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Vertrauen in fremder Umgebung

Rikachan

Aktives Mitglied
Hi, ich habe ein Problem mit vertrauen zu anderen Leuten. Ich kann nur meinem Vater wirklich über den Weg trauen.
Ich bin gerade in der Klinik und merke halt dass es mir schwer fällt über meine Probleme zu reden weil ich diese Person nicht kenne, auch wenn diese mir helfen wollen. Ich vertraue wenigstens meine Therapeutin aber neue Leute und Gruppen sind für mich ein Problem. Im Moment ist mir alles zu viel und ich will in keine Gruppe mehr gehen.
Ich würde gerne wissen, wann fühlt ihr euch sicher in einer fremden Umgebung und wie ist euer Erfahrung mit vertrauen in der Klinik?
 
Ich würde gerne wissen, wann fühlt ihr euch sicher in einer fremden Umgebung und wie ist euer Erfahrung mit vertrauen in der Klinik?
Sicher in einer fremden Umgebung? Ich wüsste nicht wieso ich Angst haben sollte. Außer Nachts am Block mit irgendwelchen Halbstarken auf Drogen. Die sind unberechenbar und selbst da bin ich noch immer ein Tiger in freier Wildbahn.
Allerdings fällt dieses Gefühl mit meinem Gemütszustand wenn ich schwach bin durch Erkrankung oder zu wenig Schlaf...Wobei Adrenalin das eigentlich wieder augleicht.

Aber zum eigentlichen Thema:
Ich habe in der Klinik und generell vor Ärzten immer die vollste Wahrheit ausgesprochen. Damit hatte ich keine Probleme...Ich muss dort niemandem vertrauen, wieso sollte ich das vorraussetzen um über meine Probleme zu reden?
Mach dich frei davon und lass alles raus.
 
Um sich öffnen zu können, gehört bei den meisten Menschen schon Vertrauen dazu. Für mich ist Vertrauen auch Voraussetzung und ich verstehe deine Schwierigkeit damit. Bei mir hat es immer ein bisschen gebraucht, bis ich mich getraut habe, in Gruppentherapien zu sagen wie es mir geht und was mich beschäftigt. In den ersten Stunden Gruppentherapie (in der Kinder-/Jugendpsychiatrie) wurde mein Schweigen aber auch akzeptiert, es war ok, dass ich nur dabei saß und zugehört habe. In der Erwachsenenpsychiatrie sah das schon anders aus - da wurde ich gezwungen den Mund aufzumachen, ob ich konnte oder nicht war egal. Hm. Wie ist das bei dir? Musst du denn zwingend daran teilnehmen oder ist das freiwillig?
 
Guten Tag
Ich bin jetzt seit drei Monaten in einem ganz anderen Umfeld
Ich habe vor zwei Jahren einen Typen kennengelernt – zuerst haben wir korrespondiert – dann haben wir uns getroffen
Am Ende bat er mich, seine Frau zu werden
Meine Eltern hatten keine Einwände, warnten aber davor, dass der Umzug in ein anderes Land ein Übergang in eine völlig andere Welt sei
also kam ich - traf seine Familie und Freunde
bisher läuft alles gut - sie haben mich gut aufgenommen
Ich stelle Kontakte mit der Welt um mich herum her
 

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