Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

wahnsinn durch einsamkeit

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
G

Gast

Gast
Hallo zusammen.

Ich fasse mich jetzt so kurz wies nur irgendwie geht. Es wird langsam hoechste zeit, mich auszukotzen, denn ich leide seit ueber 10 jahren an einer unbehandelten, schweren depression und verliere langsam die nerven.

Noch kurz zu mir; 28, maennlich, keine besondere ausbildung, arbeite als angestellter, und meine depression ist durch exzessiven selbsthass (in erster linie durch ablehnung von frauen, aber auch sonst durch einen geringen selbstwert begruendet) entstanden. lächerlich, in meinem alter noch wegen sowas rumzuheulen, ich weiss.

weitere details:
- allgemein gehoere ich einer minderheit an (andere denkweise, lebenserfahrungen und interessen als die jeweilige mehrheit)
- werde oft (evtl. faelschlicherweise) als sehr intelligent beschrieben (segen und fluch zugleich, es entsteht dadurch von aussen und von innen eine enorme erwartungshaltung mit wenig toleranz)
- wurde wegen mangelnder erfahrung im schlafzimmer verlassen (hatte genau deswegen, nach 5 jahren gaenzlich ohne sex, auch komplexe, aber dachte mir dann "siehs doch fuer ein mal nicht negativ, wer wird dich deswegen schon verlassen?" und hab prompt gelernt, dass das sehr wohl und gerade fuer frauen ein ausschlusskriterium ist - das problem ist also ernst)
- komme aus armen verhaeltnissen ohne geld, meine mutter war alleinerziehend und unsere familie dementsprechend in aller munde im dorf
- ich musste daher immer staerke zeigen, hatte aber keinen platz fuer schwaeche
- es gab schon viele dunkle kapitel in meinem leben, darunter kleinkriminalitaet, lange arbeotslosigkeit (4j.), drogenkonsum, obdachlosigkeit und staendige ablehnung von frauen -> selbstwertgefuehl logischerweise ziemlich im a***h
- es gab immer "das naechste grosse problem", was mich vor fortschritten oder vor versuchen mit frauen abhielt
- habe mich durch die arbeitslosigkeit (bevor ich kriminell wurde und abgestuerzt bin) zunehmend isoliert und in games gefluechtet, schliesslich war ich dort jemand und im echten leben nicht
- ich war immer ein ultra mieser schueler und bin auch dort nur die leiter nach unten geklettert, bis ich von der obersten stufe in der hauptschule landete
- ich kenne mich selber sehr gut und kann vieles erahnen, doch die depression truebt die sicht

so. das erstmal zu den moeglichen einfluessen und ausloesern. ich hab mittlerweile wohnung und einkommen, bin nahezu schuldenfrei und dennoch moechte ich eigentlich nicht mehr, weil ich mich wert- und nutzlos fuehle. habe immer alles gegeben um im umfeld fuer alle da zu sein und loesungsansaetze zu bieten, verbringe die weekends aber trotzdem meistens alleine (mit 2 befreundeten päärchen aufm balkon biertrinken ist einfach auch nicht mehr spannend. so lern ich nie jemanden kennen). das wurde wohl selbstverstaendlich und ich merkte gar nicht, dass ich moeglicherweise aufdringlich wirken koennte. schliesslich wollte auch niemand mehr meine hilfe und ich wurde meinerseits zunehmend im stich gelassen oder mit 'ach das wird schon wieder' vertroestet. offenbar hat niemand den nerv fuer meine probleme, waehend ich trotz allem immer da war. ich fuehle mich missverstanden.
leider kriege ich auch zuviel mit. zum einen, wie ich nur seh wies bei allen anderen immerwieder klappt mit beziehungen oder auch nur mit ONS'. es scheint, als haette man zumindest potenziell fuer jeden die moeglichkeit, mehr als freundschaft zu empfinden und nur bei mir scheint das einfach nicht zu klappen. klar, niemand will einen pessimisten, das ist mir klar. interessiert nur auch keinen, dass das ganze GENAU davon kommt, immer nur ablehnung erfahren zu haben - es entsteht so das gefuehl, dass ich mich einfach nicht schlecht fuehlen oder dass ich solche beduerfnisse einfach nicht haben DARF...
zum anderen wird immer nur meine negative sicht bestaetigt (siehe ablehnung).. das machts nicht grade leichter.
und dann staendig aussagen wie "und wann gibts ne schwiegertochter?" / "du haettest so viel mehr aus dir machen koennen.." .. ja ach, das erste frag ich mich auch und das zweite weiss ich auch selber. danke fuer das salz.
und mit einem solchen "leben" fuehlt man sich irgendwann zwangslaeufig wie ein nicht liebenswerter mensch, obwohl ich ja gem. diversen bekannten soo toll bin und man nicht versteht, wieso ich immer single bin.
soo toll bin ich dann wohl doch nicht, wa?

zudem hab ich nicht grad ne attraktive erscheinung. hab ne uebereifrige schilddruese, die alles sofort vernichtet und verbrennt, ohne irgendwo reserven anzulegen.

all das laesst die motivation verblassen. ich habs selbst mit onlinedating probiert. ne freundin hat gesaht das waer doch was fuer mich. jo. hab ich getestet aber selbst dort liess sich nicht eine einzige von den angeschriebenen frauen auch nur zu einer antwort herab (und ja, die nachrichten wurden alle gelesen - hab premium-geld bezahlt um meiner paranoia bestaetigung zu holen). ich bin wohl unsichtbar oder nicht wertvoll genug. da ich jedoch draussen nen schatten werfe, wirds wohl letzteres sein.

und zu guter letzt noch:
nein, fuer eine therapie hab ich zuviel falschen stolz. dieser ist leider alles was ich noch hab. ist schon schwer genug in meinem alter (28) (mit 20 sexuellen erfahrungen, inkl. knutschen, wtf) ueberhaupt mit solchen kinder-problemen konfrontiert zu sein. schon der gedanke daran loest ne riesenwut in mir aus und ich schaeme mich ungemein. hab nicht mehr die kraft noch laenger und noch intensiver zu kaempfen. gleichzeitig vermisse ich crazy erfahrungen die man in oder vor seinen 20ern sammelt, welche ich nie hatte. das macht mir auch fuer die zukunft angst -> wenn ich erst anfang 30 dann damit anfange bin ich eh unten durch. und wenn ichs nicht mache fehlts mir sonst an allen ecken. ich hab sogar versucht, meiner sexuellen unerfahrung mit nem puffbesuch abhilfe zu schaffen. bringt nur einen sch****, denn: dazu muss man ihn hochkriegen, was mir aus nervositaet nichtmal im bordell gelingt. ich habe als mann auf ganzer linie versagt und bin aufgrund von all dem einfach nicht interessant fuer frauen, zumal ich selbst fuer 18 jaehrige zu unerfahren waere, die haben allesamt (ok nicht alle alle aber die mehrheit) schon mehr sexuelle erfahrung.
mittlerweile habe ich schwer kontrollierbare boese gedanken auf taeglicher basis, die natuerlich auch niemand hoeren will, weil suizidgedanken ein tabuthema sind. ausserdem muss
mein ruf als "emotional unbezwingbarer" mensch gewahrt werden, auch wenn das sowas von nicht stimmt.
bin durch all das einfach in ner riesen zwickmuehle gelandet und seelisch langsam echt am ende.
ich braeuchte mal das gegenteil von all dem bestaetigt, doch das bringt wohl auch nichts mehr, bin ja sowieso schon jahre im rueckstand. das werd ich niemals aufholen koennen.
ich warte schon lange auf den tag, andem ich mich irre. so lange, dass ich die existenz dieses tages ernsthaft anzweifle.

mittlerweile weiss ich, dass der mangel an liebe/nähe nicht zu unterschaetzen ist und leute in den wahnsinn treiben kann. ich haette aber nie geglaubt, selber mal so zu enden, wo ich doch so sehr auf mentale staerke getrimmt wurde.

sorry fuer den langen, etwas wirren text, wo ich mich doch eig. kurz fassen wollte. ist nicht einfach, ne langjaehrige geschichte mit vielen punkten kurz und verstaendlich zu formulieren, gerade bei einem solchen thema nicht.

fuer feedback oder aufmunterung bin ich dankbar, erwarte diese aber nicht. also keine sorge wenn keiner antworten mag 😉

das musste jetzt mal raus. zwar nicht bis ins detail, aber ich denke ich hab das wichtigste erwaehnt um einigermassen folgen zu koennen.

nochmals sorry fuer den langen hilferuf. schoenen nachmittag noch
 
Schade, dass dein falscher Stolz dich seit 10 Jahren an einer schweren Depressionen leiden lässt und du keine professionelle Hilfe annehmen kannst, um endlich deinen Weg aus diesem Irrsinn zu finden.

Genau das wäre nämlich etwas, was dir unter Umständen helfen könnte.
 
Es würde mir viel bedeuten, wenn ich dir helfen kann. Du brauchst jemanden, der dein Leiden nachvollziehen kann.
Ich weiß nicht, ob ich das kann. Ich bin erst 20 und weiß mittlerweile auch ganz genau, was meine Aufgabe ist.
Das heißt, ich lebe nicht so hoffnungslos, aber das ist auch noch nicht so lange so.
Am liebsten würd ich dich packen und einfach eine harte Wandertour einige Tage machen.

Es würde mich auch interessieren, was genau du unter (ich nenns mal) Gedankenminderheit verstehst.
Denn ich sehe ziemlich alles anders als die Öffentlichkeit oder Menschen, die denken, dass sie etwas wüssten.
Wenn du persönlich mit mir schreiben willst, kannst du dich hier ja anmelden.
 
Das nenne ich aber mal wirklich "falschen Stolz". Zumal ich mich frage was eine Therapie für dich mit "fehlenden Stolz" zutun hat? Für mich ist das Erkennen eines Problem (und dass man das nicht alleine lösen kann) und der Wille etwas zu ändern, auch durch Annehmen von Hilfe eher alles andere als ein Zeichen von Schwäche. Das sind in so einer Situation die ersten und wichtigsten Schritte das eigene Leben wieder in den Griff zu kriegen; diese Erkenntnis und der Wille fehlt leider oft viel zu lange, das ist für mich dann quasi ein unnötiges Davonlaufen vor den Problemen und dass du eines hast (schwere Depressionen) hast du ja schon erkannt und quälst dich seit 10 Jahren damit rum.

Das Ganze ist auch nicht nur für dich eine Belastung. Selbst für lange und gefestigte Partnerschaften, ist das schon hart und auch für die Gegenseite eine Belastung, wenn so schwerwiegende psychische Probleme auftreten und vorallem Hilfe dann so strickt abgelehnt wird. Damit kann man wirklich ernsthaft auch den Partner auf Dauer mit in eine Depression ziehen, sofern er nicht aus Selbstschutz die Reißleine zieht.
Ich meine, man kann niemanden zur Therapie zwingen und ich (und wohl sonst niemand hier) kann wissen WIE schwer wirklich deine Depression ist und welche Ausmaße das tatsächlich annimmt... Aber irgendwie habe zumindest ich so meine Zweifel ob die nächsten 10 Jahre viel anders werden als die letzten 10 Jahre.
 
Lerne dich zu beschäftigen, suche dir ein Hobby, ich habe gleich drei davon.

Ich war 14 Jahre alleine und Obdachlos war ich auch und meine Depression war sehr schwer sie fand ihren Höhepunkt in einem Suizidversuch.

Warum erzähle ich dir das? ganz einfach!

Statt jammern Therapie machen beim Psychologen dann wird dich deine Depression weitestgehend verlassen und dein Weltbild wird sich ändern.
Die Frauen und dein Umfeld können nichts für dein gestörtes Selbstbild auch hier an musst du arbeiten.

Ich lebe heute wieder in Beziehung und bin glücklich wenn auch die Geister meiner Kindheit mich nicht in Ruhe lassen.
 
Stolz ist die Selbst lüge der Dummheit:
Es ist gefährlich, anderen etwas vorzumachen, denn es endet damit, dass man sich selbst etwas vormacht.
Was macht es der Eiche aus, wenn sich die Sau daran scharrt?
"Ich bin sehr, sehr stolz!" – Da hast du ja wenigstens eine Eigenschaft, die dich anbetet.

© Elmar Kupke
 
Das Ding ist: Selbst wenn du eine Freundin finden würdest - es würde nicht helfen.

Du legst all deine Hoffnung, all deine Träume in diese Freundin. Du machst die Tatsache, dass du keine hast, dafür verantwortlich, dass es dir so schlecht geht. Wenn du eine hättest, dann würde sie die Sonne deiner Welt sein, es würde sich alles nur um sie drehen, sie sie sie sie. Und dein Wohlbefinden würde nur und ausschließlich in ihren Händen liegen. Zumindest in deiner verdrehten Selbstansicht.

Einerseits können schon allein damit die wenigsten Frauen leben. Wenn wir jemanden wollen, der uns bedingungslos anhimmelt und für den unser Wort Gesetz ist, schaffen wir uns einen Hund an.
Andererseits wird sie für jede negative Gefühlsregung von dir verantwortlich gemacht werden, sobald du merkst, dass eine Freundin doch kein Alheilmittel ist, und deine Depression nicht einfach puff macht und in einer Rauchwolke verschwindet. WIE sich das auswirkt, kann keiner vorhersagen. Ausgeprägte Eifersucht, emotionale Erpressung, unterschwellige Beeinflussung, alles ist drin. Alternativ versinkst du noch tiefer in deiner Depression, wenn du erkennst, dass deine Freundin nicht der Rettungsring ist, den du dir erhofft hast.

Ins Leben zurückfinden kannst nur DU SELBST, das kann dir keine abnehmen, und die Bürde muss auch wirklich niemand anders tragen.
 
Hi, hier der ersteller des beitrags.

zuerst mal vielen dank fuer eure posts! hab mir diese in ruhe durchgelesen und darueber nachgedacht. jeder von euch liegt vollkommen richtig mit den vorschlaegen etc..

nun noch was von meiner seite;

@metallworker: das stimmt. hab ich auch schon gesagt bekommen. schade find ichs auch.
@blagelro: dass ich jemanden brauch, der alles nachvollziehen kann ist richtig, ich fuehle mich schliesslich missverstanden. zur "gedankenminderheit" wie du es nennst;
das ist schwierig, ihr habt ja bisher nur von meiner kaputten psyche erfahren. dazu gehoert allgemein die lebenseinstellung, z.b. was das konsumvethalten oder die tierhaltung, religion oder moral etc. angeht.
ich weiss sehr viel aber es ist leider ueberwiegend unnuetzes wissen^^

@xeclipse: allgemein sehe ich therapie nicht als schwaeche. ich bin nur sehr, sehr streng zu mir selbst und werte es daher nur bei mir selbst als schwaeche.
dass man nen partner mit reinziehen kann, glaube ich auch.
grade weil mein umfeld nix dafuer kann, kotz ich mich hier aus, da hast du auch recht. will da niemanden mehr mit belasten, der auch was abkriegen koennte.

@gast: musste dein zitat mehrmals lesen, um es zu kapieren. hat aber seine wahrheit, resilienz ist gerade in solchen faellen sehr wichtig.

@dunia: du triffst den nagel fast auf den kopf! es ist schwierig, die motivation zur veraenderung VOR einer moeglichen beziehung zu finden. ich hab schon vieles versucht und nichts hat gefruchtet.
die befuerchtung, dass ich umsonst kraft investiere die ich eig. nicht mehr hab, ist sehr praesent. ich setze zwar nicht alles auf eine karte aber dennoch zu viel, da hast du recht.
es ist eben ein kreis und ich habn riesen durcheinander im kopf. ich muss jetzt nur aufpassen, dass ichs am ende nicht falsch interpretiere, so vonwegen "siehste, du darfst diese beduerfnisse nicht haben" - ich denke naemlich, dasses nicht so gemeint war.

abschliessend noch: es war richtig, mal eine gute portion preiszugeben. Die wut ist groesser als die "trauer" die entsteht, es nervt naemlich tierisch wenn man im leben ziemlich alles selbstverschuldet falsch gemacht und nen dreck daraus gelernt hat, wenn dadurch der - ich nenns mal - "marktwert" fuer beziehungen nahe bei 0 liegt und grade abweisungen von frauen meine absolute schwaeche sind. ich wollt nie wegen sowas rumheulen weil das irgendwie schwach ist, aber jeder mensch brauchtn bisschen liebe. ich bin nicht duennhaeutig, nur bei dem thema zerbricht irgendwie jedesmal alles, wo ich doch eh schon ueberall massiv im rueckstand bin. da tut sowas dem ego nicht gut. daher auch der drang, ohne therapie klarzukommen. "ich kann ja sonst schon nix, da ist das wohl das allermindeste" sagt die stimme im kopf.. falscher stolz im falschen bereich aus falschen ueberzeugungen. mir ist das voll bewusst aber es blockiert mich trotzdem irgendwas. eigentlich will ich einfach nur ein bisschen anerkennung, ein bisschen bestaetigung, die ich halt nirgends kriege.

hab meine probleme zu lange in mich reingefressen und jetzt geht halt erst recht nix mehr.

nochmal sorry fuer das gejammer. gibt soviel elend auf der welt und ich komm mit sowas daher. haette ich eig. nicht das recht dazu.
(woah, paradebeispiel von "sich abwerten")
 
Warum wertest du dich eigentlich so extrem ab? Um liebens- und begehrenswert zu sei, muss man sich selbst mit all seinen Schwächen und Stärken annehmen können. Ich weiß, der Satz ist mächtig abgedroschen, doch er stimmt.

Du hast Mist gebaut? Ja, und in der Zukunft wirst du das nicht mehr machen.
Du wurdest verletzt? Ja, und das kann dir auch immer wieder passieren. Das Leben ist leider kein Ponyhof.

Man kann diese Liste ewig fortführen.

Persönlich finde ich es wichtig, Probleme und Ansichten mit jemanden besprechen und diskutieren zu können. Sind keine guten Freunde am Start, so versuche es mit einem Coach. Das ist noch keine Psychotherapie im klassischen Sinne, sondern ein Ausloten deiner Möglichkeiten. Oftmals stehen wir im Leben vor einer Riesenwand und können einfach nicht daran vorbei. Weil unsere Erfahrungen uns daran hindern, die Angst erneut enttäuscht zu werden. Hässlich zu sein, unbeachtet von Gott und der Welt.

Wenn es für dich hilfreich ist, sind wir im Forum im Rahmen unserer Möglichkeiten gerne für dich da.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
J Wie halte ich solange durch? Ich 20
S Unsichtbar durch Sozial Phobie? Ich 17
L Psychoterror durch Vermieter und Nachbarn Ich 25

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 1) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben