Eisherz
Sehr aktives Mitglied
Meine Bekannte hat vor ca. 2 Jahren einen Mann kennengelernt. Sie war vorher längere Zeit allein und hatte eine Ehe mit einem Alkoholiker hinter sich. Sie war sehr vorsichtig und ließ ewig niemanden an sich ran. Wie gesagt, sie lernte einen Mann kennen, der war behutsam zu ihr, vor allem er trinkt nicht. Nach zwei Monaten des Kennenlernens offerierte er ihr, dass er finanzielle Probleme hätte, d. h. er hatte damals ca. 25.000,00 Euro Schulden abzuzahlen, die resultierten aus einer gescheiterten Ehe und aus Autokäufen (wohl ein Autokredit mit dem anderen abgelöst oder so ähnlich), so dass sich dieser enorme Berg aufhäufte. Nun gut, das war vor ihrer Zeit und er war dabei, diesen Berg abzuzahlen. Dadurch hatte er monatlich kaum Geld zur Verfügung. Das war schon für sie eine Wahrheit, an der sie zu knabbern hatte, denn es ist ja kein Pappenstil, so viel abzuzahlen. Sie verstehen sich aber sehr gut und er macht viel für sie, was man ja nicht mit Geld bezahlen kann, er verwöhnt sie, so wie er es kann. Nach ca. einem halben Jahr ging sein derzeitiges Auto kaputt und da es nicht mehr allzu neu war und die Reparaturen auch teuer, entschlossen sie sich, gemeinsam eins zu kaufen. Er gab sein Auto in Zahlung und sie steuerte 6000,00 Euro an Kreditaufnahme dazu bei. Nach knapp einem Jahr zogen sie in eine gemeinsame Wohnung, weil sie es wollten und auch, um Kosten zu sparen, da sie ja doch nur gemeinsam in ihrer oder seiner Wohnung waren.
Die Miete teilen sie sich und andere Ausgaben (Telefon und Strom hat er mit übernommen) auch, aber zum Lebensunterhalt kann er dadurch nichts mehr beitragen. Sie waren auch schon gemeinsam im Urlaub, den Grundpreis übernimmt sie, er steuert entweder Taschengeld (nach seinen Kräften) oder Benzingeld bei. Es kam aber auch shcon vor, dass es nicht mehr dazu reichte.
Den Autokredit zahlt sie jeden Monat von ihrem Geld ab. Jetzt wollen sie wieder in den Urlaub, sie übernimmt die Grundkosten wie gehabt, er will Taschengeld dazusteuern. Soweit erstmal, wie sie es machen.
Ich teile jetzt, weil ich Angst habe, dass mir der Beitrag abstürzt. bitte weiterlesen .... Teil 2
Die Miete teilen sie sich und andere Ausgaben (Telefon und Strom hat er mit übernommen) auch, aber zum Lebensunterhalt kann er dadurch nichts mehr beitragen. Sie waren auch schon gemeinsam im Urlaub, den Grundpreis übernimmt sie, er steuert entweder Taschengeld (nach seinen Kräften) oder Benzingeld bei. Es kam aber auch shcon vor, dass es nicht mehr dazu reichte.
Den Autokredit zahlt sie jeden Monat von ihrem Geld ab. Jetzt wollen sie wieder in den Urlaub, sie übernimmt die Grundkosten wie gehabt, er will Taschengeld dazusteuern. Soweit erstmal, wie sie es machen.
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