Hallo, ich weiß gar nicht so genau wo ich meinen Beitrag jetzt reinstellen soll, weil da eigentlich so vieles dazugehört... Wo soll ich anfangen... ich fühle mich wie schon so oft in meinem Leben wie in einer Sackgasse, fühle mich bedrängt von irgendwas...
Ich studiere im 2. Semester Tiermedizin, ziemlichanspruchsvoll... aber das hätte ich ja vorher wissen müssen. Es ist zwar interessant aber ich kann mich oft nicht aufraffen zu leren, kann mir viele Dinge nicht merken und sitze stundenlang vor einem Blatt Papier und nichts ght vorwärts. Dazu kommt der ständige Druck, schlechtes Gewissen nicht oder nicht genug gelernt zu haben... wen ich die anderen höre denke ich ich mache irgendwas falsch... die gehen weg , leben , amüsieren sich und ich fühle mich so als hätte ich keine Kraft, bin oft müde... und möchte eigentlich nur noch schlafen und nicht mehr aufwachen. Dazu kommt dass ich bei Stress immer esse, ich habe im letzten halben Jahr 8 kg zugenommen und bekomme langsam Panik. Essen ist bei mir so ne Sach . Ich hatte 10 Jahre essstörungen in Form von Bulimie und Esssucht. Habe es dann geschafft 3 Jahre lang nicht zu kotzen und mit dem Studium hat es wieder angefangen. Für mich ist es ne Art Ventil. Ich mach das wenn ich wütend bin, traurig bin ... ( das ist ziemlich oft der Fall). Ich getraue mich auch gar nicht zu sagen ich gehe jetzt weg mache was anderes egal ob ich fertig gelernt habe ( fertig ist man da nie) weil immer ein schlechtes Gewissen da ist... ich muss, ich soll. Wie gesagt im Moment weiß ich nicht weiter, ich bekomme das alles nicht auf die Reihe. Kann mich irgendjemand verstehen?
ganztief
Ich studiere im 2. Semester Tiermedizin, ziemlichanspruchsvoll... aber das hätte ich ja vorher wissen müssen. Es ist zwar interessant aber ich kann mich oft nicht aufraffen zu leren, kann mir viele Dinge nicht merken und sitze stundenlang vor einem Blatt Papier und nichts ght vorwärts. Dazu kommt der ständige Druck, schlechtes Gewissen nicht oder nicht genug gelernt zu haben... wen ich die anderen höre denke ich ich mache irgendwas falsch... die gehen weg , leben , amüsieren sich und ich fühle mich so als hätte ich keine Kraft, bin oft müde... und möchte eigentlich nur noch schlafen und nicht mehr aufwachen. Dazu kommt dass ich bei Stress immer esse, ich habe im letzten halben Jahr 8 kg zugenommen und bekomme langsam Panik. Essen ist bei mir so ne Sach . Ich hatte 10 Jahre essstörungen in Form von Bulimie und Esssucht. Habe es dann geschafft 3 Jahre lang nicht zu kotzen und mit dem Studium hat es wieder angefangen. Für mich ist es ne Art Ventil. Ich mach das wenn ich wütend bin, traurig bin ... ( das ist ziemlich oft der Fall). Ich getraue mich auch gar nicht zu sagen ich gehe jetzt weg mache was anderes egal ob ich fertig gelernt habe ( fertig ist man da nie) weil immer ein schlechtes Gewissen da ist... ich muss, ich soll. Wie gesagt im Moment weiß ich nicht weiter, ich bekomme das alles nicht auf die Reihe. Kann mich irgendjemand verstehen?
ganztief