Blackluzifer
Neues Mitglied
Hallo,
Ich weiß echt nicht mehr weiter könnt ihr mir Tipps geben?
Ich bin an den Punkt angekommen wo ich einfach nicht mehr weiter weiß was ich machen soll! Ich beschreibe euch mal mein leben ab den 16. Lebensjahr!(bin jetzt 28 Jahre)
Mit 16 Jahren litt ich an eine Online Spiel sucht (world of Warcraft) was ca 4-5 jahre angehalten hat, für mich gab es nichts anderes außer mich in die virtuelle Welt zu entfliehen. Meine Lehrstelle dafür abgebrochen damit ich mehr spielen konnte. Mein Tag war also aufstehen PC an Spielen bis in die Nacht hin ein schlafen gehen..
Da ich zuhause wohnte haben es auch meine Eltern gemerkt nur nichts gegen ausrichten! Sie haben irgendwann angefangen das Internet so einzustellen das ich nur noch tagsüber rein kann.. Selbst das ging schief ich habe mir andere Wege gesucht z.b. Handy Vertrag gemacht und das Handy am PC angeschlossen um darüber ins Spiel zu kommen.. Irgendwann bin ich ausgezogenen um meine Freiheiten genießen zu können (in der virtuellen Welt!)
Bis zu den Punkt wo ich ganz alleine da stand. Mich versucht habe mit Tabletten umzubringen..Ich lag eine Nacht auf intensiv Station, da das Krankenhaus unerfüllt war durfte ich am nächsten Tag (nachdem ich mit eine Psychologin geredet habe ohne folgen gehen) muss aber auch sagen das ich zu ihr nicht ehrlich war! Da ich mich über haupt nicht bei Menschen öffnen kann..
Ich bin bei mein Eltern wieder eingezogen habe aufgehört zu spielen von mir alleine aus.. Ging auch einige Zeit gut...
Ich fing an wieder zu arbeiten irgendwann wieder eigene Wohnung und und und...
Jetzt stand ich wieder alleine da und suchte Anschluss im Dorf somit fing meine feierei an eigentlich immer wann es ging.. (Mittlerweile denk ich nur meine armen Nachbarn)
Verlor in der Zeit meine Arbeit weil mir einfach alles andere wichtiger war, dementsprechend auch meine Wohnung...
Meine Schwester hat mich beim zweiten mal aufgenommen obwohl ich nichts hatte... Ich bin ihr auch jetzt noch richtig dankbar dafür...
Ich hab mich wieder gefunden neue Arbeit, neue Wohnung und eine Freundin alles war gut...
Nach nur 3 Monaten beschlossen wir nach Berlin zu ziehen. Ich habe all meine Möbel Verkauf meine Arbeit aufgegeben... also sind wir von Niedersachsen nach Berlin zu ihre Verwandten gezogen.. Kaum waren wir da haben wir uns auch nur noch gestritten und nach 1 Monat stand ich in Berlin vor der Tür draußen mit ein Koffer mit Klamotten ohne Geld... Und merkte selber wie dumm ich eigentlich bin..
Dank mein Bruder der direkt ein Bahnticket kaufte bin ich am Boden zerstört wieder zu mein Eltern gezogen.. Die mich wieder einmal aufnehmen mussten... Worüber ich wirklich dankbar bin das ich so eine Familie habe!!
Nach einiger Zeit habe ich eine arbeit gefunden der mir nach 1 Woche mir eine Lehrstelle anbot und angefangen habe.. Eine richtig tolle Freundin mit Kind gefunden es lief wirklich alles gut...
Aber ich habe mich ihr nicht geöffnet und ihr gezeigt wie sehr sie mir wirklich bedeutet! Mir wurden kleine Dinge wieder wichtig z.b. Wochenende los gehen, es kamen Drogen in Spiel und ich verschloss mich immer mehr.. Von den Drogen wusste sie nichts habe es auch nie in ihren bei sein an gepackt oder sonst was... Sie war die Person wo man sich Gedanken macht mit Familie zusammen ziehen und und und...
Nur meine Gefühle waren verschlossen leider (ich kann mich kein Mensch richtig öffnen ich weiß nicht warum.)
Irgendwann hab ich mich komplett ab gekapselt sie verletzt mit Worten oder einfach mich nicht gemeldet, bis es zu spät war... Als ich merkte was ich verloren habe und wie wichtig sie war, konnte ich meine gefülle zu ihr offen zeigen aber vergeblich was ich auch verstehen kann...
Ich rutschte immer tiefer jeden Tag Drogen Lehrstelle verlohren.. Zähne kaputt gemacht durch die drogen. Mich einfach seelisch komplett ab gekapselt
Mittlerweile schreiben wir ab und zu wo ich wirklich dankbar drüber bin weil sie mir nicht egal ist..Habe auch geschaft mich ihr zu öffnen und ihr gebeichtet das mit den drogen sie möchte natürlich das ich in Therapie gehe..
Ich schaffe nicht mal einfache Behörden Gänge z.b. bei Gemeinde mich um melden oder zum Arbeitsamt (bin auch nicht versichert)
Ich bin auch kurzzeitig zu eine Drogenberatungsstelle gegangen aber wo der papierkram kamm ging es wieder abwärts..
Warum bin ich so anders?
Ich verstehe mich selber ja nicht mal mehr bin ich psychisch krank?
Was kann ich tun?
Ich weiß echt nicht mehr weiter könnt ihr mir Tipps geben?
Ich bin an den Punkt angekommen wo ich einfach nicht mehr weiter weiß was ich machen soll! Ich beschreibe euch mal mein leben ab den 16. Lebensjahr!(bin jetzt 28 Jahre)
Mit 16 Jahren litt ich an eine Online Spiel sucht (world of Warcraft) was ca 4-5 jahre angehalten hat, für mich gab es nichts anderes außer mich in die virtuelle Welt zu entfliehen. Meine Lehrstelle dafür abgebrochen damit ich mehr spielen konnte. Mein Tag war also aufstehen PC an Spielen bis in die Nacht hin ein schlafen gehen..
Da ich zuhause wohnte haben es auch meine Eltern gemerkt nur nichts gegen ausrichten! Sie haben irgendwann angefangen das Internet so einzustellen das ich nur noch tagsüber rein kann.. Selbst das ging schief ich habe mir andere Wege gesucht z.b. Handy Vertrag gemacht und das Handy am PC angeschlossen um darüber ins Spiel zu kommen.. Irgendwann bin ich ausgezogenen um meine Freiheiten genießen zu können (in der virtuellen Welt!)
Bis zu den Punkt wo ich ganz alleine da stand. Mich versucht habe mit Tabletten umzubringen..Ich lag eine Nacht auf intensiv Station, da das Krankenhaus unerfüllt war durfte ich am nächsten Tag (nachdem ich mit eine Psychologin geredet habe ohne folgen gehen) muss aber auch sagen das ich zu ihr nicht ehrlich war! Da ich mich über haupt nicht bei Menschen öffnen kann..
Ich bin bei mein Eltern wieder eingezogen habe aufgehört zu spielen von mir alleine aus.. Ging auch einige Zeit gut...
Ich fing an wieder zu arbeiten irgendwann wieder eigene Wohnung und und und...
Jetzt stand ich wieder alleine da und suchte Anschluss im Dorf somit fing meine feierei an eigentlich immer wann es ging.. (Mittlerweile denk ich nur meine armen Nachbarn)
Verlor in der Zeit meine Arbeit weil mir einfach alles andere wichtiger war, dementsprechend auch meine Wohnung...
Meine Schwester hat mich beim zweiten mal aufgenommen obwohl ich nichts hatte... Ich bin ihr auch jetzt noch richtig dankbar dafür...
Ich hab mich wieder gefunden neue Arbeit, neue Wohnung und eine Freundin alles war gut...
Nach nur 3 Monaten beschlossen wir nach Berlin zu ziehen. Ich habe all meine Möbel Verkauf meine Arbeit aufgegeben... also sind wir von Niedersachsen nach Berlin zu ihre Verwandten gezogen.. Kaum waren wir da haben wir uns auch nur noch gestritten und nach 1 Monat stand ich in Berlin vor der Tür draußen mit ein Koffer mit Klamotten ohne Geld... Und merkte selber wie dumm ich eigentlich bin..
Dank mein Bruder der direkt ein Bahnticket kaufte bin ich am Boden zerstört wieder zu mein Eltern gezogen.. Die mich wieder einmal aufnehmen mussten... Worüber ich wirklich dankbar bin das ich so eine Familie habe!!
Nach einiger Zeit habe ich eine arbeit gefunden der mir nach 1 Woche mir eine Lehrstelle anbot und angefangen habe.. Eine richtig tolle Freundin mit Kind gefunden es lief wirklich alles gut...
Aber ich habe mich ihr nicht geöffnet und ihr gezeigt wie sehr sie mir wirklich bedeutet! Mir wurden kleine Dinge wieder wichtig z.b. Wochenende los gehen, es kamen Drogen in Spiel und ich verschloss mich immer mehr.. Von den Drogen wusste sie nichts habe es auch nie in ihren bei sein an gepackt oder sonst was... Sie war die Person wo man sich Gedanken macht mit Familie zusammen ziehen und und und...
Nur meine Gefühle waren verschlossen leider (ich kann mich kein Mensch richtig öffnen ich weiß nicht warum.)
Irgendwann hab ich mich komplett ab gekapselt sie verletzt mit Worten oder einfach mich nicht gemeldet, bis es zu spät war... Als ich merkte was ich verloren habe und wie wichtig sie war, konnte ich meine gefülle zu ihr offen zeigen aber vergeblich was ich auch verstehen kann...
Ich rutschte immer tiefer jeden Tag Drogen Lehrstelle verlohren.. Zähne kaputt gemacht durch die drogen. Mich einfach seelisch komplett ab gekapselt
Mittlerweile schreiben wir ab und zu wo ich wirklich dankbar drüber bin weil sie mir nicht egal ist..Habe auch geschaft mich ihr zu öffnen und ihr gebeichtet das mit den drogen sie möchte natürlich das ich in Therapie gehe..
Ich schaffe nicht mal einfache Behörden Gänge z.b. bei Gemeinde mich um melden oder zum Arbeitsamt (bin auch nicht versichert)
Ich bin auch kurzzeitig zu eine Drogenberatungsstelle gegangen aber wo der papierkram kamm ging es wieder abwärts..
Warum bin ich so anders?
Ich verstehe mich selber ja nicht mal mehr bin ich psychisch krank?
Was kann ich tun?