Zur Erklärung:
Unser Sohn lebt seit dem Abitur nicht mehr durchgehend bei uns, durch Bundeswehr, Studium und Auslandsaufenthalt.
Seit Beginn der Berufstätigkeit lebt er 250 km entfernt. Er ist Einzelkind, wir haben ihn immer unterstützt und begleitet und haben ein enges Verhältnis. Seine längeren Beziehungen haben wegen einer entstandenen Fernbeziehung und wegen Problemen im Zusammenleben nicht gehalten (sie hatten ihre eigenen Wohnungen behalten).
Diesmal anders: nach einem Jahr , hauptsächlich Wochenendbeziehung ist die Freundin zu ihm gezogen.Himmel voller Geigen, Corona und Homeoffice waren kein Problem. Nach knapp einem Jahr fingen nach Aussagen unseres Sohnes die Probleme an, Aufteilung und Durchführung der Hausarbeit, Wäsche, Einkauf und finanzielle Beteiligung konnten nicht nachhaltig geklärt werden.
Ich muss erwähnen, dass die Freundin Russin ist, sie noch in Russland einen Deutschen geheiratet hatte, aber mit einer Bluecard nach Deutschland bekommen ist und geschieden war, als sie unseren Sohn kennenlernte. Ihre Situation war durch Corona und den Ukrainekrieg sehr schwierig, sie konnte ihre Mutter in Russland nicht besuchen und ihre Mutter konnte sie hier nur unter schwierigen Bedingungen besuchen, Einreise mit Visum nur über die Türkei usw.
Der erste Weihnachtsbesuch bei uns lief noch relativ gut, allerdings konnte sie soviel Familie nach 2 Tagen nicht mehr ertragen. Beide wollten uns Ostern darauf besuchen, den hat sie kurz vorher abgesagt, unser Sohn hat uns dann allein verkürzt besucht. Ähnlich ist es bei Treffen mit Freunden geschehen, er hat sich dann allein mit den Freunden getroffen, so setzte sich das fort, bis er zwischendurch immer wieder zweifelnd sich getrennt hat und sie gebeten hat, sich eine Wohnung zu suchen. Sie ist dann 1 1/2 Jahre nach der Trennung endlich ausgezogen. Unser Sohn hat in der gesamten Zeit Gespräche mit mir geführt und überlegt, ob die Trennung richtig ist , er hat sie geliebt, konnte aber die Probleme nicht nachhaltig klären und ich habe ihm weder zu- noch abgeraten, sondern ihm gesagt, er soll überlegen, ob er so leben kann oder nicht und davon seine Entscheidung abhängig machen.
Nach ihrem Auszug ist er aber nicht von ihr losgekommen, hat den Kontakt wieder aufgenommen, sich auf ihren Vorschlag, eine Paartherapie zu machen, eingelassen.
Wir haben die Entscheidung getroffen, zu ihr keinen Kontakt mehr zu haben.
Unser Sohn hält den Kontakt zu uns, Telefonate und Besuche, aber es sind immer zerrissene Feiertage, er verbringt einen Teil mit uns, einen Teil mit der Freundin. Unserem Vorschlag, uns nicht an den Feiertagen, sondern einem sonstigen Wochenende zu besuchen, hat er abgelehnt, er will einen Teil der Feiertage zu uns kommen.
Die Freundin und das Zusammenleben sind Tabuthema. Eigentlich lebt unser Sohn in 2 Welten. Die Situation ist schwierig, aber für uns ist ein Kontakt zu ihr nicht möglich, wir haben wieder und wieder miterlebt, welche Probleme es gab und wie sie versucht hat, ihn von Familie und Freunden zu isolieren, ist ihr bisher zum Glück nicht voll gelungen.
Unser Sohn lebt seit dem Abitur nicht mehr durchgehend bei uns, durch Bundeswehr, Studium und Auslandsaufenthalt.
Seit Beginn der Berufstätigkeit lebt er 250 km entfernt. Er ist Einzelkind, wir haben ihn immer unterstützt und begleitet und haben ein enges Verhältnis. Seine längeren Beziehungen haben wegen einer entstandenen Fernbeziehung und wegen Problemen im Zusammenleben nicht gehalten (sie hatten ihre eigenen Wohnungen behalten).
Diesmal anders: nach einem Jahr , hauptsächlich Wochenendbeziehung ist die Freundin zu ihm gezogen.Himmel voller Geigen, Corona und Homeoffice waren kein Problem. Nach knapp einem Jahr fingen nach Aussagen unseres Sohnes die Probleme an, Aufteilung und Durchführung der Hausarbeit, Wäsche, Einkauf und finanzielle Beteiligung konnten nicht nachhaltig geklärt werden.
Ich muss erwähnen, dass die Freundin Russin ist, sie noch in Russland einen Deutschen geheiratet hatte, aber mit einer Bluecard nach Deutschland bekommen ist und geschieden war, als sie unseren Sohn kennenlernte. Ihre Situation war durch Corona und den Ukrainekrieg sehr schwierig, sie konnte ihre Mutter in Russland nicht besuchen und ihre Mutter konnte sie hier nur unter schwierigen Bedingungen besuchen, Einreise mit Visum nur über die Türkei usw.
Der erste Weihnachtsbesuch bei uns lief noch relativ gut, allerdings konnte sie soviel Familie nach 2 Tagen nicht mehr ertragen. Beide wollten uns Ostern darauf besuchen, den hat sie kurz vorher abgesagt, unser Sohn hat uns dann allein verkürzt besucht. Ähnlich ist es bei Treffen mit Freunden geschehen, er hat sich dann allein mit den Freunden getroffen, so setzte sich das fort, bis er zwischendurch immer wieder zweifelnd sich getrennt hat und sie gebeten hat, sich eine Wohnung zu suchen. Sie ist dann 1 1/2 Jahre nach der Trennung endlich ausgezogen. Unser Sohn hat in der gesamten Zeit Gespräche mit mir geführt und überlegt, ob die Trennung richtig ist , er hat sie geliebt, konnte aber die Probleme nicht nachhaltig klären und ich habe ihm weder zu- noch abgeraten, sondern ihm gesagt, er soll überlegen, ob er so leben kann oder nicht und davon seine Entscheidung abhängig machen.
Nach ihrem Auszug ist er aber nicht von ihr losgekommen, hat den Kontakt wieder aufgenommen, sich auf ihren Vorschlag, eine Paartherapie zu machen, eingelassen.
Wir haben die Entscheidung getroffen, zu ihr keinen Kontakt mehr zu haben.
Unser Sohn hält den Kontakt zu uns, Telefonate und Besuche, aber es sind immer zerrissene Feiertage, er verbringt einen Teil mit uns, einen Teil mit der Freundin. Unserem Vorschlag, uns nicht an den Feiertagen, sondern einem sonstigen Wochenende zu besuchen, hat er abgelehnt, er will einen Teil der Feiertage zu uns kommen.
Die Freundin und das Zusammenleben sind Tabuthema. Eigentlich lebt unser Sohn in 2 Welten. Die Situation ist schwierig, aber für uns ist ein Kontakt zu ihr nicht möglich, wir haben wieder und wieder miterlebt, welche Probleme es gab und wie sie versucht hat, ihn von Familie und Freunden zu isolieren, ist ihr bisher zum Glück nicht voll gelungen.