Hallo,
mein Baby ist mittlerweile 13 Monate alt. Es war noch nie ein besonders guter Esser. Generell war die Nahrungsaufnahme von Anfang an nicht so easy. Sämtliche Fremdsauger wurden abgelehnt. Muttermilch nur direkt aus der Brust akzeptiert. Pre wurde konsequent abgelehnt. Ich hab also voll gestillt. Mit 6 Monaten rum hab ich dann die ersten Beikostversuche gemacht. Der Kinderarzt drängte nämlich dazu. Ich fands eigentlich noch zu früh, da nocj sogarkein Interesse daran bestand und sie auch wirklich ein prächtiges Baby ist. Also satt wird sie alle Male durchs stillen. Naja ich habs dennoch probiert. Ich glaub so bis zum 10. Monat hat sich garnichts geändert. Egal was ich angeboten habe. Egal welcher Brei. Gekauft, selbstgemacht, BLW… alles wurde nicht gegegessen. Genauer gesagt wurde nichtmal ansatzweise der Mund aufgemacht. Dann so mit 11/12 Monaten kam das Interesse langsam. Allerdings eher an mein Essen als an Brei. Und nun kommt mein Problem. Ich habe starke Angst meinem Baby stückige Nahrung anzubieten. Wenn sie mal von meinem Teller sich was schnappt oder ich ihr was hinhalte und sie dran nuckelt krieg ich innerlich totale Angst. Tatsächlich nimmt sie selber das Essen nicht in den Mund. Das hat sie wohl noch nicht verstanden. Ich versuche ihr immer zu zeigen, dass sie es mit ihrer Hand zum Mund führen muss, aber sie macht es nicht. Also halte ich dann mal was hin von mir und sie knabbert dran. Da sie nur oben und unten die zwei Zähne hat, beißt sie nicht wirklich was ab. Sie nuckelt dran. Trotzdem krieg ich jedesmal inmerlich so Panik, dass ein Stück im Hals landet, welches sie nicht runter kriegt. Wenn ich mal winzige Stücke im Brei hab, würgt sie schon direkt. Ich weiß, dass nicht jedes Würgen gleich ersticken ist. Nur ich frage mich, ist sie überhaupt bereit für Stücke, wenn sie nichtmal so winzige Stücke im Brei runter bekommt ohne zu würgen wie sonst was? Ich habe vorallem so Angst, weil in meinem näheren Umfeld ein Kind mit einem Jahr leider Gottes bei einer Familienfeier vor ein paar Jahren in einem kurzen Augenblick, wo es niemand im Blick hatte, an einer Traube erstickt ist und leider verstorben ist im Krankenhaus. Das ist so schrecklich und hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das vergisst man so schnell nicht wieder. Ich möchte meinem Baby mehr geben, habe aber Angst. Dann hab ich manchmal das Gefühl, sie ist noch nicht so weit. Dann wiederum sehe ich wie andere in dem Alter schon essen… Ich bin im Zwiespalt.
mein Baby ist mittlerweile 13 Monate alt. Es war noch nie ein besonders guter Esser. Generell war die Nahrungsaufnahme von Anfang an nicht so easy. Sämtliche Fremdsauger wurden abgelehnt. Muttermilch nur direkt aus der Brust akzeptiert. Pre wurde konsequent abgelehnt. Ich hab also voll gestillt. Mit 6 Monaten rum hab ich dann die ersten Beikostversuche gemacht. Der Kinderarzt drängte nämlich dazu. Ich fands eigentlich noch zu früh, da nocj sogarkein Interesse daran bestand und sie auch wirklich ein prächtiges Baby ist. Also satt wird sie alle Male durchs stillen. Naja ich habs dennoch probiert. Ich glaub so bis zum 10. Monat hat sich garnichts geändert. Egal was ich angeboten habe. Egal welcher Brei. Gekauft, selbstgemacht, BLW… alles wurde nicht gegegessen. Genauer gesagt wurde nichtmal ansatzweise der Mund aufgemacht. Dann so mit 11/12 Monaten kam das Interesse langsam. Allerdings eher an mein Essen als an Brei. Und nun kommt mein Problem. Ich habe starke Angst meinem Baby stückige Nahrung anzubieten. Wenn sie mal von meinem Teller sich was schnappt oder ich ihr was hinhalte und sie dran nuckelt krieg ich innerlich totale Angst. Tatsächlich nimmt sie selber das Essen nicht in den Mund. Das hat sie wohl noch nicht verstanden. Ich versuche ihr immer zu zeigen, dass sie es mit ihrer Hand zum Mund führen muss, aber sie macht es nicht. Also halte ich dann mal was hin von mir und sie knabbert dran. Da sie nur oben und unten die zwei Zähne hat, beißt sie nicht wirklich was ab. Sie nuckelt dran. Trotzdem krieg ich jedesmal inmerlich so Panik, dass ein Stück im Hals landet, welches sie nicht runter kriegt. Wenn ich mal winzige Stücke im Brei hab, würgt sie schon direkt. Ich weiß, dass nicht jedes Würgen gleich ersticken ist. Nur ich frage mich, ist sie überhaupt bereit für Stücke, wenn sie nichtmal so winzige Stücke im Brei runter bekommt ohne zu würgen wie sonst was? Ich habe vorallem so Angst, weil in meinem näheren Umfeld ein Kind mit einem Jahr leider Gottes bei einer Familienfeier vor ein paar Jahren in einem kurzen Augenblick, wo es niemand im Blick hatte, an einer Traube erstickt ist und leider verstorben ist im Krankenhaus. Das ist so schrecklich und hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das vergisst man so schnell nicht wieder. Ich möchte meinem Baby mehr geben, habe aber Angst. Dann hab ich manchmal das Gefühl, sie ist noch nicht so weit. Dann wiederum sehe ich wie andere in dem Alter schon essen… Ich bin im Zwiespalt.