C
Clara.
Gast
Hallo liebe Forumgemeinde,
ich habe vor ein paar Wochen meinen geliebten Golden Retriever verloren. Krebs...
Es war sehr hart, denn ich liebe ihn von ganzem Herzen und verbrachte auch sehr viel Zeit mit ihm, sodass diese enge Bindung jetzt natürlich fehlt.
Dennoch wünsche ich mir einen neuen Hund, meine Eltern haben zugestimmt, solange ich mich um alles weitere kümmere. Zu meiner Person, ich bin 19, werde aber weiterhin im Elternhaus aufgrund des Studiums bleiben. Wir wohnen in einem Haus mit großem Garten, trotzdem weiß ich nicht, was für eine Hunderassen passend wäre.
Wichtige Faktoren wären:
- Familienhund (!), also liebevoll und vllt. auch nicht zu schwer erziehbar, denn er muss ja auch auf meine Eltern hören 😉
- nicht über 25 kg wiegen (was wenn er auch rkank wird? Jemand muss ihn tragen können...)
- wenns geht nicht wie ein Beagle zu sehr verfressen sein, bzw. so schnell zunehmen...
- oder vllt. auch weniger haaren?
- Anschaffung darf nun keine 1000 Euro betragen...
Ich weiß, dass das absurd klingen kann, aber irgendwie muss man ja abgrenzen 😉
Ich dachte an einen Border Collie!? Ist das eine gute Idee?
Mein Vater würde einen Labrador vorziehen, aber ich glaube, dieser würde mich zu sehr an meinen Schatz erinnern. Er war einzigartig und soll es bleiben!
Aber wer weiß, vielleicht habt ihr ja ganz andere Vorschläge? Ich würde mich freuen!
Mit lieben Grüßen,
Clara
ich habe vor ein paar Wochen meinen geliebten Golden Retriever verloren. Krebs...
Es war sehr hart, denn ich liebe ihn von ganzem Herzen und verbrachte auch sehr viel Zeit mit ihm, sodass diese enge Bindung jetzt natürlich fehlt.
Dennoch wünsche ich mir einen neuen Hund, meine Eltern haben zugestimmt, solange ich mich um alles weitere kümmere. Zu meiner Person, ich bin 19, werde aber weiterhin im Elternhaus aufgrund des Studiums bleiben. Wir wohnen in einem Haus mit großem Garten, trotzdem weiß ich nicht, was für eine Hunderassen passend wäre.
Wichtige Faktoren wären:
- Familienhund (!), also liebevoll und vllt. auch nicht zu schwer erziehbar, denn er muss ja auch auf meine Eltern hören 😉
- nicht über 25 kg wiegen (was wenn er auch rkank wird? Jemand muss ihn tragen können...)
- wenns geht nicht wie ein Beagle zu sehr verfressen sein, bzw. so schnell zunehmen...
- oder vllt. auch weniger haaren?
- Anschaffung darf nun keine 1000 Euro betragen...
Ich weiß, dass das absurd klingen kann, aber irgendwie muss man ja abgrenzen 😉
Ich dachte an einen Border Collie!? Ist das eine gute Idee?
Mein Vater würde einen Labrador vorziehen, aber ich glaube, dieser würde mich zu sehr an meinen Schatz erinnern. Er war einzigartig und soll es bleiben!
Aber wer weiß, vielleicht habt ihr ja ganz andere Vorschläge? Ich würde mich freuen!
Mit lieben Grüßen,
Clara