Hallo, also ich bin vor einigen Wochen halb spontan zu einer offenen Sprechstunde gegangen, die Leute da sind psychologen und supervisor. In diese Sprechstunde bin ich unter anderem, weil ich am Vorabend beim Nachdenken mal wieder Suizid gestreift habe(nicht ernsthaft, eher nach dem Motto, davon hab ich nichts, weil ich dann ja tot wäre). Jedenfalls hat mich die Frau bei der ich war dann gefragt warum ich gekommen sei und wollte dann etwas über mein bisheriges Leben wissen. Naja, da habe ich dann von den Sachen berichtet die meiner Meinung nach wichtig sind und sie hatt an einigen Stellen noch mal nachgefragt. Ich habe mich nach dem Gespräch schon viel besser gefühlt und einen zweiten Termin ausgemacht, da hat sie weiter Fragen über mein soziales Umfeld und so gestellt.
Das ist jetzt mehrere Wochen her und ich habe keine neuen Termine gemacht, einerseits weil es mir eben besser ging und andererseits weil ich nicht weiss, ob das überhaupt das richtige ist. Ich weiss nichts über diese Therapeutin, es wurden keine Ziele oder Schritte besprochen. Ich weiss garnicht ob ich das so realistisch fände, aber ist es vielleicht ganz normal, dass die ersten Termine so ablaufen? Insgesamt hiess es, dass man sich etwa 10 mal treffen könne, wiegesagt das ganze ist kostenlos.
Wenn ich da jetzt anrufe, könnte ich nichtmal den Namen nennen, mit der ich gesprochen habe, und beim zweiten mal hatte ich währenddessen den Eindruck, dass ich zumindest die lösende Funktion des Erzählens an diesem Tag nicht brauchte. Aber die grundlegenderen Ursachen, die sind ja nicht verschwunden, nur weil jemand anderes einige der Symptome kennt. Aber kann sie überhaupt etwas daran ändern, in der kurzen Zeit? Wenn ich dahingehe und es mir an diesem Tag eben gut geht, dann denkt sie vielleicht(genau wie ich selbst manchmal), dass ich keine grösseren Probleme habe als millionen andere auch und die Zeit besser anderen Leuten zugute kommen sollte. Und dass ich mich die ganze Zeit nicht gemeldet habe verstärkt vielleicht diesen Eindruck.
Ich kann eben nach aussen hin sehr normal wirken, da ich quasi Kopf und Bauch stark trenne.
Das war jetzt ziemlich durcheinander, aber vielleicht wisst ihr ja im Gegensatz zu mir was ich hier eigentlich wollte
Das ist jetzt mehrere Wochen her und ich habe keine neuen Termine gemacht, einerseits weil es mir eben besser ging und andererseits weil ich nicht weiss, ob das überhaupt das richtige ist. Ich weiss nichts über diese Therapeutin, es wurden keine Ziele oder Schritte besprochen. Ich weiss garnicht ob ich das so realistisch fände, aber ist es vielleicht ganz normal, dass die ersten Termine so ablaufen? Insgesamt hiess es, dass man sich etwa 10 mal treffen könne, wiegesagt das ganze ist kostenlos.
Wenn ich da jetzt anrufe, könnte ich nichtmal den Namen nennen, mit der ich gesprochen habe, und beim zweiten mal hatte ich währenddessen den Eindruck, dass ich zumindest die lösende Funktion des Erzählens an diesem Tag nicht brauchte. Aber die grundlegenderen Ursachen, die sind ja nicht verschwunden, nur weil jemand anderes einige der Symptome kennt. Aber kann sie überhaupt etwas daran ändern, in der kurzen Zeit? Wenn ich dahingehe und es mir an diesem Tag eben gut geht, dann denkt sie vielleicht(genau wie ich selbst manchmal), dass ich keine grösseren Probleme habe als millionen andere auch und die Zeit besser anderen Leuten zugute kommen sollte. Und dass ich mich die ganze Zeit nicht gemeldet habe verstärkt vielleicht diesen Eindruck.
Ich kann eben nach aussen hin sehr normal wirken, da ich quasi Kopf und Bauch stark trenne.
Das war jetzt ziemlich durcheinander, aber vielleicht wisst ihr ja im Gegensatz zu mir was ich hier eigentlich wollte