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Was muss man machen um Berater der Geschäftsleitung zu werden?

M

mannmitfragen

Gast
Hallo zusammen.

ich bin 19 Jahre alt und mache momentan eine ausbildung zum elektroniker für automatisierungstechnik. werde mitte nächsten jahres damit fertig.
meine leistungen in der ausbildung sind überdurchschnittlich. meine zwischenprüfung habe ich mit über 98% abgelegt.
nach der ausbildung möchte ich noch ein jahr als facharbeiter arbeiten um etwas praxis zu bekommen und etwas geld zu verdienen. anschließend möchte ich die fachhochschulreife in einem jahr ganztagschule erwerben.
anschließen hab ich eigentlich vor automatisierungstechnik zu studieren. wobei ich mir bei der auswahl des studiengangs noch nicht 100%ig sicher bin, jedoch wird es was in richtung IT- bzw. Elektronikbereich sein.
nun ich hab die vorstellung, dass die manager in der geschäftsleitung, die doch letztendlich kaum ahnung von den produktionsprozessen und abläufen haben, berater brauchen, die ahnung von der sache haben. z.b. ingenieure die eventuell automatisierungstechnik studiert haben. ich denke, dass leute in dieser position auch gut geld verdienen.
nun da ich mir keine managerkarierre vorstellen kann, sehe ich so eine position als einzigste möglichkeit das ingenieurgehalt zusteigern.
was denk ihr, welche vorrausetzungen muss man mitbringen um chancen für so eine position zu haben!? oder hab ihr andere ideen!? danke
 
Huhu MannmitFragen =))

Gleich vorweg: deine Frage kann ich nicht beantworten.
Ich kann dir aber mit auf den Weg geben, dass es sinnvol l ist, Pläne zu machen, dass man aber immer den ersten Schritt vor dem zweiten machen sollte und dass ein durchgeplanter Weg für die nächsten 10 Jahre Gefahren in sich birgt.

Vieles im Leben kommt anders als geplant, wichtig ist, aus dem, was dann kommt, das allerbeste zu machen, statt dem alten Plan nachzuheulen.

Ich wpnsche dir viel Erfolg beim Abschluss der Ausbildung und danach beim bekommen eines Stdienplatzes =)
 
Oh ja, natürlich gibt es Berater für die Geschäftsführung - wirtschaftlich werden diese Stellen als Stäbe bezeichnet. Diese haben rechtlich gesehen (Praxis schaut aber oft anders aus) keine Weisungsbefugnis, sondern sollen der Geschäftsleitung eben nur beratend zur Seite stehen. Beispiele wären die Rechtsberatung, das Sekretariat, das Rechnungswesen oder eben auch technische Assistenten.

Allerdings darf du aber auch nicht den Eindruck haben, dass die Geschäftsführung rein aus Betriebswirten besteht. In vielen Unternehmen gibts sowohl eine wirtschaftliche als auch eine technische Leitung. Außerdem splittet sich das ganze in größeren Betrieben nochmal in Top-, Middle- und Lower-Management, der Eindruck, dass Manager nur mit Anzug, Aktentasche und Krawatte herumrennen und nur Ahnung von komplizierten Finanzplänen haben, täuscht ein wenig.

Wie du allerdings dazu kommst, ist wahrscheinlich weniger eine Frage der Ausbildung, sondern es geht dabei wohl mehr darum, Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen. Da musst du wohl selber schauen, was sich da ergibt...

Sich ein Ziel zu setzen, ist auf jeden Fall gut - aber ich finde auch, dasses gut ist, flexibel zu bleiben.
 

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