Hallo!
Ich (31) trage nun seit Monaten ein schwerwiegendes Problem mit mir herum..
Ich habe das Gefühl das ich in vielen Bereichen meines Privat- und Berufslebens nicht akzeptiert und respektiert werde.. Ich bin da aber wenn das nicht so wäre dann wäre eben jemand anderes an meiner Stelle...
Dauernd schaue ich wie ich von Freunden und Kollegen begrüßt werde..ob freundlich oder eher ignorierend.. ob ich in Gruppengesprächen beachtet werde oder ob die anderen mehr untereinander kommunizieren und meine Meinung unter den Tisch fällt..
Es ist schon ein Zwang geworden dauernd Situationen zu beobachten und zu bewerten was sie über meine "Sozialfähigkeit" aussagen..
Dann kommen auch Situationen dazu wo ein Spaß über mich gemacht wird..ich sehe das aber sofort als positive Kritik und falle in Loch und grüble ewig darüber wie das gemeint war! Mir ist es manchmal am liebsten wenn ich allein zuhause bin..da kann mir wenigstens nix passieren 😕
Ich bin aber eigentlich ein sehr sozialer Mensch und suche die Gemeinschaft (und indirekt dabei natürlich wieder nach Bestätigung)! Ich meide deshalb auch die sozialen Kontakte nicht sondern suche sie krampfhaft um mir irgendwo das Gegenteil zu beweisen!
Kennt das jemand? Und kann mir sagen wie man da wieder rauskommt?
Bewerte ich durch das ständige Beobachten die Dinge falsch? Suche ich zu sehr nach etwas was es gar nicht gibt?
Ich bin ziemlich verzweifelt weil ich manchmal gar nicht mehr ICH bin...sondern mich so gebe wie meine Bestätigung zu bekommen...
Bitte helft mir mit Gedankenanstößen... Danke!
Ps.: Auf einen Termin beim Psychologen muss ich leider knapp 1 Jahr warten...also momentan keine Alternative...
Liebe Grüße!
Ich (31) trage nun seit Monaten ein schwerwiegendes Problem mit mir herum..
Ich habe das Gefühl das ich in vielen Bereichen meines Privat- und Berufslebens nicht akzeptiert und respektiert werde.. Ich bin da aber wenn das nicht so wäre dann wäre eben jemand anderes an meiner Stelle...
Dauernd schaue ich wie ich von Freunden und Kollegen begrüßt werde..ob freundlich oder eher ignorierend.. ob ich in Gruppengesprächen beachtet werde oder ob die anderen mehr untereinander kommunizieren und meine Meinung unter den Tisch fällt..
Es ist schon ein Zwang geworden dauernd Situationen zu beobachten und zu bewerten was sie über meine "Sozialfähigkeit" aussagen..
Dann kommen auch Situationen dazu wo ein Spaß über mich gemacht wird..ich sehe das aber sofort als positive Kritik und falle in Loch und grüble ewig darüber wie das gemeint war! Mir ist es manchmal am liebsten wenn ich allein zuhause bin..da kann mir wenigstens nix passieren 😕
Ich bin aber eigentlich ein sehr sozialer Mensch und suche die Gemeinschaft (und indirekt dabei natürlich wieder nach Bestätigung)! Ich meide deshalb auch die sozialen Kontakte nicht sondern suche sie krampfhaft um mir irgendwo das Gegenteil zu beweisen!
Kennt das jemand? Und kann mir sagen wie man da wieder rauskommt?
Bewerte ich durch das ständige Beobachten die Dinge falsch? Suche ich zu sehr nach etwas was es gar nicht gibt?
Ich bin ziemlich verzweifelt weil ich manchmal gar nicht mehr ICH bin...sondern mich so gebe wie meine Bestätigung zu bekommen...
Bitte helft mir mit Gedankenanstößen... Danke!
Ps.: Auf einen Termin beim Psychologen muss ich leider knapp 1 Jahr warten...also momentan keine Alternative...
Liebe Grüße!