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Gast
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Hey,
seit jeher wurde ich von Menschen enttäuscht, seien es vermeintliche "Freunde", Schulkameraden, generell Mitmenschen.
Jedes Mal wenn ich denke, dass ich mich mit anderen Menschen gut verstehe, bekomme ich das kalte Gegenteil zu spüren.
Sie merken scheinbar an meiner Art, dass ich im Grunde sehr verletzlich bin und nutzen dies schamlos aus. Mit mir kann man es ja schließlich auch machen.
Ich habe langsam die Schnauze voll, mit dieser Bürde auf dem Rücken durch das Leben zu gehen.
Ich bin eigentlich nichtmal introvertiert, eher extrovertiert, aber ich habe zunehmend die Vermutung, dass es sich introvertiert viel besser durch's Leben gehen lässt. Niemand kann dich einschätzen, weil du schlicht und einfach nichts von dir preisgibst.
Daraus resultiert auch, dass mir nicht mehr auf der Stirn geschrieben steht "Bitte, bitte sei doch so scheiße und mach mich bei jeder Gelegenheit fertig, denn ich bin ein kleiner, verletzlicher Scheißhaufen, an dem du deinen verabscheuenswerten Charakter profilieren kannst.".
Man hat keine Erwartungen mehr an andere Menschen und man wird dementsprechend nicht mehr enttäuscht. Und das Wichtigste: ich brauch mich nicht mehr nach jeder Enttäuschung selbst fertigzumachen, schließlich kann man nicht enttäuscht werden, wenn man keine Erwartungen hat.
Gibt es hier Leute, die sich nach all der menschlichen Enttäuschung erfolgreich von seiner "sozialen Seite" verabschiedet haben?
Könnt ihr mir Tipps geben, wie man sich von seinen Mitmenschen distanziert und nur noch auf professioneller Ebene miteinander zu tun hat?
Danke im Voraus.
Viele Grüße
seit jeher wurde ich von Menschen enttäuscht, seien es vermeintliche "Freunde", Schulkameraden, generell Mitmenschen.
Jedes Mal wenn ich denke, dass ich mich mit anderen Menschen gut verstehe, bekomme ich das kalte Gegenteil zu spüren.
Sie merken scheinbar an meiner Art, dass ich im Grunde sehr verletzlich bin und nutzen dies schamlos aus. Mit mir kann man es ja schließlich auch machen.
Ich habe langsam die Schnauze voll, mit dieser Bürde auf dem Rücken durch das Leben zu gehen.
Ich bin eigentlich nichtmal introvertiert, eher extrovertiert, aber ich habe zunehmend die Vermutung, dass es sich introvertiert viel besser durch's Leben gehen lässt. Niemand kann dich einschätzen, weil du schlicht und einfach nichts von dir preisgibst.
Daraus resultiert auch, dass mir nicht mehr auf der Stirn geschrieben steht "Bitte, bitte sei doch so scheiße und mach mich bei jeder Gelegenheit fertig, denn ich bin ein kleiner, verletzlicher Scheißhaufen, an dem du deinen verabscheuenswerten Charakter profilieren kannst.".
Man hat keine Erwartungen mehr an andere Menschen und man wird dementsprechend nicht mehr enttäuscht. Und das Wichtigste: ich brauch mich nicht mehr nach jeder Enttäuschung selbst fertigzumachen, schließlich kann man nicht enttäuscht werden, wenn man keine Erwartungen hat.
Gibt es hier Leute, die sich nach all der menschlichen Enttäuschung erfolgreich von seiner "sozialen Seite" verabschiedet haben?
Könnt ihr mir Tipps geben, wie man sich von seinen Mitmenschen distanziert und nur noch auf professioneller Ebene miteinander zu tun hat?
Danke im Voraus.
Viele Grüße