G
Gast
Gast
Hallo.....
ich merke gerade, dass es ein Thema gibt, das sich schon durch mein ganzes Jahr zieht.
Es macht sich in fast allen Lebensbereichen bemerkbar und es macht mich ganz unruhig.....
Es ist so, dass ich selbst nicht so eine wirkliche innere Richtung habe. Ich bin sehr lange schon dabei, diese Richtung zu finden und mache auch weiter damit. Aber Fakt ist, dass ich ziemlich richtungslos und planlos bin. Manchmal kann ich damit gut umgehen, schule eben Intuition und mache meine Erfahrungen.
Manchmal fordert aber das Leben Entscheidungen und wenn man keine trifft, werden sie für einen getroffen und man ist anderen Instanzen wahllos ausgeliefert...... Das verursacht in mir ziemliche Bauchschmerzen, da ich selbstbestimmt leben möchte und nicht so leben möchte wie es andere bestimmen.........
Beispiel: Ich beziehe Leistungen vom Jobcenter und habe bald einen Termin. Habe mich jetzt auch schon mehrfach für kleinere Nebenjobs beworben, (auch wenn das alles sich nicht soo als das Wahre anfühlt, aber besser als nichts...) aber bisher nicht erfolgreich. Im Amt können sie nun entweder ein psychologisches Gutachten fordern (dann hätte ich weiterhin meine Freiheit selbst zu bestimmen) oder mich in eine Maßnahme, Gruppe o.ä. reinstecken oder mich eben zu Jobs und Bewerbungen verdonnern.
Fakt ist, ich brauche eben einfach gerade viel Zeit für mich um einige Dinge zu verarbeiten. Gerne hätte ich einen kleinen Job, um wieder mehr eingebunden zu sein, aber eben nur als kleinen Nebenjob...auf Psychologen und Neurologen und Gutachten habe ich ganz ehrlich keine Lust mehr- man ist doch auch da der Willkür und Einschätzung anderer ausgeliefert und muss fremden seine Seele nach außen kehren. Das widerspricht wieder dem was ich mir eigentlich wünsche: selbstbestimmt zu leben.
Es ist ein Teufelskreis, in dem ich mich seit längerem befinde und ich komme nicht so recht da raus.
Merke, wann immer ich keine eigenen Entscheidungen treffen kann, geht es mir hundsmiserabel, depressiv, gelähmt....
Und was beispielsweise das Jobcenter angeht, so ist es dort kaum möglich eigene Entscheidungen zu treffen...bzw. wenn man wie ich eben etwas angeschlagen ist, wird man so lange bequatscht und unterbuttert bis man irgendeiner Vereinbahrung zustimmt... es fühlt sich schlimm für mich an,finanziell so abhängig und somit so ausgeliefert zu sein.
ABER: Das Jobcenter ist nur ein Thema. Mir geht es in vielen Lebensbereichen so, dass ich unter einer Form von Abhängigkeit leide und das Gefühl ganz schlimm finde, wenn jemand anderes bestimmt.
Der Konflikt ist: ich bin eben recht unsicher in vielen Dingen, halte mir vieles offen, lege mich nicht so recht fest-
denn wenn ich es tue, gleitet es mir anscheinend durch die Finger.......
Therapie habe ich gemacht, ne weitere würde ich im Moment nur im Notfall machen.
Wie schaffe ich es, selbstbestimmt zu leben?
ich merke gerade, dass es ein Thema gibt, das sich schon durch mein ganzes Jahr zieht.
Es macht sich in fast allen Lebensbereichen bemerkbar und es macht mich ganz unruhig.....
Es ist so, dass ich selbst nicht so eine wirkliche innere Richtung habe. Ich bin sehr lange schon dabei, diese Richtung zu finden und mache auch weiter damit. Aber Fakt ist, dass ich ziemlich richtungslos und planlos bin. Manchmal kann ich damit gut umgehen, schule eben Intuition und mache meine Erfahrungen.
Manchmal fordert aber das Leben Entscheidungen und wenn man keine trifft, werden sie für einen getroffen und man ist anderen Instanzen wahllos ausgeliefert...... Das verursacht in mir ziemliche Bauchschmerzen, da ich selbstbestimmt leben möchte und nicht so leben möchte wie es andere bestimmen.........
Beispiel: Ich beziehe Leistungen vom Jobcenter und habe bald einen Termin. Habe mich jetzt auch schon mehrfach für kleinere Nebenjobs beworben, (auch wenn das alles sich nicht soo als das Wahre anfühlt, aber besser als nichts...) aber bisher nicht erfolgreich. Im Amt können sie nun entweder ein psychologisches Gutachten fordern (dann hätte ich weiterhin meine Freiheit selbst zu bestimmen) oder mich in eine Maßnahme, Gruppe o.ä. reinstecken oder mich eben zu Jobs und Bewerbungen verdonnern.
Fakt ist, ich brauche eben einfach gerade viel Zeit für mich um einige Dinge zu verarbeiten. Gerne hätte ich einen kleinen Job, um wieder mehr eingebunden zu sein, aber eben nur als kleinen Nebenjob...auf Psychologen und Neurologen und Gutachten habe ich ganz ehrlich keine Lust mehr- man ist doch auch da der Willkür und Einschätzung anderer ausgeliefert und muss fremden seine Seele nach außen kehren. Das widerspricht wieder dem was ich mir eigentlich wünsche: selbstbestimmt zu leben.
Es ist ein Teufelskreis, in dem ich mich seit längerem befinde und ich komme nicht so recht da raus.
Merke, wann immer ich keine eigenen Entscheidungen treffen kann, geht es mir hundsmiserabel, depressiv, gelähmt....
Und was beispielsweise das Jobcenter angeht, so ist es dort kaum möglich eigene Entscheidungen zu treffen...bzw. wenn man wie ich eben etwas angeschlagen ist, wird man so lange bequatscht und unterbuttert bis man irgendeiner Vereinbahrung zustimmt... es fühlt sich schlimm für mich an,finanziell so abhängig und somit so ausgeliefert zu sein.
ABER: Das Jobcenter ist nur ein Thema. Mir geht es in vielen Lebensbereichen so, dass ich unter einer Form von Abhängigkeit leide und das Gefühl ganz schlimm finde, wenn jemand anderes bestimmt.
Der Konflikt ist: ich bin eben recht unsicher in vielen Dingen, halte mir vieles offen, lege mich nicht so recht fest-
denn wenn ich es tue, gleitet es mir anscheinend durch die Finger.......
Therapie habe ich gemacht, ne weitere würde ich im Moment nur im Notfall machen.
Wie schaffe ich es, selbstbestimmt zu leben?