Goth
Aktives Mitglied
Hallo an alle,
mir gehts mal wieder sehr schlecht... scheint mir manchmal so, als hätte ich den Wunsch dass alles vorbei ist. Nicht unbedingt das Leben, aber einfach diese Situation in der ich mich befinde. Alle Menschen um mich herum behandeln mich wie Dreck, oder Luft. Wobei mir meistens lieber ist, wie Luft behandelt zu werden. Ich bin einfach das Allerletzte. Habe immer versucht, mich selber aufzubauen, mir Mut zuzureden, aber schlussendlich klappt das nicht.
Bin nun seit kurzem in einer Selbsthilfegruppe. Die 2 Besuche bisher waren sehr positiv. Klar, da kann (darf!) man ja über sich selber reden. In der Gesellschaft trägt jeder ja nur eine harte, unnahbare, und meistens nach Außen schöne Maske.
Ich versuche oft, dass es mir gut geht. Beispielsweise fange ich Kerzen an oder höre Musik um mich aufzubauen. Ich habs auch gerne schön und bequem. Aber mir selbst gehts trotzdem nicht gut. Die anderen Menschen, ich kann sie einfach immer weniger ertragen... Ich gehe zB. gerne auf Partys und Orte wo ich quasi anonym bin und mit niemandem viel reden muss. Nur mit meinen Freunden rede ich gerne, wir lachen und sind auf einer Wellenlänge.
Ich selbst komme aber gerade überall zu kurz. Jedenfall hab ich das Gefühl. Ich lebe nur noch für mich allein. Bei Anderen fühle ich mich trotz manchmal sehr positiver Stimmung sehr allein, oder fehl am Platz. Meiner Familie möchte ich meinen ganzen Kummer nicht mehr erzählen. Da erzähle ich dann zB nur Kurzfassungen vom Uni-Stress oder den Ungerechtigkeiten die mir mal wieder angetan wurden, aber ausheulen tue ich mich dann meistens bei niemandem.
Dabei fällt mir auf, dass ich, wenn ich alleine bin, mit mir doch recht zufrieden bin. Ich bin eigentlich ganz hübsch und sehe "normal" aus. Aber der Innere Teil von mir... hab manchmal das Gefühl dass mein Inneres, meine Seele, mein Geist, mein Herz, total verrotten. Dass hinter diesen schönen Fassade absolut nichts tiefgründiges oder wertvolles steckt. Nichts liebevolles. Nichts, das verdient hat, überhaupt beachtet zu werden.
Ich verkrafte die Blicke der Menschen nicht. Selbst wenn sie nur an mir vorbei schauen. Ich sehe, dass ich nirgendwo hingehöre, dass ich wertlos bin...
Hier etwas wo ich noch eure Meinung möchte:
Momentan regt mich eine Gruppenarbeit der Uni auf, in der ein Mädchen sich nun total quer stellt. Sie hat gemeint, meine Arbeit währe Mist, hat aber damit sehr sehr lange gewartet und wollte dann, dass ich das am Tag selber noch alles komplett ändere. Natürlich kam das zu kurzfristig und ich hatte keine Zeit. Der Höhepunkt ist aber, dass der Dozent mir bereits kurz vorher per e-mail bestätigt hatte, dass die Arbeit ok ist und sie so wie sie ist fertig gestellt werden kann. Jetzt hat sie mich auf Facebook angemault, ja regelrecht klein gemacht. Sie meinte, sie hätte nun die ganze Arbeit gehabt, weil ich 3 Tage lang nicht erreichbar war. Klar, nachdem der Prof schreibt, dass die Arbeiten ok sind, hab ich natürlich zu erraten, dass sie trotzdem alles ändern will? Zudem sagt sie ich sei faul. Der Witz war, dass Morgen die Produktion für unsere Arbeit erfolgt (sie hat den Termin selbst vereinbart) und sie mir dies nicht einmal mitgeteilt hat. Ich hatte sie 3 Mal gefragt, wann das sei und sie wollte es mir nicht sagen. Und das, obwohl ich das Material im Auto liegen hab und eh mitkommen MUSS. Sonst hätte sie es ruhig für sich behalten können, dann hätte ich nicht so nachgehackt. Nein das allerlustigste war: Ich musste den Prof der Werkstatt anschreiben um ihm nach dem Termin zu fragen, da sie es mir ja nicht sagen wollte. Krass oder? Bin ich denn so dumm? oder bin ich ungerecht behahdelt worden? Hab ich denn nur verdient so scheisse behandelt zu werden? Solche Dinge passieren mir immer wieder.... Letztes Semester war was Ähnliches: Ich habe eine Präsi komplett fertig gestellt, in der ich meinen Teil 3 Wochen vor Abgabe fertig hatte, und bekomme dann aber die Teile der Anderen erst am Tag zuvor geschickt, ich stelle sie dann noch ohne viel gemecker um 2h nachts fertig, aber die anderen wollten dann schon schlafen gehen, also hat sich dann niemand mehr die fertige Präsentation ansehen wollen. So nach dem Motto "passt schon, wird schon alles drin sein, mach was du willst". Aber nein, ich werde dann von so einer Kuh aus der Gruppe vor der ganzen Gruppe während der Präsentation angepampt, und als asozial bezeichnet, weil doch noch etwas gefehlt hat (dies war letztes Semester der Fall).
Diese Situation vorhin war nun wieder ausschlaggebend, quasi der kleine Tropfen zum überlaufen des Fasses, dass es mir wieder sehr sehr schlecht geht. Nachdem sie mich nun vorhin so angemault hat, hab ich ihr natürlich auch zurückgeschrieben, dass das nicht ok ist. Hab mich auch aufgeregt und sie ebenso angemault und ihr die Meinung gegeigt. War das richtig? Ich sollte mich ja wehren, aber ich bin nachher eh die Dumme. Die Anderen haben immer Recht. Ich bin immer der Loser. Die Anderen können alles super gut verdrehen, verzerren, umdrehen, bis es passt. Ich stehe eh nachher da wie der Idiot. Am liebsten würde ich die Uni abbrechen. Aber auf der Arbeit währe es nachher eh dasselbe. Jeder gegen jeden, jeder gegen mich. oder so...
Ich kann nicht mehr... Ich bin so alleine gerade. Weiß nicht was ich tun soll..
mir gehts mal wieder sehr schlecht... scheint mir manchmal so, als hätte ich den Wunsch dass alles vorbei ist. Nicht unbedingt das Leben, aber einfach diese Situation in der ich mich befinde. Alle Menschen um mich herum behandeln mich wie Dreck, oder Luft. Wobei mir meistens lieber ist, wie Luft behandelt zu werden. Ich bin einfach das Allerletzte. Habe immer versucht, mich selber aufzubauen, mir Mut zuzureden, aber schlussendlich klappt das nicht.
Bin nun seit kurzem in einer Selbsthilfegruppe. Die 2 Besuche bisher waren sehr positiv. Klar, da kann (darf!) man ja über sich selber reden. In der Gesellschaft trägt jeder ja nur eine harte, unnahbare, und meistens nach Außen schöne Maske.
Ich versuche oft, dass es mir gut geht. Beispielsweise fange ich Kerzen an oder höre Musik um mich aufzubauen. Ich habs auch gerne schön und bequem. Aber mir selbst gehts trotzdem nicht gut. Die anderen Menschen, ich kann sie einfach immer weniger ertragen... Ich gehe zB. gerne auf Partys und Orte wo ich quasi anonym bin und mit niemandem viel reden muss. Nur mit meinen Freunden rede ich gerne, wir lachen und sind auf einer Wellenlänge.
Ich selbst komme aber gerade überall zu kurz. Jedenfall hab ich das Gefühl. Ich lebe nur noch für mich allein. Bei Anderen fühle ich mich trotz manchmal sehr positiver Stimmung sehr allein, oder fehl am Platz. Meiner Familie möchte ich meinen ganzen Kummer nicht mehr erzählen. Da erzähle ich dann zB nur Kurzfassungen vom Uni-Stress oder den Ungerechtigkeiten die mir mal wieder angetan wurden, aber ausheulen tue ich mich dann meistens bei niemandem.
Dabei fällt mir auf, dass ich, wenn ich alleine bin, mit mir doch recht zufrieden bin. Ich bin eigentlich ganz hübsch und sehe "normal" aus. Aber der Innere Teil von mir... hab manchmal das Gefühl dass mein Inneres, meine Seele, mein Geist, mein Herz, total verrotten. Dass hinter diesen schönen Fassade absolut nichts tiefgründiges oder wertvolles steckt. Nichts liebevolles. Nichts, das verdient hat, überhaupt beachtet zu werden.
Ich verkrafte die Blicke der Menschen nicht. Selbst wenn sie nur an mir vorbei schauen. Ich sehe, dass ich nirgendwo hingehöre, dass ich wertlos bin...
Hier etwas wo ich noch eure Meinung möchte:
Momentan regt mich eine Gruppenarbeit der Uni auf, in der ein Mädchen sich nun total quer stellt. Sie hat gemeint, meine Arbeit währe Mist, hat aber damit sehr sehr lange gewartet und wollte dann, dass ich das am Tag selber noch alles komplett ändere. Natürlich kam das zu kurzfristig und ich hatte keine Zeit. Der Höhepunkt ist aber, dass der Dozent mir bereits kurz vorher per e-mail bestätigt hatte, dass die Arbeit ok ist und sie so wie sie ist fertig gestellt werden kann. Jetzt hat sie mich auf Facebook angemault, ja regelrecht klein gemacht. Sie meinte, sie hätte nun die ganze Arbeit gehabt, weil ich 3 Tage lang nicht erreichbar war. Klar, nachdem der Prof schreibt, dass die Arbeiten ok sind, hab ich natürlich zu erraten, dass sie trotzdem alles ändern will? Zudem sagt sie ich sei faul. Der Witz war, dass Morgen die Produktion für unsere Arbeit erfolgt (sie hat den Termin selbst vereinbart) und sie mir dies nicht einmal mitgeteilt hat. Ich hatte sie 3 Mal gefragt, wann das sei und sie wollte es mir nicht sagen. Und das, obwohl ich das Material im Auto liegen hab und eh mitkommen MUSS. Sonst hätte sie es ruhig für sich behalten können, dann hätte ich nicht so nachgehackt. Nein das allerlustigste war: Ich musste den Prof der Werkstatt anschreiben um ihm nach dem Termin zu fragen, da sie es mir ja nicht sagen wollte. Krass oder? Bin ich denn so dumm? oder bin ich ungerecht behahdelt worden? Hab ich denn nur verdient so scheisse behandelt zu werden? Solche Dinge passieren mir immer wieder.... Letztes Semester war was Ähnliches: Ich habe eine Präsi komplett fertig gestellt, in der ich meinen Teil 3 Wochen vor Abgabe fertig hatte, und bekomme dann aber die Teile der Anderen erst am Tag zuvor geschickt, ich stelle sie dann noch ohne viel gemecker um 2h nachts fertig, aber die anderen wollten dann schon schlafen gehen, also hat sich dann niemand mehr die fertige Präsentation ansehen wollen. So nach dem Motto "passt schon, wird schon alles drin sein, mach was du willst". Aber nein, ich werde dann von so einer Kuh aus der Gruppe vor der ganzen Gruppe während der Präsentation angepampt, und als asozial bezeichnet, weil doch noch etwas gefehlt hat (dies war letztes Semester der Fall).
Diese Situation vorhin war nun wieder ausschlaggebend, quasi der kleine Tropfen zum überlaufen des Fasses, dass es mir wieder sehr sehr schlecht geht. Nachdem sie mich nun vorhin so angemault hat, hab ich ihr natürlich auch zurückgeschrieben, dass das nicht ok ist. Hab mich auch aufgeregt und sie ebenso angemault und ihr die Meinung gegeigt. War das richtig? Ich sollte mich ja wehren, aber ich bin nachher eh die Dumme. Die Anderen haben immer Recht. Ich bin immer der Loser. Die Anderen können alles super gut verdrehen, verzerren, umdrehen, bis es passt. Ich stehe eh nachher da wie der Idiot. Am liebsten würde ich die Uni abbrechen. Aber auf der Arbeit währe es nachher eh dasselbe. Jeder gegen jeden, jeder gegen mich. oder so...
Ich kann nicht mehr... Ich bin so alleine gerade. Weiß nicht was ich tun soll..