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wie aus meinem chaos ausbrechen

S

soulstorm

Gast
hey

-ich will ja!
- ich weiss nur nicht wie und auch nicht warum...!
🙁

zig optionen, ohne auch nur den hauch einer ahnung zu haben,was für mich das richtige ist...
sehnsucht, haltlosigkeit, niemand versteht mich mehr, ich will nur weg-irgendwoanders hin, enfach alles hinschmeissen- ich mag nicht- ich fühle mich furchtbar....ich schaff es nicht!

ich schaffe es nicht eine entscheidung zu treffen, sie zu halten, dabeizubleiben und auf etwas bestimmtes hinzuarbeiten- ich muss immer ausbrechen, dann geht es mir kurz gut, so lange ich das gefühl habe, von etwas weggekommen zu sein.
dann will ich mir gedanken machen usw aber wenn ich dann zu hause bin, bin ich genauso unter druck und fühle mich eingeengt- allein schon wenn ich an meine zukunft, gegenwart, vergangenheit denke.
an berufliche perspektiven....die ich nicht habe....

am liebsten würde ich alles kaputt machen!
so wie damals als teenager: einfach versuchen zu verhungern.

ich belüg mich selbst, denn in wahrheit komm ich nicht klar auf dieser welt und ich sehe keinen wirklichen ausweg...weil sich alles wiederholt.

ich habe mich in meiner phantasie weiterentwickelt (viel mitgedacht, mich kaum geäußert) nun ist es anders, ich will mich auch äußern irgendwie, obwohl es sowiesp alles egal ist...ohh shid... ich fühl mich so verloren, ganz echt.

selbst zu einer therapie hätte ich kein vertrauen- gar nicht.
ich weiss nicht was ich tun soll?
mich selbst zerstören
mich von all dem zerstören lassen
andere versuchen zu zerstören, bevor sie mich nicht zerstören
abschalten, einfach so mitmachen....eeegaaallll
pläne entwerfen und ständig festtellen, das ich mich alles mögliche nicht traue und es auch nicht kann (weil ich unkonzentriert, angespannt, abgelenkt, reizüberflutet, gelangweilt uvm. bin )

mir ist so unwohl ich habe hier keinen platz (genauso wie damals) ich hab die welt nicht kapiert und mich kapiert man auch nicht...

wenn ich aufhöre zu trinken, werde ich platzen vor wut!
 
Zuletzt bearbeitet:
genauso egal ist es doch auch das ich das nun geschrieben habe- ich glaub ich kenne alle antworten.

was soll man darauf schon antworten:
das leben ist kein ponyhof kein wunschkonzert, kein zuckerschlecken
da muss man durch, hör auf zu trinken...

ich würde mir antworten, das ich nun mal ganz ruhig bleiben soll und manchmal antworte ich mir das auch.
dass ich die dinge nur schritt für schritt und nacheinander lösen kann und vor allen dingen ganz ruhig bleiben soll.
das klappt nicht.

auf arbeit spüre ich meine unruhe, meinen inneren druck, meine fahrigkeit, meine resignierte gleichgültigkeit noch deutlicher, weil ich meine nerven nicht mit alkohol betäube- ständiges fluchtbedürfnis-
ám liebsten würd ich sagen "ich geh jetzt nach hause" der rest wäre mir egal.

(sry themensprünge und alles mit inbegriffen, ich muss mir luft machen.....!)

ich selbstpersönlich verbiete es mir, obwohl ich das verbot gar nicht ganz annehmen kann.
ich versuch mich selbst zu bescheissen- erzieher und junkee (oder was auch immer) in einem.
die frage ist werd die oberhand gewinnt und die antwort ist klar.
denn die belastung wrd nicht weniger, der kraftaufwand ist zu groß, denn es kommt ja auch nicht viel zurück und meine zukunft ist ungewiss, ichhabe nichts in der hand, keinen konkreten plan und im 1,50 euro job interessiert das nicht- da könnt ich wahrcheinlich bis zum st nimmerleinstag arbeiten für n appel und ei....aber ich will weiter und mehr und hab nur das gefühl mir selbst zu schaden.
so einen job zu machen ist nicht grad eine refferenz, wenn ich es ehrenamtlich machen würd vllt.

wo ich hinsehe in meinem leben ist nicht i.o., nicht mal ok.
und ab und zu gewinnt ein teil an dramatik, ich quäl mich nur durchs leben- so als wäre ich eh schon längst tot, hab schon alles aufgegeben- meine position akzeptiert- am ende der nahrungskette, unglücklich,unnütz und unwichtig...ohne gefühl nur eine maschine, ein roboter im spiel der anderen, ein spielball fürs schicksal...ach.. ich kann das nicht erklären...

alles selbst in die hand zu nehmen ist sooo viel für mich.

ich bin vor über zehn jahren in einen dornröschenschlaf gefallen und öffne langsam meine augen, nur erwartet mich kein prinz, sondern beinahe ein horrorzenario- ich habe keine ahnung, ob es für mich da draussen noch etwas anderes gibt....

ich weiss ich kann es "machen" aber es hat sich doch gar nichts geändert....ich bin noch immer irgendwie 16 (in echt 27), einsam und allein in mir drinnen, mit nichts im einklang, irgendwie haltlos und überflüsig, unbekannt, nicht in berührung....
 
Zuletzt bearbeitet:
so viele fragen und niemand mit dem ich drüber reden könnte, überhaupt irgendjmd der bereit ist mich so zu sehen wie ich bin(?!?weiss es ja selber nicht)-nämlich gar nicht kompetent, der mir zuhören mag....der mich kennt, ein bißchen einschätzen kann....

ich schaffe das ja selbst kaum für mich selbst....!

würde mich schon freuen, wenn jmd etwa dazu schreiben mag- aber wie schon geschrieben:

was soll man da noch zu sagen/schreiben?!

friss oder stirb!

mit ca 16 entschied ich:stirb.
nun will ich fressen (und auch selbst mitbestimmen): aber ich ersticke daran
 
Zuletzt bearbeitet:
ich wiederhole mich.

einen plan verfolgen, ein ziel anpeieln und da steig ich schon aus- pech ist das dann wohl-
 
...wo ich hinsehe in meinem leben ist nicht i.o., nicht mal ok.
und ab und zu gewinnt ein teil an dramatik, ich quäl mich nur durchs leben- so als wäre ich eh schon längst tot, hab schon alles aufgegeben- meine position akzeptiert- am ende der nahrungskette, unglücklich,unnütz und unwichtig...ohne gefühl nur eine maschine, ein roboter im spiel der anderen, ein spielball fürs schicksal...ach.. ich kann das nicht erklären...

alles selbst in die hand zu nehmen ist sooo viel für mich.

ich bin vor über zehn jahren in einen dornröschenschlaf gefallen und öffne langsam meine augen, nur erwartet mich kein prinz, sondern beinahe ein horrorzenario- ich habe keine ahnung, ob es für mich da draussen noch etwas anderes gibt....

ich weiss ich kann es "machen" aber es hat sich doch gar nichts geändert....ich bin noch immer irgendwie 16 (in echt 27), einsam und allein in mir drinnen, mit nichts im einklang, irgendwie haltlos und überflüsig, unbekannt, nicht in berührung....

Niemand weiß, ob und was es da draußen für ihn/sie gibt. Niemand weiß, wem er/sie morgen begegnet, wer ihm/ihr über den Weg läuft oder ob man nicht von einem Vollidioten über den Haufen gefahren wird oder andere Dreckscheiße passiert. Zumindest ist mir enstzunehmendes niemand bekannt, der mit Hilfe einer Glaskugel seine Zukunft vorhersehen kann.

Was soll man dir schreiben? Was möchtest du lesen? Was du dir selbst antworten würdest? Ok - Soulstorm, bitte bleib ruhig, überstürze nichts und setze dir kleine Ziele im Alltag, an denen du dich hängeln kannst und mit deren Erreichen du dann bitte auch merkst, dass du weder ein Ende der Nahrungskette bist noch überflüssig.

Das sind Glaubenssätze, die dir im Wege stehen. Und an denen könntest du arbeiten, wenn du magst...

Wie Glaubensmuster das Leben bestimmen

Wie warst du denn vor 10 Jahren, bevor du in diesen Dornröschenschlaf gefallen bist? Wie warst du da? Was war da anders? Wie hast du (dich) gefühlt und was war dir wichtig? Warum ist das heute alles nicht mehr so?

Es ist schwierig, dir zu helfen, denn leider weißt du ja selbst nicht, wo du den Hebel ansetzen musst bzw. bist nicht zufrieden, wenn in 3 Tagen noch alles genauso auschaut, wie vorher.

Also meine Frage - was möchtest du für dich und wie möchtest du dein Leben weiterführen?
 
hey dr rock,

danke das du mir antwortest, obwohl ich zur zeit einen heftigen sprung in der platte zu haben scheine.

werde mir das mit den glaubenätzen mal genauer ansehen.
aber ganu daran arbeite ich schon lange lange- ich nenn das: einstellung ändern

ich verhalte mich mitunter auch schon nach meinen neuen glaubenssätzen (im kleinen, für die großen dinge bin ich nicht stark genug😱😕), es kostet eben kraft und bricht dann irgendwann in sich ein und zusammen...- und du weisst ja vllt: meine zwei leidigen themen:
trennung vom freund und trennung vom alkohol und dem kiffen.

es ist absolut richtig, das ich nichts schaffen kann, so lange ich es nicht schaffe dort nach meinem eigenen wohl zu handeln.

vllt würden dann manche dinge dann leichter (nach ner zeit) weil ich mich verändern würde.
das ich es nicht schaffe mich zu trennen zieht einen langen rattenschwanz an konsequenzen nach sich...
-wenn ich das nicht tue ist es wohl echt vergebens. ständig schäme ich mich deswegen und fühle mich falsch und schwach und unauthentisch, dumm und feige usw.....

deine letzte frage kann ich nicht beantworten.
je mehr ich im alltag bin, umo weniger- ich weiss und spüre nur, dass ich das alles nicht will und so viel falsch gemacht habe und es schon wieder tue....
so ähnlich lief es schon oft ab, ich hab schon panik alles falsch zu machen und bin total gehetzt- ich will es schnell "nicht schaffen" damit ich den misserfolg oder die ablehnung, enttäuschung was auch immer schnell hinter mir habe- nee...😕

ich glaube, ich darf es nicht gut haben, etwas in mir glaubt das und missgönnt es mir ein anderer teil ist ausser sich vor wut das ich nicht "sein darf/soll".....
 
Huhu...

vllt würden dann manche dinge dann leichter (nach ner zeit) weil ich mich verändern würde.
das ich es nicht schaffe mich zu trennen zieht einen langen rattenschwanz an konsequenzen nach sich...
-wenn ich das nicht tue ist es wohl echt vergebens. ständig schäme ich mich deswegen und fühle mich falsch und schwach und unauthentisch, dumm und feige usw.....

Klar zieht das Konsequenzen nach sich (das tun die meisten Entscheidungen...) wenn du diesen Trennungsschritt mal vollziehen solltest, aber was gefällt dir besser? Einen Schlußstrich zu ziehen unter eine völlig vermurkste "Beziehung" mit der Aussicht, dass es eigentlich nur besser werden kann - oder die Aussicht, dass du und dein Leben an der Seite dieses tollen, aufopferungsvollen und fürsorglichen Supermanns völlig vor die Hunde gehst?

Ich versteh dass du Angst hast, Veränderungen ziehen meistens Angst mit sich - aber warum du dir das nicht wert bist, geht mir nicht wirklich in die Birne...ist der Leidensdruck noch nicht groß genug?

Was ist mit deinem letzten Thread hier? Wolltest du nicht dein Abi nachholen? Was ist daraus geworden? Hast du das schon wieder abgehakt?

Etwas schnell zu machen damit man die Enttäuschung schnell hinter sich hat...wie wäre es, wenn du dir mal Zeit lässt um deine Aufgaben im Alltag entspannt und sorgfältig zu erledigen? Wenn dir dann etwas gelingt, wäre das ein Erfolgserlebniss für dich, vielleicht ein kleiner "Aha"-Effekt, an dem du erkennen könntest, dass du nicht prinzipiell alles falsch machst, du nicht "Misserfolg" auf der Stirn stehen hast und es durchaus besser werden kann...

Alles in allem denke ich imer noch, dass jemand vor Ort, beispielsweise von einer sozialen Einrichtung, gar ein Therapeut, dich begleiten könnte, um dich etwas zu unterstützen.

Was ist eigentlich mit deiner Famile?

ich glaube, ich darf es nicht gut haben, etwas in mir glaubt das und missgönnt es mir ein anderer teil ist ausser sich vor wut das ich nicht "sein darf/soll".....

Ja, das sind so Glaubenssätze die ich oben angesprochen habe...wenn man so mit sich umgeht und so eine Einstellung zu sich und den Dingen hat, ist es natürlich schwer. Versuch dich doch mal zu fragen warum ein Teil von dir denkt, du dürftest es nicht gut haben und worauf diese Überzeugung basiert.
 
@ soulstorm

man lügt sich selbst was vor und haßt sich dafür , so lange , bis man sich selbst kräftig in den Hintern tritt und die Dinge ändert.
Woher ich das weiß ? Aus eigener Erfahrung .

Der Rattenschwanz den es hinterherzieht ist ein Selbstbetrug in der eigenen Überlegen , die Wahrheit ist es gibt ihn nicht , das "Platzen" das geschieht passiert genausowenig , man fühlt sich ein paar Tage unwohl , es kommen ein paar Tränen und dann , ja dann kommt nach ca zehn Tagen die klare Sicht , wenn der ganze Müll aus dem Körper ist udn nach 3 Monaten wenn sich die neuronalen Netzwerke im Gehirn ändern gibt es noch eoinmal einen unerwarteten Klarheitsschub , woher ich das weiß , aus eigener Erfahrung.

Die Drogen als Ventil für den Alltag, den man nicht leben will , da gibt es nur eine Lösung.

Drogen weglassen , na gut Kaffee, Kippen , das harmlose Zeug halt, wo man sich nicht wirklich bei gut fühlt , reicht aber um die Löcher zu füllen ....

woher ich das weiß ? Aus eigener Erfahrung.

Der Austausch der fehlt als Mittel zur Resignationsbestätigung , eben nur eine weitere Ausrede .

Angst es anzupacken dein Leben , ja ?

Woher ich das weiß ? Aus eigener Erfahrung .

Was wird besser dann ? Nichts , nur das worum Du Dich kümmerst , was hält die Welt bereit für Dich , den Prinzen ? das Schloß ? nein nur Dich selbst , doch wenn Du es geändert hast
magst Du Dich mehr
kommst besser mit Dir klar
lernst im Laufe der zeit Entscheidungen zu treffen , die einen Sinn machen und deren Tragweite Du überschauen kannst ....

Weiterhangeln , auch ne Möglichkeit , bringt aber nix außer schlechter Laune , wenn Du mich fragst , bis mal wieder ne kurze Welle guter Laune kommt , die kommt aber auch nur um Dir klarzumachen das die nächste Welle schlechter Laune umso tiefer geht ...

warum dachte ich mir also , nicht selbst für die schlechte Laune sorgen , indem ich aufhöre , kann nur jedem raten es so zu halten , man glaubt anfangs garnicht das es einen so fest hält oder man sich festhalten läßt , von einem kleinen Gefühl für das man sich die großen verkneift ....

Ja es dreht sich der Gedankenwust , der Knoten im Kopf zieht sich fester, der Herzschmerz überschattet die Angst vorm Leben ,

woher ich das weiß , aus eigener Erfahrung .

Wie ich aufgehört habe ?

Nun ich habs getan .

Aber es gab nichts mehr zu erwarten , nichts mehr zu verlieren, selbst das Kiffen und das Saufen reichten als Ventil nicht mehr den Herzschmerz zu überschatten , und ja , die ewige Angst , ach dachte ich mir , schlimmer kanns nicht kommen .
 
klar, wie soll man das am besten sagen?

mir geht es natürlich ganz genauso..

ich denke ich kenne den weg, den ich gehen kann, den ich gehen will.

warum nur lauf ich nicht?

das was mich belastet ist mir einfach noch zu wichtig zu stark.. es arbeitet so sehr gegen mich.

wie kann einem das so schwer fallen, wenn es verdammtnochmal jedem so geht?
wollt ihr bloß, dass ich denke, dass es jedem so geht, damit ich meine aufgabe erfülle?

ich fühl mich gezwungen jeden tag, klar ich selbst bin der zünder die pedale der motor... alles einzelteile die das auto zum laufen bringen..

wo hin aber soll ich fahren.. es ist doch gar nicht wichtig.. niemand ist wichtig, weil es nichts zu finden gibt, nichts zu leben gibt..
und dennoch sind wir alle hier und so groß.. denken wir uns unsere so kleine exsistenz..

ich will nur etwas sein, wenn ich was gaaaanz besonders bin, woher nehme ich mir dieses verdammte recht.

kacke will ich jetzt den rest meines lebens scheiß fragen stellen auf die es verdammtnochmal keine antwort gibt? gibt es die antwort doch? warum frag ich dann? denn eigentlich
können wir doch alle alles, so wie es deutlich aussieht.

das genie, wie man es gerne nennt, hat wohl die fähigkeit sich selbst zu schaffen,
das arme kleine genie...

und oh wie es leidet, nur weil es sich die dinge von weitem ansieht..
oh wie es leidet wenn es spaß daran findet näher hinzusehen..
das arme kleine genie und alle sind genervt..

keiner kann es leiden.. es ist allein und doch kann es fordern und nehmen und haben und ist ganz plötzlich für jeden furchbar wichtig..

es kann sich selbst entscheiden das arme kleine menschelein..
 

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