HankHollywood
Aktives Mitglied
Vorerst: Danke! Jeder einzelne Beitrag war bis jetzt echt hilfreich für mich.
Die besonders guten habe ich mit einem "Danke" markiert. Skynd hat mir mit seinem besonders kritischem Beitrag auch zu denken gegeben.
Ich PERSÖNLICH sehe die Zeit mehr oder weniger als eine Naturkonstante an, da viele der anderen Naturkonstanten ohne die Zeit nicht funktionieren könnten.
Naja und genau das wurde hier ja erwähnt: Würde man die Zeit einfach anhalten, wäre das Leben ja auch vorbei. Das "Problem" wäre natürlich, dass man zu dem Zeitpunkt, an dem die Zeit hält, ja einen "unendlich kurzen Zeitraum" betritt.
Und an der Stelle steht man einem Paradox gegenüber, da ein Zeitraum nicht unendlich klein sein kann. Die Natur hat halt unendliche Werte vorgegeben, und an den Stellen, wo keine unendlichen Werte eingefügt werden können... .naja da geht es halt nciht bzw. ergibt keinen Sinn.
Würde man z.B. anfangen über die Limes Funktion andere Ereignisse zu berechnen, käme man fast immer zu dem Ergebnis 0 bzw. "nichts".
So z.b. bei der Energieausbreitung von irgendeinem Ereignis, und wo keine Energie ist kann auch keine Materie existiieren. Materie lässt sich schließlich in Energie umwandeln, hängt also fest mit ihr zusammen.
Das Ende vom Lied ist, dass wenn man die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes anhält, alles aufhören würde zu existieren.
Das war extrem kurz gefasst so ziemlich das, worauf ich gekommen bin. Will man jetzt nur rechnerisch (nichtmal praktisch gedacht) in die Vergangenheit reisen, kommt man unumgänglich an dem "0 Punkt" vorbei, wenn auch nur für einen "unendlich kurzen Zeitraum"... und genau da haben wir es schon wieder: Das Paradox. So wird das also nichts 🙁 Nichtmal theoretisch geschweige denn irgendwie praktisch lösbar.
Zurück zum ursprünglichen Thema
Über den Ursprung meines ... naja von meinem verhassten "Hobby" sag ich mal, lässt sich Streiten. Ausschlaggebend war definitiv der Tod meines Vaters. Inzwischen steckt aber viel mehr dahinter, da die Zeit (wie hier schon beschrieben wurde) vielleicht auch einfach nur meine Höhle zum Verstecken von der Realität ist... :mad:
Wie auch immer. Ich würde mir einfach wünschen, dass unsere physikalischen Gesetze von Grund auf Menschlicher wären. Mal ganz ehrlich: Was ist das denn bitte für eine Schei***se, dass man die schönsten Momente nicht wirklich genießen kann, da es nur Momente sind?
Was ist das bitte für ein Ansporn für einen Menschen, genau zu wissen, dass sein komplettes tun für den Rest der Zeit absolut nichtig ist... Man muss einfach nur weit genug in die Zukunft denken, irgendwann kommt für uns alle der Punkt, an dem wir sagen müssen, dass unsere Anwesenheit das Universum nicht im geringsten interessiert.
Ich weiß einfach nicht, was das ALLES (also wirklich alles, mit allen Naturgesetzen, Materien, usw. einfach ALLES) soll...
Der nächste Aufhänger in meinem Verständnis war lange Zeit die Frage, was denn vor dem Urknall bzw. vor der Zeit anders war.
Das alles sind Sachen, die ein Mensch wohl niemals ganz begreifen werden kann. Der einzige Grund dafür ist wieder die Zeit und das macht mich unglaublich sauer...
Ich kann mir langsam nicht mehr vorstellen, dass das was ich hier schreibe überhaupt nachvollziehbar ist, oder? 🙁
Die besonders guten habe ich mit einem "Danke" markiert. Skynd hat mir mit seinem besonders kritischem Beitrag auch zu denken gegeben.
Ich PERSÖNLICH sehe die Zeit mehr oder weniger als eine Naturkonstante an, da viele der anderen Naturkonstanten ohne die Zeit nicht funktionieren könnten.
Naja und genau das wurde hier ja erwähnt: Würde man die Zeit einfach anhalten, wäre das Leben ja auch vorbei. Das "Problem" wäre natürlich, dass man zu dem Zeitpunkt, an dem die Zeit hält, ja einen "unendlich kurzen Zeitraum" betritt.
Und an der Stelle steht man einem Paradox gegenüber, da ein Zeitraum nicht unendlich klein sein kann. Die Natur hat halt unendliche Werte vorgegeben, und an den Stellen, wo keine unendlichen Werte eingefügt werden können... .naja da geht es halt nciht bzw. ergibt keinen Sinn.
Würde man z.B. anfangen über die Limes Funktion andere Ereignisse zu berechnen, käme man fast immer zu dem Ergebnis 0 bzw. "nichts".
So z.b. bei der Energieausbreitung von irgendeinem Ereignis, und wo keine Energie ist kann auch keine Materie existiieren. Materie lässt sich schließlich in Energie umwandeln, hängt also fest mit ihr zusammen.
Das Ende vom Lied ist, dass wenn man die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes anhält, alles aufhören würde zu existieren.
Das war extrem kurz gefasst so ziemlich das, worauf ich gekommen bin. Will man jetzt nur rechnerisch (nichtmal praktisch gedacht) in die Vergangenheit reisen, kommt man unumgänglich an dem "0 Punkt" vorbei, wenn auch nur für einen "unendlich kurzen Zeitraum"... und genau da haben wir es schon wieder: Das Paradox. So wird das also nichts 🙁 Nichtmal theoretisch geschweige denn irgendwie praktisch lösbar.
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Über den Ursprung meines ... naja von meinem verhassten "Hobby" sag ich mal, lässt sich Streiten. Ausschlaggebend war definitiv der Tod meines Vaters. Inzwischen steckt aber viel mehr dahinter, da die Zeit (wie hier schon beschrieben wurde) vielleicht auch einfach nur meine Höhle zum Verstecken von der Realität ist... :mad:
Wie auch immer. Ich würde mir einfach wünschen, dass unsere physikalischen Gesetze von Grund auf Menschlicher wären. Mal ganz ehrlich: Was ist das denn bitte für eine Schei***se, dass man die schönsten Momente nicht wirklich genießen kann, da es nur Momente sind?
Was ist das bitte für ein Ansporn für einen Menschen, genau zu wissen, dass sein komplettes tun für den Rest der Zeit absolut nichtig ist... Man muss einfach nur weit genug in die Zukunft denken, irgendwann kommt für uns alle der Punkt, an dem wir sagen müssen, dass unsere Anwesenheit das Universum nicht im geringsten interessiert.
Ich weiß einfach nicht, was das ALLES (also wirklich alles, mit allen Naturgesetzen, Materien, usw. einfach ALLES) soll...
Der nächste Aufhänger in meinem Verständnis war lange Zeit die Frage, was denn vor dem Urknall bzw. vor der Zeit anders war.
Das alles sind Sachen, die ein Mensch wohl niemals ganz begreifen werden kann. Der einzige Grund dafür ist wieder die Zeit und das macht mich unglaublich sauer...
Ich kann mir langsam nicht mehr vorstellen, dass das was ich hier schreibe überhaupt nachvollziehbar ist, oder? 🙁