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Tyra
Gast
Hallo Sahara,
zunächst einmal müßtest du versuchen die Sache etwas gelassener und mit mehr Abstand zu sehen. Damit wäre es sehr viel leichter für dich.
Und um das zu trainieren und zu lernen kann ich dir nach wie vor eine psychologische Beratung empfehlen, zumal du ja auch tatsächlich durch einen hochkochenden Mutter-Verfolgungswahn verrückt werden könntest!
Tu was dagegen!
Und außerdem: ist doch egal, wenn irgendwelche Arbeitsamtler mißtrauisch gucken, du gibst ne schriftliche, notfalls eidesstattliche Erklärung ab, und fertig ist die Kiste. Das was dich mit dem Amt verbindet ist nicht ne persönliche Beziehung und Abhängigkeit sondern rein geschäftlich.
Und es liegt allein in deiner Macht dich "vom Acker" zu machen und dem Zugriff deiner Mutter wirksam zu entziehen.
Halte dich nicht damit auf zu bejammern und zu beklagen wie niederträchtig und böse deine Mutter ist, sondern vergiß die Frau und kümmer dich um dein eigenes Leben. Du packst das schon. Kann ja nur besser werden!
Gruß
Tyra
Nachtrag: ich les grad: du bist noch nicht ausgezogen?? das erschwert natürlich alles (auch ALG II) um Einiges. Sieh zu dass du sofort wegziehst, notfalls erstmal in ein WG-Zimmer...oder frag mal bei der Diakonie oder anderweitigen Sozialen Beratungsstellen vor Ort.
zunächst einmal müßtest du versuchen die Sache etwas gelassener und mit mehr Abstand zu sehen. Damit wäre es sehr viel leichter für dich.
Und um das zu trainieren und zu lernen kann ich dir nach wie vor eine psychologische Beratung empfehlen, zumal du ja auch tatsächlich durch einen hochkochenden Mutter-Verfolgungswahn verrückt werden könntest!
Tu was dagegen!
Und außerdem: ist doch egal, wenn irgendwelche Arbeitsamtler mißtrauisch gucken, du gibst ne schriftliche, notfalls eidesstattliche Erklärung ab, und fertig ist die Kiste. Das was dich mit dem Amt verbindet ist nicht ne persönliche Beziehung und Abhängigkeit sondern rein geschäftlich.
Und es liegt allein in deiner Macht dich "vom Acker" zu machen und dem Zugriff deiner Mutter wirksam zu entziehen.
Halte dich nicht damit auf zu bejammern und zu beklagen wie niederträchtig und böse deine Mutter ist, sondern vergiß die Frau und kümmer dich um dein eigenes Leben. Du packst das schon. Kann ja nur besser werden!
Gruß
Tyra
Nachtrag: ich les grad: du bist noch nicht ausgezogen?? das erschwert natürlich alles (auch ALG II) um Einiges. Sieh zu dass du sofort wegziehst, notfalls erstmal in ein WG-Zimmer...oder frag mal bei der Diakonie oder anderweitigen Sozialen Beratungsstellen vor Ort.