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Gast
Guten Tag. Kurz etwas zu mir: ich bin recht gut situiert, lebe nicht im Luxus-Überfluss, aber habe vielleicht leicht gehobenere Ansprüche. Heißt z.B. ich trage gerne etwas teurere Kleidung, die gut geschnitten ist, fahre einen Audi A6 und gebe in Sachen Urlaubsziel schonmal etwas mehr aus.
Mir macht es Spaß Erfolg im Beruf zu haben und gut leben zu können. Gleichzeitig bin ich ehrgeizig und interessiere mich für vielfältigste Dinge, z.B. Politik, Wirtschaft, verschiedene Hintergründe und dergleichen. Ich bin sehr wissbegierig und weiß dementsprechend auch in verschiedenen Bereichen recht viel.
Vor gut 1 Jahr hat sich dann auch mein Liebesleben zum Positiven verändert. Die Beziehung funktioniert gut, man versteht sich sozusagen aus menschlicher Sicht blind. Nur über eines komme ich ab und zu ins Grübeln. Uns trennen in finanzieller Hinsicht und sozialer Herkunft bzw. Schulbildung schon einige Stufen.
Anfangs war mir das nicht so klar, ich war natürlich auch oft spendabel. Aber dennoch irritiert es mich um ehrlich zu sein manchmal dass das Geld immer sehr knapp ist. Dinge die ich mir spontan leisten kann fallen dem anderen schon schwer. Über bestimmte Dinge kann ich mit dem anderen nicht sprechen, auf gesellschaftlichen Veranstaltungen merkt man auch dass ich wesentlich souveräner und schlagfertiger auftrete. Kurz gesagt: finanziell gesehen und auf Bildungsebene bewegen wir uns ziemlig konträr. Mir ist jetzt nicht so ganz klar wie wichtrig sowas in einer Beziehung sein sollte oder ich das überwerte.
Ich hatte so eine Beziehung in dieser Form noch nicht. Bisher musste ich nie überlegen ob der Urlaub nun 300 EUR mehr oder weniger kosten darf. Und immer alles zahlen ist doch irgendwo auch nicht so das gelbe vom Ei.
Deshalb wollte ich mal allgemein fragen wie wichtig die Augenhöhe in einer Beziehung für Euch anderen ist.
Und bitte beachten, ich möchte mich hier nicht als etwas Besseres darstellen, aber ich habe für meinen Status viel und lange gearbeitet und möchte mir eben einen gewissen Lebenssstandard gönnen. Die Frage ist also absolut ernstgemeint.
Mir macht es Spaß Erfolg im Beruf zu haben und gut leben zu können. Gleichzeitig bin ich ehrgeizig und interessiere mich für vielfältigste Dinge, z.B. Politik, Wirtschaft, verschiedene Hintergründe und dergleichen. Ich bin sehr wissbegierig und weiß dementsprechend auch in verschiedenen Bereichen recht viel.
Vor gut 1 Jahr hat sich dann auch mein Liebesleben zum Positiven verändert. Die Beziehung funktioniert gut, man versteht sich sozusagen aus menschlicher Sicht blind. Nur über eines komme ich ab und zu ins Grübeln. Uns trennen in finanzieller Hinsicht und sozialer Herkunft bzw. Schulbildung schon einige Stufen.
Anfangs war mir das nicht so klar, ich war natürlich auch oft spendabel. Aber dennoch irritiert es mich um ehrlich zu sein manchmal dass das Geld immer sehr knapp ist. Dinge die ich mir spontan leisten kann fallen dem anderen schon schwer. Über bestimmte Dinge kann ich mit dem anderen nicht sprechen, auf gesellschaftlichen Veranstaltungen merkt man auch dass ich wesentlich souveräner und schlagfertiger auftrete. Kurz gesagt: finanziell gesehen und auf Bildungsebene bewegen wir uns ziemlig konträr. Mir ist jetzt nicht so ganz klar wie wichtrig sowas in einer Beziehung sein sollte oder ich das überwerte.
Ich hatte so eine Beziehung in dieser Form noch nicht. Bisher musste ich nie überlegen ob der Urlaub nun 300 EUR mehr oder weniger kosten darf. Und immer alles zahlen ist doch irgendwo auch nicht so das gelbe vom Ei.
Deshalb wollte ich mal allgemein fragen wie wichtig die Augenhöhe in einer Beziehung für Euch anderen ist.
Und bitte beachten, ich möchte mich hier nicht als etwas Besseres darstellen, aber ich habe für meinen Status viel und lange gearbeitet und möchte mir eben einen gewissen Lebenssstandard gönnen. Die Frage ist also absolut ernstgemeint.