weiter gehen
Die Sehnsucht nach dem Tod ist nicht vorbei
Nun steh ich hier
Mit der Rasierklinge in der Hand
Die Musik spielt laut mein Lied
Ich schneide immer fester
Immer tiefer
Mein Arm ist Blut überströmt
Keine Träne rennt über mein Gesicht
Die Tränen die ich nicht Weinen kann
Sie ergießen sich aus meinem Arm
Langsam kehrt ein in mir
Eine seltsame Art von Frieden
Der körperlich Schmerz nimmt zu
Wird schier unerträglich
Doch ich spüre nichts
Schneide einfach weiter
Denke nichts
Ich bin völlig leer und ausgebrannt
Jedes Gefühl
Jeder Schmerz in mir
Einfach alles ebnet ab
Wird unbedeutender und unwichtiger
Mit jedem weiteren Schnitt
Der Tod rückt in greifbare Nähe
Doch da ist keine Traurigkeit in mir
Keine Reue über das was geschehen
Die Zeit vergeht
Der Augenblick der Schwäche geht vorbei
Ich weiß
Ich muß weiter leben
Das war wieder nur ein vergeblich Versuch
Dem Leben zu entrinnen
Denn ich lebe noch
Doch der Kampf in mir wird weiter gehen
Die Sehnsucht nach dem Tod ist nicht vorbei