G
Gast
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Hallo zusammen,
ich hoffe, ich bin mit der Frage hier richtig.
Vor einigen Tagen habe ich in der Nähe meines Wohnhauses auf der Strasse einen Streit zwischen einem Mann und einer Frau gesehen. Er schlug auf sie ein und sie schrie "Hilfe, hilfe, hilfe". Ausser mir waren noch zwei ältere Frauen, die das Geschehen beobachteten. Die Frau schlus dem Mann irgendwann ins Gesicht, worauf dieser (vermutlich aus der Nase) stark blutete und noch stärker auf sie los ging. Sie schrieb anschliessend wieder "hilfe".
Schnell zückte ich mein Handy und rief die Polizei an. (Als zierliche, kleine Frau wollte ich auf keinen Fall mich einmischen) Ich beschrieb dem beamten am Telefon die Szene, aber während ich sprach, kam ein Mann aus einem Auto angeeilt, der die beiden auseinander trieb. Das leitete ich sofort auch an den Beamten weiter, worauf dieser meinte, ob denn die Situation sich jetzt berugĥigt hatte. In dem Moment erklärte die Frau, dass sie und ihr Mann jetzt Frieden machen wollten und es ihr Leid tuhe. Der Beamte am Telefon meinte daraufhin, dann sei die Situation ja beruhigt, wünschte mir einen schönen Tag und legte einfach auf.
Der Mann, der dazwischen eilte, ging wieder in sein Auto und fuhr weg. Gleich darauf trat die frau dem mann aber zwischen die Beine, worauf dieser wieder auf sie los ging und sie zu Boden drückte. Sie fing wieder an "hilfe" zu schreien.
Ich rief sofort wieder die Polizei an, und erläuterte nochmal deutlich, dass die Frau nach hilfe schreit.
Daraufhin fragte mich der Beamte: Denken sie, ich sollte Streife schicken?
Ich anwortet: Ich glaube schon.
Der Beamte: GLAUBEN oder WISSEN sie es? Ich kann das nciht wissen, ich bin nicht in der Situation drin.
Ich: Für mich sieht es danach aus, als würde dieser Streit nicht so schnell enden und jemand noch ernsthaft verletzt werden...
Der Beamte: Hören sie, sie müssen uns schon sagen, ob wir eine Streife schicken sollen...
Ich: ich wiess es nicht, für mich sieht es aus, als würde der Streit erst enden, wenn einer schwer verletzt ist...
Der Beamte: Hören sie, ich habe nicht den ganzen tag Zeit, wir schicken jetzt keine Streife, ich wünsche ihnen einen schönene Tag. *Aufgelegt*
Ich verstehe das nicht ganz. Für mich ist eine Streit im öffentlichen raum, wo sogar schon jemand am Boden liegt und diese person "Hilfe" schreit eine klare Situation für die Polizei. Aber das müsste doch eigentlich nicht ich entscheiden, sondern der Beamte? Ich habe sehr deutlich geschildert, wie sich die zwei Personen verhalten haben und dass die Frau ständig "Hilfe" geschrien hat, mit diesen Infos müsste er das doch einschätzen können, oder nicht? Wieso muss ich "wissen", ob es eine Streife braucht?
Und ich habe gedacht, das Richtlinie sei, besser einmal zu viel die Polizei anrufen als zu wenig.
Das zu wenig habe ich vor einigen jahren als Jugendliche nämlich selber erleben müssen, als mein Exfreund mich in der Innenstadt fast eine halbe Stunde lang gegen einen Baum gedrückt hat, und nur Leute herumstanden und gafften und niemand auf meine Hilferufe einging...
ich hoffe, ich bin mit der Frage hier richtig.
Vor einigen Tagen habe ich in der Nähe meines Wohnhauses auf der Strasse einen Streit zwischen einem Mann und einer Frau gesehen. Er schlug auf sie ein und sie schrie "Hilfe, hilfe, hilfe". Ausser mir waren noch zwei ältere Frauen, die das Geschehen beobachteten. Die Frau schlus dem Mann irgendwann ins Gesicht, worauf dieser (vermutlich aus der Nase) stark blutete und noch stärker auf sie los ging. Sie schrieb anschliessend wieder "hilfe".
Schnell zückte ich mein Handy und rief die Polizei an. (Als zierliche, kleine Frau wollte ich auf keinen Fall mich einmischen) Ich beschrieb dem beamten am Telefon die Szene, aber während ich sprach, kam ein Mann aus einem Auto angeeilt, der die beiden auseinander trieb. Das leitete ich sofort auch an den Beamten weiter, worauf dieser meinte, ob denn die Situation sich jetzt berugĥigt hatte. In dem Moment erklärte die Frau, dass sie und ihr Mann jetzt Frieden machen wollten und es ihr Leid tuhe. Der Beamte am Telefon meinte daraufhin, dann sei die Situation ja beruhigt, wünschte mir einen schönen Tag und legte einfach auf.
Der Mann, der dazwischen eilte, ging wieder in sein Auto und fuhr weg. Gleich darauf trat die frau dem mann aber zwischen die Beine, worauf dieser wieder auf sie los ging und sie zu Boden drückte. Sie fing wieder an "hilfe" zu schreien.
Ich rief sofort wieder die Polizei an, und erläuterte nochmal deutlich, dass die Frau nach hilfe schreit.
Daraufhin fragte mich der Beamte: Denken sie, ich sollte Streife schicken?
Ich anwortet: Ich glaube schon.
Der Beamte: GLAUBEN oder WISSEN sie es? Ich kann das nciht wissen, ich bin nicht in der Situation drin.
Ich: Für mich sieht es danach aus, als würde dieser Streit nicht so schnell enden und jemand noch ernsthaft verletzt werden...
Der Beamte: Hören sie, sie müssen uns schon sagen, ob wir eine Streife schicken sollen...
Ich: ich wiess es nicht, für mich sieht es aus, als würde der Streit erst enden, wenn einer schwer verletzt ist...
Der Beamte: Hören sie, ich habe nicht den ganzen tag Zeit, wir schicken jetzt keine Streife, ich wünsche ihnen einen schönene Tag. *Aufgelegt*
Ich verstehe das nicht ganz. Für mich ist eine Streit im öffentlichen raum, wo sogar schon jemand am Boden liegt und diese person "Hilfe" schreit eine klare Situation für die Polizei. Aber das müsste doch eigentlich nicht ich entscheiden, sondern der Beamte? Ich habe sehr deutlich geschildert, wie sich die zwei Personen verhalten haben und dass die Frau ständig "Hilfe" geschrien hat, mit diesen Infos müsste er das doch einschätzen können, oder nicht? Wieso muss ich "wissen", ob es eine Streife braucht?
Und ich habe gedacht, das Richtlinie sei, besser einmal zu viel die Polizei anrufen als zu wenig.
Das zu wenig habe ich vor einigen jahren als Jugendliche nämlich selber erleben müssen, als mein Exfreund mich in der Innenstadt fast eine halbe Stunde lang gegen einen Baum gedrückt hat, und nur Leute herumstanden und gafften und niemand auf meine Hilferufe einging...