Hallo, ich befinde mich im 2.Ausbildungsjahr
Mein erstes Praktikum hatte ich in einem Wohn und Pflegeheim, das zweite auf einer Chirurgischen Station. Dort hat es mir nicht besonders gefallen, zwar waren die Mitarbeiter mehr oder weniger nett zu mir und auch meine Fragen wurden beantwortet aber trotzdem ging es mir schlecht dabei. Ich hatte nur 12 Stunden Dienste, welche ich als äußerst anstrengend empfunden habe. Das wird auch daran gelegen haben, dass ich jedes mal als ich frei hatte nach Hause gefahren bin. Das kostete mich viel Zeit. Ich hänge sehr an zu Hause und habe dort auch meinen Freund. Nun bin ich im Praktikum auf einer Pulmologischen Station, heute war mein zweiter Tag aber schon jetzt fühle ich mich wieder nicht so gut. Meine Noten sind zwar gut und ich hatte noch nie eine Wiederholungsprüfung aber irgendetwas fehlt.
Nun spiele ich seit längerer Zeit mit dem Gedanken die Ausbildung abzubrechen und im Oktober mit einem Psychologie Studium zu beginnen. Mein Vater der mir dies alles finanziert, wäre sehr enttäuscht von mir. Ich habe mit einigen leuten gesprochen die sagten, ich solle es durchziehen und später was anderes machen. Falls ich es duchziehen würde, wäre für mich klar dass ich danach noch eine psychologische Ausbildung dazumachen würde... Es gibt auch Tage an denen mir die Arbeit Spaß bereitet. Aber die Tage an denen es micht nervt überwiegen. Ich bin in einer Zwickmühle... Wenn ich die Ausbildung abbrechen würde wäre ich von mir selbst enttäuscht... Ich habe noch bis Oktober Zeit, das ist lange und ich denke auch dass ich mir nicht so viele Gedanken machen sollte und es einfach auf mich zukommen lassen sollte. Ich wollte nur einige Meinungen einholen und wäre darüber sehr dankebar.
Liebe Grüße
Mein erstes Praktikum hatte ich in einem Wohn und Pflegeheim, das zweite auf einer Chirurgischen Station. Dort hat es mir nicht besonders gefallen, zwar waren die Mitarbeiter mehr oder weniger nett zu mir und auch meine Fragen wurden beantwortet aber trotzdem ging es mir schlecht dabei. Ich hatte nur 12 Stunden Dienste, welche ich als äußerst anstrengend empfunden habe. Das wird auch daran gelegen haben, dass ich jedes mal als ich frei hatte nach Hause gefahren bin. Das kostete mich viel Zeit. Ich hänge sehr an zu Hause und habe dort auch meinen Freund. Nun bin ich im Praktikum auf einer Pulmologischen Station, heute war mein zweiter Tag aber schon jetzt fühle ich mich wieder nicht so gut. Meine Noten sind zwar gut und ich hatte noch nie eine Wiederholungsprüfung aber irgendetwas fehlt.
Nun spiele ich seit längerer Zeit mit dem Gedanken die Ausbildung abzubrechen und im Oktober mit einem Psychologie Studium zu beginnen. Mein Vater der mir dies alles finanziert, wäre sehr enttäuscht von mir. Ich habe mit einigen leuten gesprochen die sagten, ich solle es durchziehen und später was anderes machen. Falls ich es duchziehen würde, wäre für mich klar dass ich danach noch eine psychologische Ausbildung dazumachen würde... Es gibt auch Tage an denen mir die Arbeit Spaß bereitet. Aber die Tage an denen es micht nervt überwiegen. Ich bin in einer Zwickmühle... Wenn ich die Ausbildung abbrechen würde wäre ich von mir selbst enttäuscht... Ich habe noch bis Oktober Zeit, das ist lange und ich denke auch dass ich mir nicht so viele Gedanken machen sollte und es einfach auf mich zukommen lassen sollte. Ich wollte nur einige Meinungen einholen und wäre darüber sehr dankebar.
Liebe Grüße