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Vermisse meine Therapeutin!

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G

Gast

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Hallo!
Ich war die letzten sechs Monate in einer Tagesklinik. Dort hatte ich eine echt prima Therapeutin. Sie war total nett und hat mir viele liebe Dinge gesagt und nach einigen Wochen hat sie angefangen mich zu umarmen. Das hat mir sehr gut getan und ich hatte das erste Mal in meinem Leben das Gefühl, dass ich jemandem etwas bedeute und dieser Person etwas an mir liegt. So wie eine Mutter. Ich fand sie auch insgesamt einfach toll, weil sie intelligent, einfühlsam, ruhig, vorsichtig war und eine ungeheure Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit ausgestrahlt hat. Irgendwann fing ich an mir zu wünschen, dass sie so eine Art Freundin für mich werden könnte. Ich bin das dann einigermaßen vorsichtig angegangen und hab sie häufiger nach Dingen aus ihrem Privatleben und ihrer persönlichen Meinung gefragt. Sie war auch immer Bereit mir darauf zu antworten und sie hat sogar durchblicken lassen, dass sie auch schon mal in einer ähnlichen Situation war wie ich, was mir ein noch größeres Gefühl der Verbundenheit gegeben hat. Wir haben gemeinsam daran gearbeitet, dass ich meine Freizeit besser gestalte und irgenwann habe ich es geschafft Mitglied in einer Band zu werden. Sie hat sich sehr für mich gefreut und mir gesagt, dass sie zu meinem Auftritt kommen würde. Darüber war ich total glücklich!
Jetzt ist die Zeit in der Klinik vorüber und ich musste mich von ihr verabschieden. Das habe ich auch getan, aber insgeheim habe ich immer noch gehofft, dass wir privaten Kontakt haben könnten. Nichts besonderes einfach mal zusammen einen Kaffee trinken gehen oder ein Eis essen. Ich habe mich natürlich nie getraut sie direkt danach zu fragen, aber ich habe sie öfter unter irgendeinem Vorwand angerufen. Sie wusste aber trotzdem, was ich eigentlich wollte und hat mir auch schon während der Therapie gesagt, dass das nicht möglich und unethisch sei. Heute habe ich sie besucht und sich sagte, dass sie keine Zeit hätte, da habe ich gesagt, dass ich einfach nur "Hallo" sagen wollte und bin wieder gegangen. Meine Entlassung ist übrigens mittlerweile vier Wochen her. Ich konnte das dann aber einfach nicht ertragen und bin nocheinmal zu ihr gegangen und habe ihr gesagt, dass es mir so schwer fällt mich von ihr zu trennen. Sie hatte auch Verständnis dafür, aber hat mir ganz deutlich gesagt, das wir keine private Beziehung haben können. Ich habe sie dann gefragt, ob ich sie noch einmal umarmen dürfte und sie hat das zugelassen, sich aber sehr schnell wieder aus der Umarmung gelöst, das hat mich traurig gemacht, weil ich sie noch einmal, halt zum letzten mal richtig doll umarmen wollte. Dann habe ich mich von ihr verabschiedet und bin dann auf Toilette gegangen und habe ganz lange geweint. Mir geht es jetzt so schlecht und ich weiß nicht was ich machen soll. Es fühlt sich für mich so an, als wäre jemand gestorben, ich bin sooooooo traurig und irgendwie habe ich auch Angst. Ich weiß nicht, wie ich darüber hinweg kommen soll.
Ich habe jetzt eine neue Therapeutin, die ist auch sehr nett und in Ordnung und ich habe schon Angst, dass mir mit ihr das Gleiche passieren wird und ich mich wieder viel zu stark an sie binde. Wie soll ich damit umgehen? Vielleicht hat jemand von euch eine ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir einen Ratschlag geben?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
LG Brina
 
A

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Re: Vermisse meine Therapeutin!
hat dir deine alte therapeutin eigendlich gesagt,warum ihr keine privaten beziehung haben könnt?
bei mir war es leider meine lehrerin, ich bin zwar noch nicht richtig über sie hinweg, aber ich arbeite dran. auch sie war für mich wie eine mutter und hat mir auch öfters geholfen wenn ich hilfe gebracuht habe. leider bin ich vor kurzen zu weit gegangen und sie ignoriert mich seit dem. behaandelt mich einfach als ib ich luft wäre und dass kann ich zwar verstehen ist aber iwie auch sch****.
lg
 
hallo Gast

Irgendwie verstehe ich deine situation...

Ich war 4 Jahre bei meiner therapeutin (ambulant)..

als es darum ging sich zu verabschieden ist mir das sehr schwer gefallen...Sie ist auch sowas wie Ne freundin für mich!Hab ihr auch gesagt das sie mir auf jeden fall fehlen wird!
Erinnere dich an die zeiten die du mit ihr hattest....Aber irgendwann wirds besser!

liebe grüsse
 
@ shadowsoul21
wenn man sie daran errintert, dann ist des doch npch schmerzvoller, oder? also wenn ich an die zeit mit meine lehrerin denke, dann vermiss ich diese zeiten und beureue gleichzeitig was ich ihr angetan habe.
lg
 
Hallo Brina,

magst du mir mal deine Mailadresse geben? Will Dir gern dazu meine Gedanken schreiben, ist mir hier aber zu viel...

LG, Caro
 
Hallo Caro09!
Ich würde dir gerne meine email-Adresse geben und mich mit dir austauschen, aber ich weiß nicht, wie das geht.
LG
 
Hallo Brina!!
Ich kann deine Situation sehr gut verstehen, da ich demnächst auch in einer ähnlichen sein werde.
Erstmal ist es schön, dass du eine Therapeutin hattest, die dich versteht und dass du jetzt nicht mehr in die Tagesklinik musst. Das ist wohl das einzig Gute an der Situation.
Ich kann mir vorstellen, wie sehr du deine Therapeutin vermisst. Denn es ist echt toll wenn man das erste Mal im Leben das Gefühl hat, da ist ein Mensch der versteht mich wirklich und nach so kurzer Zeit muss man diesen Menschen schon wieder verlieren. Das ist echt frustrierend und man denkt dann, dass dieser Mensch einen eh nur enttäuscht hat und grade weil einem dieser Mensch so gut tut, kann er einen nocht mehr verletzen, da man sich so viel von ihm erhofft.
Ich kann mir vorstellen, dass du privaten Kontakt zu deiner Therapeutin wolltest, denn es ist ja ein ganz besonderer Mensch für dich geworden und umso verletzender ist es dann diese Ablehnung zu erfahren, wie du sie erfahren hast. Und es ist ja auch gemein von deiner Therapeutin, dass sie dich sonst immer umarmt hat und sich dieses mal so schnell aus der Umarmung gelöst hat. Schließlich hat das nicht deinen Bedürfnissen entsprochen und dann hätte sie dich vorher auch nicht umarmen sollen, wenn sie dies jetzt noch nicht mal richtig beendet hat.
Ich finde dieses Therapeuten-Klienten-Verhältnis ist eine extrem schwierige Beziehung, besonders, wenn man schon sein ganzes Leben auf der Suche nach Verständnis und Geborgenheit ist.
Es ist zwar hart zu begreifen und ihc würde auch nicht wollen, dass mir jemand das schreibt, aber es bleibt dir wohl nichts anderes überig als es zu akzeptieren und dich aufdauer von ihr zu lösen. Sie hat es ja gut mit dir gemeint, aber es war eben nie mehr als deine Therapeutin. Ich kann total gut verstehen, dass du dir etwas anderes wünscht, aber es ist am Besten du versuchst dir die traurige Realität bewusst zu machen. Sie hat es gut mit dir gemeint, aber eben als Therapeutin.
Ich hoffe ich habe dich jetzt nicht verletzt, aber das ist die traurige Realität. Ich weiß ich hätte das auch nicht hören wollen.
Das was dir passiert ist mit deiner Therapeutin, ist mir in meinem Leben auch immer wieder passiert, besonders mit Lehrern. Danach ging es mir immer mega schlecht, weil ich diesen Menschen so vermisst habe. Manchmal hat es ein Jahr gedauert, bis ich drüber hinweg war. Und doch ist mir immer wieder das gleiche passiert. Was man dagegen machen kann, weiß ich auch nicht. Vielleicht sollte man stärkere emotionale Bindungen zu seiner Famlie oder Freunden suchen und hat dadurch dann vielleicht nicht mehr so stark das Bedürfniss nach Zuwendung von Menschen, wie Therapeuten. Ganz wichtig ist dneke ich auch, dass du mit deiner neuen Therapeutin offen darüber sprichst und dir immer wieder bewusst machst, dass sie deine Therapeutin ist und keine Freundin oder Mutter.
Deine Situation tut mir so leid. Ich war auch total betroffen, als ich deine Zeilen gelesen habe. Nur leider weiß ich auch keinen Rat...
Wie geht es dir denn im Moment? Vermisst du sie noch sehr? Hast du sie in der Zwischenzeit nochmal wiedergesehen?
Wünsche dir alles Gute!
LG endless
 
Hallo Brina,
Ich glaub, das geht gar nicht! Weil wir beide nicht registriert sind... Hm... und hier einfach reinschreiben will ich - und Du - sicher auch nicht und ich weiß auch nicht, ob man das darf. Bei anderen Foren wird das gelöscht. Muss noch mal überlegen...

LG erstmal von mir 🙂
 
Auch mir geht es so.Ich war in einer Rehaklinik für acht Wochen und hatte dort eine ganz tolle Therapeutin , die ich sehr vermisse.Ich habe während der Therapie nicht so richtig bemerkt das ich so ein starkes Gefühl Ihr gegenüber habe.Erst am Tag als ich nach hause musste wurde es mir klar und jetzt sitze ich da vor einem grossen Scherbenhaufen.Tag und Nacht denke ich an Sie und in der Nacht ist es so schlimm, ich sitze da und weine und kann nicht schlafen.Meine jetzige Therapeutin ist super gut und hat sehr grosses Verständnis dafür und hat auch Kontakt zu der Therapeutin aus der Reha aufgenommen.Ich weiss leider erstam Donnerstag was daraus geworden ist.Das ist eine kaum auszuhaltende Situation und ich flippe bald aus. Momentan ist es bei mir so das ich darüber nachdenke ob sich dieses Leben überhaupt noch lohnt.Naja ich versuche stark zu bleiben.
Also Du bist nicht alleine , pass auf Dich auf.
Hallo!
Ich war die letzten sechs Monate in einer Tagesklinik. Dort hatte ich eine echt prima Therapeutin. Sie war total nett und hat mir viele liebe Dinge gesagt und nach einigen Wochen hat sie angefangen mich zu umarmen. Das hat mir sehr gut getan und ich hatte das erste Mal in meinem Leben das Gefühl, dass ich jemandem etwas bedeute und dieser Person etwas an mir liegt. So wie eine Mutter. Ich fand sie auch insgesamt einfach toll, weil sie intelligent, einfühlsam, ruhig, vorsichtig war und eine ungeheure Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit ausgestrahlt hat. Irgendwann fing ich an mir zu wünschen, dass sie so eine Art Freundin für mich werden könnte. Ich bin das dann einigermaßen vorsichtig angegangen und hab sie häufiger nach Dingen aus ihrem Privatleben und ihrer persönlichen Meinung gefragt. Sie war auch immer Bereit mir darauf zu antworten und sie hat sogar durchblicken lassen, dass sie auch schon mal in einer ähnlichen Situation war wie ich, was mir ein noch größeres Gefühl der Verbundenheit gegeben hat. Wir haben gemeinsam daran gearbeitet, dass ich meine Freizeit besser gestalte und irgenwann habe ich es geschafft Mitglied in einer Band zu werden. Sie hat sich sehr für mich gefreut und mir gesagt, dass sie zu meinem Auftritt kommen würde. Darüber war ich total glücklich!
Jetzt ist die Zeit in der Klinik vorüber und ich musste mich von ihr verabschieden. Das habe ich auch getan, aber insgeheim habe ich immer noch gehofft, dass wir privaten Kontakt haben könnten. Nichts besonderes einfach mal zusammen einen Kaffee trinken gehen oder ein Eis essen. Ich habe mich natürlich nie getraut sie direkt danach zu fragen, aber ich habe sie öfter unter irgendeinem Vorwand angerufen. Sie wusste aber trotzdem, was ich eigentlich wollte und hat mir auch schon während der Therapie gesagt, dass das nicht möglich und unethisch sei. Heute habe ich sie besucht und sich sagte, dass sie keine Zeit hätte, da habe ich gesagt, dass ich einfach nur "Hallo" sagen wollte und bin wieder gegangen. Meine Entlassung ist übrigens mittlerweile vier Wochen her. Ich konnte das dann aber einfach nicht ertragen und bin nocheinmal zu ihr gegangen und habe ihr gesagt, dass es mir so schwer fällt mich von ihr zu trennen. Sie hatte auch Verständnis dafür, aber hat mir ganz deutlich gesagt, das wir keine private Beziehung haben können. Ich habe sie dann gefragt, ob ich sie noch einmal umarmen dürfte und sie hat das zugelassen, sich aber sehr schnell wieder aus der Umarmung gelöst, das hat mich traurig gemacht, weil ich sie noch einmal, halt zum letzten mal richtig doll umarmen wollte. Dann habe ich mich von ihr verabschiedet und bin dann auf Toilette gegangen und habe ganz lange geweint. Mir geht es jetzt so schlecht und ich weiß nicht was ich machen soll. Es fühlt sich für mich so an, als wäre jemand gestorben, ich bin sooooooo traurig und irgendwie habe ich auch Angst. Ich weiß nicht, wie ich darüber hinweg kommen soll.
Ich habe jetzt eine neue Therapeutin, die ist auch sehr nett und in Ordnung und ich habe schon Angst, dass mir mit ihr das Gleiche passieren wird und ich mich wieder viel zu stark an sie binde. Wie soll ich damit umgehen? Vielleicht hat jemand von euch eine ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir einen Ratschlag geben?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
LG Brina
 
Hallo ich bins nochmal, meine jetzige Therapeutin ist auch super nett , aber bei Ihr ist das Gefühl ganz anders bei der Rehatherapeutin war da von Anfang an irgend etwas ,das habe ich erst spät gemerkt.Also vertraue deiner Therapeutin ruhig , das muss nicht so sein wie vorher.
Hallo!
Ich war die letzten sechs Monate in einer Tagesklinik. Dort hatte ich eine echt prima Therapeutin. Sie war total nett und hat mir viele liebe Dinge gesagt und nach einigen Wochen hat sie angefangen mich zu umarmen. Das hat mir sehr gut getan und ich hatte das erste Mal in meinem Leben das Gefühl, dass ich jemandem etwas bedeute und dieser Person etwas an mir liegt. So wie eine Mutter. Ich fand sie auch insgesamt einfach toll, weil sie intelligent, einfühlsam, ruhig, vorsichtig war und eine ungeheure Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit ausgestrahlt hat. Irgendwann fing ich an mir zu wünschen, dass sie so eine Art Freundin für mich werden könnte. Ich bin das dann einigermaßen vorsichtig angegangen und hab sie häufiger nach Dingen aus ihrem Privatleben und ihrer persönlichen Meinung gefragt. Sie war auch immer Bereit mir darauf zu antworten und sie hat sogar durchblicken lassen, dass sie auch schon mal in einer ähnlichen Situation war wie ich, was mir ein noch größeres Gefühl der Verbundenheit gegeben hat. Wir haben gemeinsam daran gearbeitet, dass ich meine Freizeit besser gestalte und irgenwann habe ich es geschafft Mitglied in einer Band zu werden. Sie hat sich sehr für mich gefreut und mir gesagt, dass sie zu meinem Auftritt kommen würde. Darüber war ich total glücklich!
Jetzt ist die Zeit in der Klinik vorüber und ich musste mich von ihr verabschieden. Das habe ich auch getan, aber insgeheim habe ich immer noch gehofft, dass wir privaten Kontakt haben könnten. Nichts besonderes einfach mal zusammen einen Kaffee trinken gehen oder ein Eis essen. Ich habe mich natürlich nie getraut sie direkt danach zu fragen, aber ich habe sie öfter unter irgendeinem Vorwand angerufen. Sie wusste aber trotzdem, was ich eigentlich wollte und hat mir auch schon während der Therapie gesagt, dass das nicht möglich und unethisch sei. Heute habe ich sie besucht und sich sagte, dass sie keine Zeit hätte, da habe ich gesagt, dass ich einfach nur "Hallo" sagen wollte und bin wieder gegangen. Meine Entlassung ist übrigens mittlerweile vier Wochen her. Ich konnte das dann aber einfach nicht ertragen und bin nocheinmal zu ihr gegangen und habe ihr gesagt, dass es mir so schwer fällt mich von ihr zu trennen. Sie hatte auch Verständnis dafür, aber hat mir ganz deutlich gesagt, das wir keine private Beziehung haben können. Ich habe sie dann gefragt, ob ich sie noch einmal umarmen dürfte und sie hat das zugelassen, sich aber sehr schnell wieder aus der Umarmung gelöst, das hat mich traurig gemacht, weil ich sie noch einmal, halt zum letzten mal richtig doll umarmen wollte. Dann habe ich mich von ihr verabschiedet und bin dann auf Toilette gegangen und habe ganz lange geweint. Mir geht es jetzt so schlecht und ich weiß nicht was ich machen soll. Es fühlt sich für mich so an, als wäre jemand gestorben, ich bin sooooooo traurig und irgendwie habe ich auch Angst. Ich weiß nicht, wie ich darüber hinweg kommen soll.
Ich habe jetzt eine neue Therapeutin, die ist auch sehr nett und in Ordnung und ich habe schon Angst, dass mir mit ihr das Gleiche passieren wird und ich mich wieder viel zu stark an sie binde. Wie soll ich damit umgehen? Vielleicht hat jemand von euch eine ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir einen Ratschlag geben?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
LG Brina
 

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