Ich möchte mich vorstellen, so gut ich kann. Ich bin zwar schon 63 Jahre alt, aber ich versuche jeden Tag etwas neues zu erlernen. Seit zwei Jahren bin ich Witwe, habe wenig Freunde, bin im meinem Umkreis bekannt als hilfsbereit. Das Leben war nicht immer gut zu mir, es began schon in der Kindheit. Der Verlust von beiden Eltern ( an meinen Vater kann ich nicht einamal erinnern-ich war 2 als er starb) aht mich wohl gekennzeichnet, obwohl ich es nicht glauben wollte. In der Schule -samt Abitur- war ich sozusagen ein Wunderkind. Das einzige wovor ich Angst hatte, war eine Beziehung einzugehen. In jungen Jahren habe ich das Problem mit Streben nach unerreichbaren gelöst, war deswegen immer unglücklich verliebt und brauchte darum auch keine Verlustangst zu haben.Danach habe ich mich an einigen Fakultäten versucht und nichts zu Ende gebracht. Ich konnte mich nie zwischen Kariere oder Sucht nach einer Beziehung entscheiden. Bis zu meinem 40. Lebensjahr hatte ich keine richtige Beziehung und auch beruflich habe ich erst kurz davor Fuss gefasst. Trotzdem hatte ich eine gute Ehe und ich habe auch einen verhältnismässig guten Brufsaustieg erreicht. Heute, wo ich alleine bin und keine Angst vor Verluste mehr habe, möchte ich all das . was sich Jahrzehnte in mir angesammelt hat,jemandem sagen. Ich wünnsche mir mit jemandem über den Sinn des Lebens zu diskutieren, über Malerei, Musik, Esoterik, Depressionen, Geschichte zu sprechen. Ich möchte noch so vieles erfahren z.B. über das Leben in DDR, über alternative Heilmethoden, einfach über alles mit Ausnahme von Fussball oder Formel 1 ( aber auch auf den Gebieten bin ich nicht ganz ohne Wissen). Es würde mich freuen eine Antwort zu bekommen.
Liebe Grüsse! Mina
Liebe Grüsse! Mina