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zimtzicke

Mitglied
Hallo, zusammen

Ich weiß einfach nicht wie ich damit um gehen soll.
es leigt zwar schon was zurück, aber die bilder kommen immer wieder.
Es geht um meine Mutter sie ist an krebs gestorben und war vorher 4 jahre erkrankt und das letzte jahr war sie nur noch lägerig und sagt auf einmal " Sie würde den anfang machen und das sie immer auf uns aufpasst, aber wir sollen nichtTraurig sein, denn sie würde den ersten schritt machen."
ich weiß einfach nicht mehr wie ich damit feritg werden soll!!
ich hoffe auf ein paar antworten
und danke schon mal im vorraus.

liebe grüße zimtzicke
 
doch sei dankbar das deine mutter solange hattes und sie erlöst wurde .
fang ein neues leben an.

ich war 10 jahre alt als sie krank wurde und ich immer wieder zurück stecken musste und als ich dann 13 jahre war ist sie von uns gegangen.
es waren zwar schöne jahre, aber zu kurz sie hat nichts mehr mit bekommen wie ich meinen abschluss gemacht habe oder wie ich 18 geworden bin oder wie ich diese jahr meine ausbildung beende.
Aber ich kann nicht abschießen denn vor 5 jahren habe ich mir einen neuen halt gesucht der mich aber dann nach 11 wochen auch alleine gelassen hat. wo ich mich nicht von verabschieden konnte und es reichte ja noch nicht denn letztes jahr wie ich kurz von meinen 18 geburtstag stand ist dann mein letzter halt auch gestorben.
habe zwar noch meinen vater aber mit dem habe ich keine gutes vberhältnis

Also ein neu anfang denn schafe ich nicht mehr..
 
Liebes Zimtzicklein,

denk doch,was Deine Mutter dazu sagen würde,wenn Du so sehr leidest!
Sie wollte sicher,dass es Dir gut geht.
Deiner Mutter zuliebe solltest Du einen neuen Anfang machen.
Sei dankbar,dass Du eine gute,liebe Mutter hattest.
Sieh nach vorne und quäle Dich nicht,denn sie ist immer bei Dir,-solange Du lebst,-in Deinem Herzen!
Alles Liebe sendet Dir herzlich,Vindobona.🙂🙂
 
Hallo zusammen

Ich habe meine Mutter vor 30 Jahren verloren, sie war erst 46 Jahre alt, und es tut heute noch weh, doch wird es mit der zeit erträglicher.

Es braucht sehr viel Geduld, mit einem Verlust fertig zu werden.
Gruß Eisvogel
 
Hallo zusammen

Ich habe meine Mutter vor 30 Jahren verloren, sie war erst 46 Jahre alt, und es tut heute noch weh, doch wird es mit der zeit erträglicher.

Es braucht sehr viel Geduld, mit einem Verlust fertig zu werden.
Gruß Eisvogel

Hallo Eisvogel,

Meine Mutter war damals auch erst 46 denn ihre krankheit nahm ihr die kraft nicht helfen können, das war der größte schmerz
und jetzt an ihr grab gehen, das kann ich nicht.
aber wie abschließen wenn mann immer wieder ihre bilder hat wie sie im bett lag und nicht mehr helfen konnte
ich bin soweit das ich nicht mehr raus gehe denn ich habe eine sehr geroße schutz mauer um micht gebaut und lasse neimanden mehr an mich ran, ich sage dann immer das ich meine ruhe haben will.
 
Ich weiß bis heute auch nicht richtig, wie ich mit dem Tod meiner Mutter umgehen soll. Behalte sie einfach immer gut in Erinnerung. Ich weiß, dass es verdammt schwer ist.
Ich sage dazu nur: Von der Erde gegangen, im Herzen geblieben.

Ich wünsche dir viel Kraft. 🙂
 
doch sei dankbar das deine mutter solange hattes und sie erlöst wurde .
fang ein neues leben an.

Deine schnoddrigen und gefühllosen Antworten find ich absolut unpassend. Vielleicht solltest Du vor dem Schreiben doch mal das Gehirn einschalten und nachdenken, bevor Du einem trauernden Menschen sowas an den Kopf wirfst.

Vampi
 
Hallo, zusammen

Ich weiß einfach nicht wie ich damit um gehen soll.
es leigt zwar schon was zurück, aber die bilder kommen immer wieder.
Es geht um meine Mutter sie ist an krebs gestorben und war vorher 4 jahre erkrankt und das letzte jahr war sie nur noch lägerig und sagt auf einmal " Sie würde den anfang machen und das sie immer auf uns aufpasst, aber wir sollen nichtTraurig sein, denn sie würde den ersten schritt machen."
ich weiß einfach nicht mehr wie ich damit feritg werden soll!!
ich hoffe auf ein paar antworten
und danke schon mal im vorraus.

liebe grüße zimtzicke

Hallo Kleine,

ich habe im Oktober meine Lebensgefährtin an Krebs verloren. Wir hatten 25 glückliche Jahre zusammen, und dafür bin ich auch sehr sehr dankbar. Sie hatte die Krebs-OP im August 2009, Reha.. und es ging ihr auch recht gut. Leider hatte der Krebs in der Lunge gestreut, seit Juli war sie nur noch im Krankenhaus, mit ganz kurzen Unterbrechungen. Ich war bis zu ihrem letzten Atemzug bei ihr und habe ihre zunehmende Kraftlosigkeit miterlebt. Auch ich werde diese Bilder niemals vergessen (können), aber es gibt mir auch ein gewisses Gefühl der Ruhe, bei ihr gewesen zu sein, auch wenn ich ihr nicht helfen konnte, aber sie hat gewiß meine Nähe gespürt und daß ich sie liebe.

Die Aussage Deiner Mutter deute ich persönlich so, daß sie gespürt hat, daß ihre Kraft zu Ende geht und sie den Krebs nicht wird besiegen können. Sie hat sicher gespürt, daß sie sterben wird und wollte nicht, daß Ihr um sie so sehr trauert.

Das ist die eine Seite, die Umsetzung im täglichen Leben eine ganz andere. Auch ich befinde mich noch in der tiefen Trauerphase, verkrieche mich zu Hause, mag nicht rausgehen (außer zum Friedhof), was ich die ersten Wochen allerdings auch nicht konnte. Und heute kann ich es zwar, doch ist ein jeder Gang dorthin begleitet von unzähligen Tränen und der Frage nach dem WARUM.
Sie ist ein Teil von mir und wird es auch immer bleiben. Ich werde sie immer lieben und sie in meinem Herzen behalten.
Ich versuche mich damit zu trösten, daß sie jetzt nicht mehr leiden muß und daß ein jeder Tag, der vorübergeht, mich einem Wiedersehen mit ihr einen Tag näherbringt.

Vielleicht tröstet Dich das ein klein wenig. Es gibt auch so eine Seite Trost, Trauerrituale und Begleitung in der trauerherberge.de - macht Mut zum Leben/ Trost, Trauerrituale, Forum, Literatur und Informationsaustausch! Online&Offline - Trauerseminare. Da kannst Du virtuell einem lieben Menschen, den Du verloren hast, gedenken, ihm schreiben, Gedenkzeichen setzen. Mir hilft das sehr, ich gedenke ihr auf diese Weise täglich.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft!

Vampi
 

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