HankHollywood
Aktives Mitglied
Hallo.
Wie ihr vielleicht hier oder da mal gelesen habt, HASSE ich die Zeit. Ich hasse sie wirklich von tiefstem Herzen.
Ich versuche nicht abzuschweifen und mich kurz zu halten.
Angefangen hat mein Hass gegen die Naturkonstante im eher jungen alter, nachdem mein Vater starb. Ich dachte mir, naiv wie ich war, dass ich mein Leben ganz einfach dem Bau einer Zeitmaschine wittmen kann. Wenn ich wirklich meine ganze Energie reinstecken würde, so dachte ich, kann ich meinen Vater vielleicht noch ein Mal wiedersehen.
So fing ich dann an und was am Anfang noch eher kindliche Neugier war, entwickelte sich zu einer Besessenheit. Ich las alle möglichen Artikel über das Thema Zeit, ob ich sie verstand oder nicht. Ich schrieb mit 15 meine ersten eigenen Artikel über die Zeit und ab da war es mehr, als nur ein Spaß.
Aktuell habe ich meinen Hund, aus meiner Kindheit, wiederbekommen. Ich sehe nur, was die beschissene Zeit (entschuldigt den Ausdruck) mit ihm angerichtet hat.
Auch meine geliebte Mutter wird von Tag zu Tag älter und wir alle steuern dank der Zeit dem unausweichlichem Ende hinzu.
Mir geht es in meiner Situation gut. Ich will nicht, dass die Zeit wiedermal alles zerstört und einfach weitertickt, bis meine Mutter gestorben ist.
Die Zeit ist, was mich von meinem Vater und meiner BISHER ersten richtig großen und ersnthaften Liebe trennt.
Ich hasse die Art, wie die Zeit funktioniert einfach wie die Pest und ich finde partou nichts bewundernswertes an der Zeit, auch wenn ich sie (zumindestens wissenschaftlich gesehen) endlich theoretisch verstehen kann.
Wie ihr vielleicht hier oder da mal gelesen habt, HASSE ich die Zeit. Ich hasse sie wirklich von tiefstem Herzen.
Ich versuche nicht abzuschweifen und mich kurz zu halten.
Angefangen hat mein Hass gegen die Naturkonstante im eher jungen alter, nachdem mein Vater starb. Ich dachte mir, naiv wie ich war, dass ich mein Leben ganz einfach dem Bau einer Zeitmaschine wittmen kann. Wenn ich wirklich meine ganze Energie reinstecken würde, so dachte ich, kann ich meinen Vater vielleicht noch ein Mal wiedersehen.
So fing ich dann an und was am Anfang noch eher kindliche Neugier war, entwickelte sich zu einer Besessenheit. Ich las alle möglichen Artikel über das Thema Zeit, ob ich sie verstand oder nicht. Ich schrieb mit 15 meine ersten eigenen Artikel über die Zeit und ab da war es mehr, als nur ein Spaß.
Aktuell habe ich meinen Hund, aus meiner Kindheit, wiederbekommen. Ich sehe nur, was die beschissene Zeit (entschuldigt den Ausdruck) mit ihm angerichtet hat.
Auch meine geliebte Mutter wird von Tag zu Tag älter und wir alle steuern dank der Zeit dem unausweichlichem Ende hinzu.
Mir geht es in meiner Situation gut. Ich will nicht, dass die Zeit wiedermal alles zerstört und einfach weitertickt, bis meine Mutter gestorben ist.
Die Zeit ist, was mich von meinem Vater und meiner BISHER ersten richtig großen und ersnthaften Liebe trennt.
Ich hasse die Art, wie die Zeit funktioniert einfach wie die Pest und ich finde partou nichts bewundernswertes an der Zeit, auch wenn ich sie (zumindestens wissenschaftlich gesehen) endlich theoretisch verstehen kann.