skowi
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Versinken wir nicht schnell in Depressionen, wenn das leben an uns vorbei läuft?
Trauer ist eine Unendlichkeit von und mit Schmerzen an der Seele und der Hoffnung auf Erlösung.
Wenn ich den hier in Trauer so lese, warum oder wieso anders des lebensüberdrüssig sind, frage ich was mache ich falsch.
Aus dem Leben zuscheiden ist ein Weg der Ruhe ohne Stress ohne Hetze, aber ohne Freude und ohne die zurückgelassenen Liebsten.
Auch dieser Film lief mir schon des öfters über den Weg:. Ruhe und Wärme und Geborgenheit zu suchen, keine Krankenkinder kein Stress kein Verlangen nach mehr Gerechtigkeit und die Ignoranz und Abgestumpftheit mancher Person, bracht mich oft zur Verzweiflung und man fragt sich nach dem Sinn des weiter Lebens, um nur für ein paar Stunden der Freude am Leben zu haben, um danach wieder in Depressionen der Hoffnungslosigkeit zu verfallen.
Vor ein paar Wochen holte es mich wieder ein dieses Verlangen nach…………;
Es fing im RTW an, wo wohl mein Köper nicht mehr wollte(ich aber auch nicht vor Schmerzen)
Ich kann mich nur wage daran Erinnern, aber ich glaube meine Mutter und mein erste Frau gesehen zu haben im Weißen Tunnel der immer Heller wurde, dann wurde es Dunkel. Erst in der Intensivstation wo ich wach wurde und den weißen raum erspähte, kamen diese Gedanken wieder zu Vorschein mit den Tunnel und meiner Mutter und Frau. Und dieses begleiten mich noch heute, nachts wenn ich nicht Schafen kann weil ich am ende meiner Kräfte bin, oder wenn ich neben sein Bett und Wache halte nachts. (Ich tue es gerne, aber wie lange?)
Ich verkrieche und versinke gerne in das Lied der Schwanenkönig, was mich seit Jahrzenten begleitet, bei Traurigkeit und wenn ich mich Leer fühle.
Und dann kommt ein knacks, wo ich an unser Behindertes Kind denke, der mich schon oft daran hindertet diesen Weg zu suchen, aber ich fühle das der Gedanke immer näher kommt. Denn mein Köper kann auch nicht mehr.
Skowi
Trauer ist eine Unendlichkeit von und mit Schmerzen an der Seele und der Hoffnung auf Erlösung.
Wenn ich den hier in Trauer so lese, warum oder wieso anders des lebensüberdrüssig sind, frage ich was mache ich falsch.
Aus dem Leben zuscheiden ist ein Weg der Ruhe ohne Stress ohne Hetze, aber ohne Freude und ohne die zurückgelassenen Liebsten.
Auch dieser Film lief mir schon des öfters über den Weg:. Ruhe und Wärme und Geborgenheit zu suchen, keine Krankenkinder kein Stress kein Verlangen nach mehr Gerechtigkeit und die Ignoranz und Abgestumpftheit mancher Person, bracht mich oft zur Verzweiflung und man fragt sich nach dem Sinn des weiter Lebens, um nur für ein paar Stunden der Freude am Leben zu haben, um danach wieder in Depressionen der Hoffnungslosigkeit zu verfallen.
Vor ein paar Wochen holte es mich wieder ein dieses Verlangen nach…………;
Es fing im RTW an, wo wohl mein Köper nicht mehr wollte(ich aber auch nicht vor Schmerzen)
Ich kann mich nur wage daran Erinnern, aber ich glaube meine Mutter und mein erste Frau gesehen zu haben im Weißen Tunnel der immer Heller wurde, dann wurde es Dunkel. Erst in der Intensivstation wo ich wach wurde und den weißen raum erspähte, kamen diese Gedanken wieder zu Vorschein mit den Tunnel und meiner Mutter und Frau. Und dieses begleiten mich noch heute, nachts wenn ich nicht Schafen kann weil ich am ende meiner Kräfte bin, oder wenn ich neben sein Bett und Wache halte nachts. (Ich tue es gerne, aber wie lange?)
Ich verkrieche und versinke gerne in das Lied der Schwanenkönig, was mich seit Jahrzenten begleitet, bei Traurigkeit und wenn ich mich Leer fühle.
Und dann kommt ein knacks, wo ich an unser Behindertes Kind denke, der mich schon oft daran hindertet diesen Weg zu suchen, aber ich fühle das der Gedanke immer näher kommt. Denn mein Köper kann auch nicht mehr.
Skowi