G
Gast
Gast
Folgende Situation hatte sich zugetragen...
Ein Mann kam auf mich zu und fragte mich wie man zu einem bestimmten Ort kommen kann (hatte ihn zunächst nicht verstanden) Er zeigte mir einen kleinen Zettel und ich hielt ihn für eine Weile in der Hand um es genauer lesen zu können. Er hatte nach einem Ort für Hilfsbedürtige in der Not gesucht. (und er hat es meinem Eindruck nach, auch wirklich benötigt)
Jedenfalls konnte ich ihm leider nicht helfen, was mir wirklich leid getan hat.
Während unser Unterhaltung stand eine Frau iwann in der Nähe von uns und ich teilte ihm 1,2 Male mit, dass er die Frau nach dem Weg fragen könne, da sie vielleicht den Weg kennen könnte und mir wirklich daran was lag, dass er den Weg auch findet.
Jedenfalls erwiderte die Frau darauf nur mehrere Male "Ne!" "Ne!" in einer so kalten, herzlosen und unfreundlichen Weise und ging ihres Weges, welches mich wirklich erschüttert und wütend gemacht hat... Aus meiner Sicht hatte sie auch keinen Grund für ihre Reaktion, da der Mann höflich und in keiner Weise aufdringlich war...
Nun frage ich mich aus dieser Situation heraus folgende Sachen: Kann ich im allgemeinen (nur) übermäßig Empathie entwickeln als normal? Ist das Handeln der Frau normal und wird es in der Welt in der wir leben als normal gesehen?
Ich meine, dass es vlt. einen Zusammenhang für meine Denkweise geben kann, dass meine Eltern sehr streng gläubig sind und ich von Ihnen auch so erzogen wurde. Ich selbst bin zwar nicht wirklich gläubig, bin aber ebenfalls der Meinung, dass man seinen Mitmenschen helfen sollte... (vor allem wenn sie in der Not sind) Jedoch bin ich der Ansicht, dass es es sowas wie "Karma" geben kann und auch sollte. An sich bin ich von friedlicher,meist zurückhaltender und in gewissen Situationen introvertierter Natur, aber im Bezug zu Karma hab ich mir natürlich meinen dementsprechenden Teil dabei gedacht...
Sorry für den langen Text, aber der Sachverhalt mit den verbundenen Fragen hatte mich beschäftigt...
Ein Mann kam auf mich zu und fragte mich wie man zu einem bestimmten Ort kommen kann (hatte ihn zunächst nicht verstanden) Er zeigte mir einen kleinen Zettel und ich hielt ihn für eine Weile in der Hand um es genauer lesen zu können. Er hatte nach einem Ort für Hilfsbedürtige in der Not gesucht. (und er hat es meinem Eindruck nach, auch wirklich benötigt)
Jedenfalls konnte ich ihm leider nicht helfen, was mir wirklich leid getan hat.
Während unser Unterhaltung stand eine Frau iwann in der Nähe von uns und ich teilte ihm 1,2 Male mit, dass er die Frau nach dem Weg fragen könne, da sie vielleicht den Weg kennen könnte und mir wirklich daran was lag, dass er den Weg auch findet.
Jedenfalls erwiderte die Frau darauf nur mehrere Male "Ne!" "Ne!" in einer so kalten, herzlosen und unfreundlichen Weise und ging ihres Weges, welches mich wirklich erschüttert und wütend gemacht hat... Aus meiner Sicht hatte sie auch keinen Grund für ihre Reaktion, da der Mann höflich und in keiner Weise aufdringlich war...
Nun frage ich mich aus dieser Situation heraus folgende Sachen: Kann ich im allgemeinen (nur) übermäßig Empathie entwickeln als normal? Ist das Handeln der Frau normal und wird es in der Welt in der wir leben als normal gesehen?
Ich meine, dass es vlt. einen Zusammenhang für meine Denkweise geben kann, dass meine Eltern sehr streng gläubig sind und ich von Ihnen auch so erzogen wurde. Ich selbst bin zwar nicht wirklich gläubig, bin aber ebenfalls der Meinung, dass man seinen Mitmenschen helfen sollte... (vor allem wenn sie in der Not sind) Jedoch bin ich der Ansicht, dass es es sowas wie "Karma" geben kann und auch sollte. An sich bin ich von friedlicher,meist zurückhaltender und in gewissen Situationen introvertierter Natur, aber im Bezug zu Karma hab ich mir natürlich meinen dementsprechenden Teil dabei gedacht...
Sorry für den langen Text, aber der Sachverhalt mit den verbundenen Fragen hatte mich beschäftigt...