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Was ist der letzte Ausweg wenn man beruflich einfach nichts erreicht hat?

  • Starter*in Starter*in MarkusImLoch
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M

MarkusImLoch

Gast
Wenn man wie ich Mitte 30 ist, 1-2 Mal den falschen Weg eingeschlagen hat, jetzt erneut vor einem Scherbenhaufen steht, und immer wieder serviert bekommt wie andere im Freundekreis erfolgreich sind, welche Lösung gibt es noch ohne einfach Schluss mit allem zu machen?

Ich sehe irgendwie keinen Sinn mehr. An Fähigkeiten oder Intelligenz mangelt es mir sicher nicht, aber ich habe es bis heute nicht geschafft mit dem beruflichen Leben und mir mir ins Reine zu kommen. Vieles ist schiefgegangen, durch private und unvorhersehbare Umstände. Andere haben scheinbar immer das Glück oder erwischen den einen Zufall um in entsprechenden Firmen zu arbeiten, alles reibungslos ohne großen Stress.

Und ich frage mich heute immer noch: was wäre eigentlich genau das richtige für mich? Dabei schießt mir stets durch den Kopf: entweder alles oder nichts. Entweder du machst irgendwas "besonderes" und mischst in den höheren Gehaltsklassen mit oder du bist ein Totalverlierer der eigentlich keinen Wert auf der Welt hat.

Diese Gedanken quälen mich nun schon so lange und ich komme damit einfach nicht klar. Ich werde mich immer als Versager fühlen. Ohne irgendwas studiert zu haben zählt man ja sowieso nichts mehr. Manchmal packt mich die Euphorie, dann sage ich mir ich muss ums Verrecken noch mit irgendwas erfolgreich werden, dann folgt wieder der tiefe Fall - wie heute. Ich bin wie getrieben von diesen Gedanken und weiß dass ich sie nicht mehr loswerde.
 
Du BIST etwas wert, auch wenn Du beruflich nicht "erfolgreich" bist. Guck Dir mal die Schattenseiten an: Leistungsdruck, Zeitdruck, Überstunden (unbezahlt), Burn Out... Erfolg ist nicht immer nur alles rosa. Ein gesundes Mittelmaß hat auch durchaus seine Vorteile. Definiere Dich nicht so über Leistung. Dich macht doch mehr aus, als nur Erfolg oder Misserfolg.

Wenn Du alleine nicht aus Deinen trüben Gedanken herauskommst, und der Leidensdruck so immens ist, dann nimm Hilfe an. Ich wünsch Dir alles Gute!
 
Hey,

Ich hab selbst auch nicht studiert was mich persönlich auch nicht sonderlich stört, ebenso sollte dich das nicht stören, wer nur wegen seinem Studium meint mehr wert zu sein hat es ziemlich nötig sich über andere zu stellen, zum Glück sind das aber wirklich wenige und den Stress macht man sich mehr selbst.

Wenn es dir weder an Fähigkeiten noch an Intelligenz mangelt mach etwas draus, ruh dich ein wenig aus und mach dir keinen Stress, sammel etwas Kraft und leg einfach nochmal los, auch wenn manche Leute das Glück haben und alles easy für sie läuft ( Oder es zumindest den Anschein hat ), man ist für sein Glück selbst zuständig auch wenn man mal einige Steine im Weg hat.

Klar ist schwer sich wirklich selbst zu motivieren aber sonst tut es ja keiner mit dem man nicht wirklich sehr eng ist und anders kommt man auch nicht aus seinem Tief raus ohne Professionelle Hilfe.

Mitte 30 ist nicht das Ende viele fangen dann erst an nach Jahren voller Feiern und Dummheiten, schau das du dich ein wenig erholst, etwas abspannst und dann mit klarem Kopf nochmal anfängst, dir Gedanken machst was du willst und dann durchstartest.

Auch muss es nicht immer etwas Welt bewegendes sein, gib dich damit zufrieden wovon du angenehm Leben kannst und woran du Spaß hast, mehr braucht man in seinem Leben doch nicht.

Viel Glück
 
Entweder du machst irgendwas "besonderes" und mischst in den höheren Gehaltsklassen mit oder du bist ein Totalverlierer der eigentlich keinen Wert auf der Welt hat.

Diese Gedanken quälen mich nun schon so lange und ich komme damit einfach nicht klar. Ich werde mich immer als Versager fühlen. Ohne irgendwas studiert zu haben zählt man ja sowieso nichts mehr. Manchmal packt mich die Euphorie, dann sage ich mir ich muss ums Verrecken noch mit irgendwas erfolgreich werden, dann folgt wieder der tiefe Fall - wie heute. Ich bin wie getrieben von diesen Gedanken und weiß dass ich sie nicht mehr loswerde.

Vielleicht hilft es Dir, Dich mal zu fragen, ob Du alle anderen Menschen, die ganz normal ihrer Arbeit nachgehen und weder studiert haben noch sich in den oberen Gehaltsstufen bewegen, alle für Versager hälst. Bezeichnest Du sie alle als wertlos? Sind das alles Totalverlierer? Haben Sie alle keine Daseinsberechtigung?

Und wenn du das bei anderen nicht so siehst, warum bist Du dann so streng mit Dir? Und verurteilst Dich so?

Glaubst Du wirklich, der Sinn des Lebens liegt in beruflichem Erfolg????
 
Tja, das ist wohl die Frage: warum bin ich so streng mit mir und verurteile mich selbst so massiv? Wahrscheinlich hat Bird on the Wire recht. Natürlich ist wohl die Mehrheit der Bevölkerung nicht top studiert und bewegt sich in Elitekreisen, noch stellt sie irgendwas "Besonderes" dar. Ich käme nicht auf die Idee jemand normalen dafür zu verurteilen oder als wertlos zu bezeichnen. Diesen inneren Konflikt trage ich mit mir ganz alleine aus, und das aufs Heftigste.

Ich fühle mich so nutzlos, zu etwas berufen das ich aber nie gefunden habe.
Oft kommen dann auch solche Gedanken wie hätte ich nicht auch dies oder jenes machen können/sollen... oder mein Leben hätte anders laufen müssen/sollen. Ich muss ständig mehr leisten usw...

Etwas hoch gesetztes Beispiel: Olympia. Ständig hört man dass solche Spitzensportler "nebenbei" noch dies und das studieren. Quasi in allen Lebenslagen Erfolg. Und immer wieder nehme ich solche als Vorbild und bin über mich selbst enttäuscht.

Aber auch durch realistischere Beispiele im nahen Umfeld werde ich immer damit konfrontiert dass die anderen wohl alles besser gemacht haben. Die Argumente mit Druck, Burnout etc. habe ich auch schon oft gehört, entweder spricht dann aber nie jemand darüber, oder es handelt es sich um völlige Alphatiere?

Ich setze an mich selbst eine Erwartungshaltung der ich nie gerecht werden kann, und somit diesen Konflikt auch nicht aus meinem Kopf bekomme. Wie gesagt, entweder alles oder nichts. Und ich schaffe es einfach nicht aus diesem Strudel herauszukommen. Ich sehe wohl den Sinn des lebens wirklich nur darin, wie eine Art permamenter Wettkampf dem ich aber niemals gewachsen bin.
 
Tja, das ist wohl die Frage: warum bin ich so streng mit mir und verurteile mich selbst so massiv? Wahrscheinlich hat Bird on the Wire recht. Natürlich ist wohl die Mehrheit der Bevölkerung nicht top studiert und bewegt sich in Elitekreisen, noch stellt sie irgendwas "Besonderes" dar. Ich käme nicht auf die Idee jemand normalen dafür zu verurteilen oder als wertlos zu bezeichnen. Diesen inneren Konflikt trage ich mit mir ganz alleine aus, und das aufs Heftigste.

Ich fühle mich so nutzlos, zu etwas berufen das ich aber nie gefunden habe.
Oft kommen dann auch solche Gedanken wie hätte ich nicht auch dies oder jenes machen können/sollen... oder mein Leben hätte anders laufen müssen/sollen. Ich muss ständig mehr leisten usw...

Etwas hoch gesetztes Beispiel: Olympia. Ständig hört man dass solche Spitzensportler "nebenbei" noch dies und das studieren. Quasi in allen Lebenslagen Erfolg. Und immer wieder nehme ich solche als Vorbild und bin über mich selbst enttäuscht.

Aber auch durch realistischere Beispiele im nahen Umfeld werde ich immer damit konfrontiert dass die anderen wohl alles besser gemacht haben. Die Argumente mit Druck, Burnout etc. habe ich auch schon oft gehört, entweder spricht dann aber nie jemand darüber, oder es handelt es sich um völlige Alphatiere?

Ich setze an mich selbst eine Erwartungshaltung der ich nie gerecht werden kann, und somit diesen Konflikt auch nicht aus meinem Kopf bekomme. Wie gesagt, entweder alles oder nichts. Und ich schaffe es einfach nicht aus diesem Strudel herauszukommen. Ich sehe wohl den Sinn des lebens wirklich nur darin, wie eine Art permamenter Wettkampf dem ich aber niemals gewachsen bin.

Ich verstehe Dich sehr gut, da ich mit mir selbst auch so streng bin. Ich bin nie zufrieden und will immer mehr. Andere erscheinen mir immer erfolgreicher uns besser zu sein.
Vor kurzem ging mir mal folgender Gedanke durch den Kopf: Unzufriedenheit ist ein sehr guter Motor, aber wenn man ihn übertaktet, dann ist es vorbei. So ist es! Ohne Unzufriedenheit hätte ich keinen Ehrgeiz und wäre vielleicht sonst wo gelandet... Unzufriedenheit hat dazu geführt, dass ich was gelernt habe und ich mich immerhin selbst versorgen kann. Wenn ich aber zu unzufrieden bin, dann wird es kontraproduktiv. Dann fange ich an mich mehr oder weniger zu Recht ins Gericht zu nehmen. Und an diesem Punkt steht Du jetzt: Warum bist Du so hart zu Dir? Wer sagt, dass Du nichts geleistet hast?

Ich will Dir mal noch was sagen: Heutzutage bekommst Du das Wenigste über Leistung. Es geht alles über Mauscheleien und Seilschaften. Inzwischen macht man da in den Firmen ja auch kein Geheimnis mehr drauß! Früher hat man sich wenigstens noch dafür geschämt - heute gehört es fast schon zum Guten Ton zu mauscheln. Daher gibt es auch so viele unfähige Chefs und darum gehen so viele Unternehmen vor die Hunde. Lange Rede - kurzer Sinn: Ich wollte damit nur sagen, dass Du auch nicht auf alles Einfluss hast. Vielleicht hat der Papa deiner Freunde ja ein gutes Wort für sie eingelegt: Meinst Du das werden sie Dir erzählen. Da kannst Du noch so lange strampeln. Dagegen wirst Du NIE ankommen.

Darf ich fragen, was Du so grob beruflich machst?
 
Ich habe als Bildungsaufsteigerin in der Familie "sogar" ;-) studiert und beruflich etwas erreicht, verdiene auch nicht schlecht. Dennoch gibt es natürlich etliche Kollegen, die noch mehr erreicht haben und an mir vorbeiziehen. Das sind vor allem die Extravertierten, die sich besser darstellen können, bewusst die Nähe zu höhergestellten Personen und Vorgesetzten suchen, es verstehen, sich bei diesen einzuschleimen, und die im Gegensatz zu mir auch ein schönes Privatleben haben, aus dem sie Kraft schöpfen können. Ich bin ein vorsichtiger (man könnte auch sagen: ängstlicher), leicht zu verunsichernder, zurückhaltender Mensch und habe privat einige Schicksalsschläge erlitten, für die ich nichts kann. Aufgrund meiner Biografie und Lebenssituation gibt es nichts, was mich für andere interessant machen könnte.

Was macht man in so einer Situation? Ich kann eigentlich nur dazu raten, sich damit abzufinden, dass es gewisse Grenzen des Erreichbaren gibt, und sich von Menschen, denen es deutlich besser geht, zurückzuziehen, damit man nicht ständig mit der frustrierenden Situation konfrontiert wird. Mich zieht so etwas jedenfalls nur noch mehr herunter. Ich fühle mich in solchen Kreisen als Außenseiterin. Am besten hält man sich, soweit man es beeinflussen kann, von Menschen fern, mit denen man sich nur vergleichen würde und dabei schlechter abschneidet.

Wer natürlich schon aus reichem, überdurchschnittlich gebildetem Elternhaus kommt, hat schon allein aufgrund der bestehenden sog. "Netzwerke" seiner Eltern von Anfang an ganz andere Möglichkeiten, kann viel mehr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl entwickeln und hat beruflich wie privat ganz andere Lebenschancen. Siehe nur so eine Type wie Ursula von der Leyen, die nach meinem Empfinden sehr von sich eingenommen ist und sich ganz toll und wichtig vorkommt. Ist doch kein Wunder, wenn solche Leute selbstsicher auftreten können. Wahrscheinlich von Kindheit an hofiert, besonders beachtet und kaum einmal von Außenstehenden zurechtgewiesen worden, da aus reicher, angesehener Familie stammend. In den entscheidenden Jahren ihrer Kindheit und Jugend werden ihre Eltern auch gesundheitlich noch fit gewesen sein, sodass sie insoweit keine besondere Rücksicht nehmen musste und sich frei entfalten konnte. Intellektuell und persönlich optimal gefördert werden konnte sie aufgrund der Bildung, der sozialen Stellung und des Vermögens ihrer Eltern auch.

Diese Startbedingungen hat aber nun mal nicht jeder. Man ist ja schon im Vorteil, wenn die Eltern zwar nicht reich und nicht akademisch gebildet, aber zumindest relativ jung und gesundheitlich fit sind, eine gute Ehe führen und an einer guten Schulbildung für ihre Kinder interessiert sind. Das ermöglicht einem zumindest eine relativ unbekümmerte, stressfreie Kindheit. Auch dieses Glück hat aber längst nicht jeder.

Haben solche Leute angesichts optimaler Voraussetzungen aber wirklich persönlich so viel erreicht? Ist es nicht im Grunde sogar mehr wert, wenn man aus einfachen Verhältnissen und einer Familie stammt, in der es zahlreiche gesundheitliche, finanzielle und sonstige Probleme gab und man dennoch ein gutes Abitur geschafft, ein schwieriges Studium bewältigt und trotz seiner zurückhaltenden Art eine zumindest adäquate berufliche Position, wenn auch keine Spitzenposition erreicht hat? Dasselbe gilt natürlich auch für Berufe, für die man nicht studiert zu haben braucht.

Vielleicht umgibst du dich besser mit Menschen, die auch nicht erfolgreicher sind als du, oder verbringst halt viel Zeit allein. Du solltest Interessen pflegen, für die man nicht auf andere angewiesen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu Gast und Eugenie:

also ich würde mich eigentlich als freundlichen, eloquenten, offenen, hilfsbereiten, intelligenten und interessierten Menschen halten mit einer dezenten Zurückhaltung, also kein Maulheld oder stark Extrovertierter. Früher war ich eher zu schüchtern, was wahrscheinlich ein Nachteil war.

Vielleicht ist das auch der Punkt mit dem ich nicht klar komme. Ich habe fast alle guten Voraussetzungen, dennoch ist mir beruflich nichts gelungen. Die weiterführende Schule hatte ich wegen privater Probleme nicht beendet, dafür aber eine kaufmännische Ausbildung + später Betriebswirt neben der Arbeit. Nur so wie ich eingestellt bin wertete ich das ja sowieso als "nichts", da andere ja Bachelor, Master etc. sind. Kann ja jeder.

Über die Position eines mehr oder weniger Sachbearbeiters bin ich nie gekommen. Einmal war das Klima im Betrieb von Ellenbogendenken und Schikane geprägt. Habe es nicht ausgehalten. Wenn man da nicht der Typ dazu ist, geht man schnell ein. Ein anderes Mal ging die Fima pleite, weil die Branche einfach nichts mehr hergab. Jetzt sitze ich wieder als Sachbearbeiter da.

Man kann sich sicher vorstellen wenn man mit Freunden beim grillen sitzt, und jemand locker flockig von seinem 3. Urlaub erzählt weil er ja beim Daimler soooo viele Überstunden hat, dass er auf 60 Urlaubstage kommt, und sich dort sicher nicht totarbeitet, immer 15.30 schon zuhause. Dickes Auto versteht sich von selbst. Mit Ende 20 dann natürlich auch grade eine Eigentumswohnung geleistet (finanziert). In der Porsche-Tochter Firma seiner Freundin wird halt bei der Weihnachtsfeier mal kurz DJ Antoine eingeflogen.

Das sind alles so Erfahrungen und Dimensionen bei denen ich denke: wie haben die anderen das gemacht, warum haben nur die das Glück? Bin ich total im falschen Film?? Ich bin doch nicht blöd, was ist bei mir schiefgelaufen?

Und genau das geht mir von morgens bis abends permament im Kopf rum. Irgendwann resigniert man dann natürlich weil man mental völlig fertig ist. Gleichzeitig macht man sich grade aufgrund dieser Erfahrungen Druck und fühlt sich als totaler Versager. Denn man hat ja nichts erreicht.
 
Hallo Markus,
meiner Meinung nach sind deine sog. Freunde Angeber. Ich würde mich mit solchen Typen gar nicht mehr abgeben.

Man merkt doch auch so, ob jemand intelligent ist, unabhängig von dem, was er beruflich erreicht hat. Ich hätte lieber einen intelligenten, bodenständigen und sympathischen Sachbearbeiter in meinem Freundeskreis als einen versnobten, abgehobenen, angeberischen Akademiker, der außer seinen Protz-Urlauben, Autos, ETWs und anderen Prestigeobjekten kein anderes Thema kennt und seinen Konkurrenzkampf auch noch in seiner Freizeit im sog. "Freundes"kreis betreibt.
 

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