Verstehe,
aber als Buddhistin sage ich: jeder Mensch ist letztlich alleine....und alles ändert sich und mal gibt es schlechte und mal gute Zeiten. Das ist das normale Leben. Jeder hat etwas Angst vor dem was kommen kann, und auch Angst vor Veränderung....aber diese Angst ist total sinnlos, denn die Veränderung kommt ohnehin unvermeidlich....daher kann man sich diese Zukunftsangst sparen.Erst in konkreten Situationen sollte man sich Gedanken über neue konkrete Probleme machen und nicht vorher....(kennst du die Geschichte von dem Mann mit dem Hammer von dem Psychologen Watzlawick? kauf dir mal das kleine Taschenbuch: Anleitung zum Unglücklichsein....da steht die drin...echt lehrreich und ein Augenöffner für das eigene Verhalten!)
Ausserdem kann man sein eigenes Leben in sehr vielen Dingen beeinflussen. Man kann auch was gegen das Alleinsein machen, indem man z.B. in deinem Fall sich nicht hinter dem PC verkriecht, sondern unter die Leute geht, in Vereine (Sport, Kultur etc.)geht, nen Job macht, Bekanntschaften macht etc.
Wenn du da aber starke Hemmungen oder psychische Probleme hast, suche dir ärztliche Hilfe, damit du den Mut findest, den Computer (Computersucht?--> Suchttherapie) auch mal auszulassen um dich stattdessen ins reale Leben da draußen zu trauen.
Ich war früher auch ne schüchterne Tomate, habe mich aber immer wieder jeden Tag über meine Angst hinweggesetzt und dadurch sehr viele nette Menschen kennen- und lieben gelernt....die PC-Welt ist für so etwas absolut kein Ersatz!
Trau dich und warte nicht solange bist du alt und grau bist und das Leben mit seinen tausend Möglichkeiten an dir vorbeigezogen ist.....
Gruß
Tyra