havonni
Mitglied
Es macht mich traurig und es wundert mich leider auch nicht mehr, wenn man auf eine mehrfach freundlich vorgetragene Bitte hin angepöbelt wird, und das eben von Mitbürgern ausländischer Herkunft. Vielleicht versteht man nicht wirklich, was ich sagen will? Aber wenn man versteht, muss man dann gleich über Deutschland herziehen, nur weil jemand auf Regeln hierzulande hinweist?
Konkrete Situation momentan: an unserem Gemeindezentrum wird ein Gehsteig oft versperrt von Wagen des dpd (Auslieferungsdienst). Ich habe Fahrer sehr höflich angesprochen, man verstand mich nicht. Ich habe einen Zettel gemalt mit bildlicher Darstellung und vorgeschlagen, einfach ein paar Meter weiter zu parken, wo es nicht stört. Heute hielt ein Auto an und jemand kam heraus, um mich anzuschimpfen wegen des Zettels, den ich unter den Scheibenwischer stecken wollte. Ich würde seinen Lastwagen beschädigen. Mit Papier unter dem Scheibenwischer...!!! Er wollte mich anzeigen, Polizei rufen usw. Ich habe daraufhin bei der Polizei erstmal unverbindlich um die Info gebeten, was man ohne Anzeige meinerseits unternehmen kann. Inzwischen denke ich, dass ich als erstes mal zum Ordnungsamt gehe sollte und um einen klärenden Ortstermin bitten sollte.
Ein bisschen stolz bin ich schon auf mich, weil ich ruhig geblieben bin und immer wieder freundlich gefragt habe, warum er denn so böse auf mich sei. Im Grunde ist dieser Konflikt mit einem bisschen guten Willen leicht beizulegen.
Mich erschreckt allerdings noch ein Punkt: wenn Menschen mit Migrationshintergrund so aggressiv reagieren, dann kann ich auch die Wut darüber verstehen...... und leider auch die Konsequenzen, die viele Menschen daraus ziehen. Wie soll man denn da noch für gegenseitiges Verständnis werben?........
Ich werde es trotzdem immer wieder versuchen...... und ruhig bleiben. Hoffentlich!
PS. Ich habe super liebe hilfsbereite Freunde mit Migrationshintergrund. Diese werden aber nicht gesehen, sondern nur die Stänkerer.
Konkrete Situation momentan: an unserem Gemeindezentrum wird ein Gehsteig oft versperrt von Wagen des dpd (Auslieferungsdienst). Ich habe Fahrer sehr höflich angesprochen, man verstand mich nicht. Ich habe einen Zettel gemalt mit bildlicher Darstellung und vorgeschlagen, einfach ein paar Meter weiter zu parken, wo es nicht stört. Heute hielt ein Auto an und jemand kam heraus, um mich anzuschimpfen wegen des Zettels, den ich unter den Scheibenwischer stecken wollte. Ich würde seinen Lastwagen beschädigen. Mit Papier unter dem Scheibenwischer...!!! Er wollte mich anzeigen, Polizei rufen usw. Ich habe daraufhin bei der Polizei erstmal unverbindlich um die Info gebeten, was man ohne Anzeige meinerseits unternehmen kann. Inzwischen denke ich, dass ich als erstes mal zum Ordnungsamt gehe sollte und um einen klärenden Ortstermin bitten sollte.
Ein bisschen stolz bin ich schon auf mich, weil ich ruhig geblieben bin und immer wieder freundlich gefragt habe, warum er denn so böse auf mich sei. Im Grunde ist dieser Konflikt mit einem bisschen guten Willen leicht beizulegen.
Mich erschreckt allerdings noch ein Punkt: wenn Menschen mit Migrationshintergrund so aggressiv reagieren, dann kann ich auch die Wut darüber verstehen...... und leider auch die Konsequenzen, die viele Menschen daraus ziehen. Wie soll man denn da noch für gegenseitiges Verständnis werben?........
Ich werde es trotzdem immer wieder versuchen...... und ruhig bleiben. Hoffentlich!
PS. Ich habe super liebe hilfsbereite Freunde mit Migrationshintergrund. Diese werden aber nicht gesehen, sondern nur die Stänkerer.